© Candice Bell/iStock/Getty Images Plus

© Candice Bell/iStock/Getty Images Plus





Bimi®, Broccolini® oder Spargelbrokkoli genannt ist ein neues Trendgemüse aus Japan. Dabei handelt es sich um eine Kreuzung aus Brokkoli und dem Chinesischen Brokkoli (Kailan). Die langen Stängel mit kleinen Brokkoliröschen wachsen einzeln und bilden nicht wie beim Brokkoli einen dicht zusammenstehenden Kopf.

Das Gemüse schmeckt weniger „kohlig“ als üblicher Brokkoli. Es kann im Ganzen verzehrt werden – von den Röschen bis zum Stängel. Nach dem Waschen werden die trockenen Enden entfernt, Schälen ist also nicht notwendig.

Bimi® kann ähnlich wie Brokkoli verwendet werden – etwa in Pasta, Risotto, Quiche, in Cremesuppen, als Beilage sowie in Currys oder Gemüsepfannen. Da die Stiele dünn sind, werden sie meist nur wenige Minuten gedämpft, gedünstet oder angebraten. Das Gemüse schmeckt auch roh im Salat oder grünen Smoothie. Ähnlich wie Brokkoli enthält Bimi® viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin A und C, Kalium und Folat sowie Glucosinolate; 100 g enthalten etwa 35 kcal.

Hierzulande ist der Spargelbrokkoli in größeren Supermarktketten erhältlich. Bimi® bzw. Broccolini® sind rechtlich geschützte Handelsmarken, und Erzeuger brauchen für den Anbau eine Lizenz. Bislang kommt die Ware meist aus Spanien und wird durch Lieferungen aus Großbritannien, Kenia, Marokko und Portugal ergänzt. Seit dem Sommer 2021 wächst Bimi® aber auch in den Niederlanden und in Deutschland. In der Pfalz hat ein Versuchsanbau stattgefunden, der im Jahr 2022 erweitert werden soll. Bis deutsche VerbraucherInnen heimischen Spargelbrokkoli kaufen können, ist jung geernteter Brokkoli aus der Region eine gute und v. a. nachhaltige Alternative.

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), Pressemeldung vom 02.03.2022




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2022 auf Seite M182.






© Candice Bell/iStock/Getty Images Plus

© Candice Bell/iStock/Getty Images Plus





Bimi®, Broccolini® oder Spargelbrokkoli genannt ist ein neues Trendgemüse aus Japan. Dabei handelt es sich um eine Kreuzung aus Brokkoli und dem Chinesischen Brokkoli (Kailan). Die langen Stängel mit kleinen Brokkoliröschen wachsen einzeln und bilden nicht wie beim Brokkoli einen dicht zusammenstehenden Kopf.

Das Gemüse schmeckt weniger „kohlig“ als üblicher Brokkoli. Es kann im Ganzen verzehrt werden – von den Röschen bis zum Stängel. Nach dem Waschen werden die trockenen Enden entfernt, Schälen ist also nicht notwendig.

Bimi® kann ähnlich wie Brokkoli verwendet werden – etwa in Pasta, Risotto, Quiche, in Cremesuppen, als Beilage sowie in Currys oder Gemüsepfannen. Da die Stiele dünn sind, werden sie meist nur wenige Minuten gedämpft, gedünstet oder angebraten. Das Gemüse schmeckt auch roh im Salat oder grünen Smoothie. Ähnlich wie Brokkoli enthält Bimi® viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin A und C, Kalium und Folat sowie Glucosinolate; 100 g enthalten etwa 35 kcal.

Hierzulande ist der Spargelbrokkoli in größeren Supermarktketten erhältlich. Bimi® bzw. Broccolini® sind rechtlich geschützte Handelsmarken, und Erzeuger brauchen für den Anbau eine Lizenz. Bislang kommt die Ware meist aus Spanien und wird durch Lieferungen aus Großbritannien, Kenia, Marokko und Portugal ergänzt. Seit dem Sommer 2021 wächst Bimi® aber auch in den Niederlanden und in Deutschland. In der Pfalz hat ein Versuchsanbau stattgefunden, der im Jahr 2022 erweitert werden soll. Bis deutsche VerbraucherInnen heimischen Spargelbrokkoli kaufen können, ist jung geernteter Brokkoli aus der Region eine gute und v. a. nachhaltige Alternative.

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), Pressemeldung vom 02.03.2022




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2022 auf Seite M182.


Gemüsetrend: Spargelbrokkoli

© Candice Bell/iStock/Getty Images Plus

© Candice Bell/iStock/Getty Images Plus

Bimi®, Broccolini® oder Spargelbrokkoli genannt ist ein neues Trendgemüse aus Japan. Dabei handelt es sich um eine Kreuzung aus Brokkoli und dem Chinesischen Brokkoli (Kailan). Die langen Stängel mit kleinen Brokkoliröschen wachsen einzeln und bilden nicht wie beim Brokkoli einen dicht zusammenstehenden Kopf.

Das Gemüse schmeckt weniger „kohlig“ als üblicher Brokkoli. Es kann im Ganzen verzehrt werden – von den Röschen bis zum Stängel. Nach dem Waschen werden die trockenen Enden entfernt, Schälen ist also nicht notwendig.

Bimi® kann ähnlich wie Brokkoli verwendet werden – etwa in Pasta, Risotto, Quiche, in Cremesuppen, als Beilage sowie in Currys oder Gemüsepfannen. Da die Stiele dünn sind, werden sie meist nur wenige Minuten gedämpft, gedünstet oder angebraten. Das Gemüse schmeckt auch roh im Salat oder grünen Smoothie. Ähnlich wie Brokkoli enthält Bimi® viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin A und C, Kalium und Folat sowie Glucosinolate; 100 g enthalten etwa 35 kcal.

Hierzulande ist der Spargelbrokkoli in größeren Supermarktketten erhältlich. Bimi® bzw. Broccolini® sind rechtlich geschützte Handelsmarken, und Erzeuger brauchen für den Anbau eine Lizenz. Bislang kommt die Ware meist aus Spanien und wird durch Lieferungen aus Großbritannien, Kenia, Marokko und Portugal ergänzt. Seit dem Sommer 2021 wächst Bimi® aber auch in den Niederlanden und in Deutschland. In der Pfalz hat ein Versuchsanbau stattgefunden, der im Jahr 2022 erweitert werden soll. Bis deutsche VerbraucherInnen heimischen Spargelbrokkoli kaufen können, ist jung geernteter Brokkoli aus der Region eine gute und v. a. nachhaltige Alternative.

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), Pressemeldung vom 02.03.2022


Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2022 auf Seite M182.

Artikelfakten

Veröffentlicht: 12.04.2022

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.