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Peter Wippermann, Hamburg
Die beiden vorangehenden Beiträge des Themenspecials Zeitkultur und Ernährung gingen aus gegensätzlicher Perspektive auf den Zusammenhang von individuellem Zeitmanagement und Esskultur ein und diskutierten die Auswirkungen eines zunehmend entstrukturierten (Arbeits-)alltags auf Mahlzeitenmuster, Gesundheit und Umwelt. Die Veränderungen unseres Alltags schreiten jedoch fort. Welche Trends und Auswirkungen auf das Ernährungsverhalten der Menschen lassen sich erkennen? Der Zukunftsforscher Prof. Peter WIPPERMANN wagt einen Ausblick und fasst wichtige Entwicklungen in fünf übergeordneten Trends zusammen.
Fünf Thesen zum zukünftigen Umgang mit Zeit und Ernährung
In den vergangenen Jahren unterlag unsere Gesellschaft einem starken Wandel und das Tempo unseres Alltags hat sich stark erhöht. Die Flexibilisierung und Beschleunigung von Strukturen und Prozessen führte nicht nur zum Diktat eines „höher-schneller-weiter“-Anspruchs, sondern auch zu einer Entstrukturierung und Fragmentierung unseres Alltags: Ständige Erreichbarkeit und wachsende Mobilität lösen dabei fixe Tagesstrukturen auf. Menschen können Dinge unterwegs, nebenbei oder zwischendurch erledigen. Weitläufige Konsequenzen machen sich dadurch in unserer Arbeits- wie auch in der privaten Lebenswelt bemerkbar.
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 02/14 von Seite M98 bis M102.
*Der Beitrag basiert auf einem Impulsvortrag mit gleichem Titel anlässlich des Nestlé Zukunfts Forums am 10.06.2013 in Berlin.


Peter Wippermann, Hamburg
Die beiden vorangehenden Beiträge des Themenspecials Zeitkultur und Ernährung gingen aus gegensätzlicher Perspektive auf den Zusammenhang von individuellem Zeitmanagement und Esskultur ein und diskutierten die Auswirkungen eines zunehmend entstrukturierten (Arbeits-)alltags auf Mahlzeitenmuster, Gesundheit und Umwelt. Die Veränderungen unseres Alltags schreiten jedoch fort. Welche Trends und Auswirkungen auf das Ernährungsverhalten der Menschen lassen sich erkennen? Der Zukunftsforscher Prof. Peter WIPPERMANN wagt einen Ausblick und fasst wichtige Entwicklungen in fünf übergeordneten Trends zusammen.
Fünf Thesen zum zukünftigen Umgang mit Zeit und Ernährung
In den vergangenen Jahren unterlag unsere Gesellschaft einem starken Wandel und das Tempo unseres Alltags hat sich stark erhöht. Die Flexibilisierung und Beschleunigung von Strukturen und Prozessen führte nicht nur zum Diktat eines „höher-schneller-weiter“-Anspruchs, sondern auch zu einer Entstrukturierung und Fragmentierung unseres Alltags: Ständige Erreichbarkeit und wachsende Mobilität lösen dabei fixe Tagesstrukturen auf. Menschen können Dinge unterwegs, nebenbei oder zwischendurch erledigen. Weitläufige Konsequenzen machen sich dadurch in unserer Arbeits- wie auch in der privaten Lebenswelt bemerkbar.
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 02/14 von Seite M98 bis M102.
*Der Beitrag basiert auf einem Impulsvortrag mit gleichem Titel anlässlich des Nestlé Zukunfts Forums am 10.06.2013 in Berlin.
Peter Wippermann, Hamburg
Die beiden vorangehenden Beiträge des Themenspecials Zeitkultur und Ernährung gingen aus gegensätzlicher Perspektive auf den Zusammenhang von individuellem Zeitmanagement und Esskultur ein und diskutierten die Auswirkungen eines zunehmend entstrukturierten (Arbeits-)alltags auf Mahlzeitenmuster, Gesundheit und Umwelt. Die Veränderungen unseres Alltags schreiten jedoch fort. Welche Trends und Auswirkungen auf das Ernährungsverhalten der Menschen lassen sich erkennen? Der Zukunftsforscher Prof. Peter WIPPERMANN wagt einen Ausblick und fasst wichtige Entwicklungen in fünf übergeordneten Trends zusammen.
Fünf Thesen zum zukünftigen Umgang mit Zeit und Ernährung
In den vergangenen Jahren unterlag unsere Gesellschaft einem starken Wandel und das Tempo unseres Alltags hat sich stark erhöht. Die Flexibilisierung und Beschleunigung von Strukturen und Prozessen führte nicht nur zum Diktat eines „höher-schneller-weiter“-Anspruchs, sondern auch zu einer Entstrukturierung und Fragmentierung unseres Alltags: Ständige Erreichbarkeit und wachsende Mobilität lösen dabei fixe Tagesstrukturen auf. Menschen können Dinge unterwegs, nebenbei oder zwischendurch erledigen. Weitläufige Konsequenzen machen sich dadurch in unserer Arbeits- wie auch in der privaten Lebenswelt bemerkbar.
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 02/14 von Seite M98 bis M102.
*Der Beitrag basiert auf einem Impulsvortrag mit gleichem Titel anlässlich des Nestlé Zukunfts Forums am 10.06.2013 in Berlin.