Silke Bartsch, Margareta Büning-Fesel, Monika Cremer, Ines Heindl, Andrea Lambeck, Petra Lührmann, Anke Oepping, Christel Rademacher, Sabine Schulz-Greve für die DGE-Fachgruppe Ernährungsbildung

Ernährungsbildung ist ein Prozess, der mit der Geburt bereits begonnen hat und sich lebensbegleitend vollzieht. Die Fachgruppe Ernährungsbildung skizziert in diesem Beitrag Phasen der Ernährungsbildung, geht ein auf die Situation in Deutschland, formuliert Ziele vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Situation und Verantwortung und benennt die aktuellen Herausforderungen.


Bildung dient u. a. der Befähigung des Menschen zu einer eigenständigen und eigenverantwortlichen Lebensführung in sozialer und kultureller Eingebundenheit und Verantwortung. Ernährungsbildung zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, die eigene Ernährung politisch mündig, sozial verantwortlich und demokratisch teilhabend unter komplexen gesellschaftlichen Bedingungen zu entwickeln und zu gestalten. Sie ist immer auch Esskulturbildung, beinhaltet ästhetisch-kulturelle sowie kulinarische Bildungselemente und trägt zur Entwicklung der Kultur des Zusammenlebens bei.

Ernährungsbildung wird in einem offenen und lebensbegleitenden Prozess biografisch angeeignet und ist eingebunden in Wechselwirkungen mit dem soziokulturellen Umfeld. Dieser Prozess beginnt mit der prä-/perinatalen Sinnesbildung, durchläuft verschiedene Orte und Stationen mit erzieherischen und bildenden Einflüssen inklusive der informellen und der formalen Bildungsprozesse. Diese Orte der „Weitergabe und Aneignung“ waren schon immer vielfältig und sind es heute noch: Familie, Sippe, Freunde, Privathaushalt, Privathaushalt, Küche, Garten, Schule, Hochschule, Arbeitsplatz, Supermarkt usw.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/13 von Seite M84 bis M95.




Silke Bartsch, Margareta Büning-Fesel, Monika Cremer, Ines Heindl, Andrea Lambeck, Petra Lührmann, Anke Oepping, Christel Rademacher, Sabine Schulz-Greve für die DGE-Fachgruppe Ernährungsbildung

Ernährungsbildung ist ein Prozess, der mit der Geburt bereits begonnen hat und sich lebensbegleitend vollzieht. Die Fachgruppe Ernährungsbildung skizziert in diesem Beitrag Phasen der Ernährungsbildung, geht ein auf die Situation in Deutschland, formuliert Ziele vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Situation und Verantwortung und benennt die aktuellen Herausforderungen.


Bildung dient u. a. der Befähigung des Menschen zu einer eigenständigen und eigenverantwortlichen Lebensführung in sozialer und kultureller Eingebundenheit und Verantwortung. Ernährungsbildung zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, die eigene Ernährung politisch mündig, sozial verantwortlich und demokratisch teilhabend unter komplexen gesellschaftlichen Bedingungen zu entwickeln und zu gestalten. Sie ist immer auch Esskulturbildung, beinhaltet ästhetisch-kulturelle sowie kulinarische Bildungselemente und trägt zur Entwicklung der Kultur des Zusammenlebens bei.

Ernährungsbildung wird in einem offenen und lebensbegleitenden Prozess biografisch angeeignet und ist eingebunden in Wechselwirkungen mit dem soziokulturellen Umfeld. Dieser Prozess beginnt mit der prä-/perinatalen Sinnesbildung, durchläuft verschiedene Orte und Stationen mit erzieherischen und bildenden Einflüssen inklusive der informellen und der formalen Bildungsprozesse. Diese Orte der „Weitergabe und Aneignung“ waren schon immer vielfältig und sind es heute noch: Familie, Sippe, Freunde, Privathaushalt, Privathaushalt, Küche, Garten, Schule, Hochschule, Arbeitsplatz, Supermarkt usw.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/13 von Seite M84 bis M95.


Special: Ernährungsbildung – Standort und Perspektiven

Silke Bartsch, Margareta Büning-Fesel, Monika Cremer, Ines Heindl, Andrea Lambeck, Petra Lührmann, Anke Oepping, Christel Rademacher, Sabine Schulz-Greve für die DGE-Fachgruppe Ernährungsbildung

Ernährungsbildung ist ein Prozess, der mit der Geburt bereits begonnen hat und sich lebensbegleitend vollzieht. Die Fachgruppe Ernährungsbildung skizziert in diesem Beitrag Phasen der Ernährungsbildung, geht ein auf die Situation in Deutschland, formuliert Ziele vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Situation und Verantwortung und benennt die aktuellen Herausforderungen.

Bildung dient u. a. der Befähigung des Menschen zu einer eigenständigen und eigenverantwortlichen Lebensführung in sozialer und kultureller Eingebundenheit und Verantwortung. Ernährungsbildung zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, die eigene Ernährung politisch mündig, sozial verantwortlich und demokratisch teilhabend unter komplexen gesellschaftlichen Bedingungen zu entwickeln und zu gestalten. Sie ist immer auch Esskulturbildung, beinhaltet ästhetisch-kulturelle sowie kulinarische Bildungselemente und trägt zur Entwicklung der Kultur des Zusammenlebens bei.

Ernährungsbildung wird in einem offenen und lebensbegleitenden Prozess biografisch angeeignet und ist eingebunden in Wechselwirkungen mit dem soziokulturellen Umfeld. Dieser Prozess beginnt mit der prä-/perinatalen Sinnesbildung, durchläuft verschiedene Orte und Stationen mit erzieherischen und bildenden Einflüssen inklusive der informellen und der formalen Bildungsprozesse. Diese Orte der „Weitergabe und Aneignung“ waren schon immer vielfältig und sind es heute noch: Familie, Sippe, Freunde, Privathaushalt, Privathaushalt, Küche, Garten, Schule, Hochschule, Arbeitsplatz, Supermarkt usw.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/13 von Seite M84 bis M95.

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Artikelfakten

DOI: 2013.007
Veröffentlicht: 12.02.2013

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