Christine Muff, Simone Weyers, Düsseldorf

Eine Fülle an empirischer Literatur bescheinigt die Existenz sozialer Ungleichheit im Ernährungsverhalten, was bedeutet, dass sich Personen mit niedrigem Sozialstatus häufiger ungünstig ernähren als Personen mit hohem sozialem Status. Die Ursachen ungleicher Ernährungsqualität in unterschiedlichen sozialen Schichten werden eingehend dargestellt und es wird erläutert, welche Interventionsmaßnahmen zur Förderung der Ernährungsqualität sozial Benachteiligter Erfolg versprechend sind.

Personen mit niedrigem Sozialstatus ernähren sich häufiger ungünstig als Personen mit hohem sozialem Status. Die Ursachen dieser ungleichen Ernährungsqualität in unterschiedlichen sozialen Schichten sind komplex: Als sozioökonomische/strukturelle Faktoren, die Ungleichheit hervorbringen, werden z. B. fehlende finanzielle Ressourcen, armutsbedingte Lebensmittelknappheit und Einflüsse aus dem Wohnumfeld beschrieben, als psychosoziale Faktoren u. a. Selbstwirksamkeitserwartungen und fehlende soziale Unterstützung und als soziokulturelle Faktoren Körperbild sowie Sozialisation von Ernährungsgewohnheiten.

Interventionen müssen die Vielzahl der Einflussfaktoren berücksichtigen, dazu werden best practice-Beispiele sowie ein Kriterienkatalog für gute Praxis in der Gesundheitsförderung sozial benachteiligter Menschen vorgestellt.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/10 ab Seite 84.





Christine Muff, Simone Weyers, Düsseldorf

Eine Fülle an empirischer Literatur bescheinigt die Existenz sozialer Ungleichheit im Ernährungsverhalten, was bedeutet, dass sich Personen mit niedrigem Sozialstatus häufiger ungünstig ernähren als Personen mit hohem sozialem Status. Die Ursachen ungleicher Ernährungsqualität in unterschiedlichen sozialen Schichten werden eingehend dargestellt und es wird erläutert, welche Interventionsmaßnahmen zur Förderung der Ernährungsqualität sozial Benachteiligter Erfolg versprechend sind.

Personen mit niedrigem Sozialstatus ernähren sich häufiger ungünstig als Personen mit hohem sozialem Status. Die Ursachen dieser ungleichen Ernährungsqualität in unterschiedlichen sozialen Schichten sind komplex: Als sozioökonomische/strukturelle Faktoren, die Ungleichheit hervorbringen, werden z. B. fehlende finanzielle Ressourcen, armutsbedingte Lebensmittelknappheit und Einflüsse aus dem Wohnumfeld beschrieben, als psychosoziale Faktoren u. a. Selbstwirksamkeitserwartungen und fehlende soziale Unterstützung und als soziokulturelle Faktoren Körperbild sowie Sozialisation von Ernährungsgewohnheiten.

Interventionen müssen die Vielzahl der Einflussfaktoren berücksichtigen, dazu werden best practice-Beispiele sowie ein Kriterienkatalog für gute Praxis in der Gesundheitsförderung sozial benachteiligter Menschen vorgestellt.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/10 ab Seite 84.



Special: Sozialer Status und Ernährungsqualität

Christine Muff, Simone Weyers, Düsseldorf

Eine Fülle an empirischer Literatur bescheinigt die Existenz sozialer Ungleichheit im Ernährungsverhalten, was bedeutet, dass sich Personen mit niedrigem Sozialstatus häufiger ungünstig ernähren als Personen mit hohem sozialem Status. Die Ursachen ungleicher Ernährungsqualität in unterschiedlichen sozialen Schichten werden eingehend dargestellt und es wird erläutert, welche Interventionsmaßnahmen zur Förderung der Ernährungsqualität sozial Benachteiligter Erfolg versprechend sind.

Personen mit niedrigem Sozialstatus ernähren sich häufiger ungünstig als Personen mit hohem sozialem Status. Die Ursachen dieser ungleichen Ernährungsqualität in unterschiedlichen sozialen Schichten sind komplex: Als sozioökonomische/strukturelle Faktoren, die Ungleichheit hervorbringen, werden z. B. fehlende finanzielle Ressourcen, armutsbedingte Lebensmittelknappheit und Einflüsse aus dem Wohnumfeld beschrieben, als psychosoziale Faktoren u. a. Selbstwirksamkeitserwartungen und fehlende soziale Unterstützung und als soziokulturelle Faktoren Körperbild sowie Sozialisation von Ernährungsgewohnheiten.

Interventionen müssen die Vielzahl der Einflussfaktoren berücksichtigen, dazu werden best practice-Beispiele sowie ein Kriterienkatalog für gute Praxis in der Gesundheitsförderung sozial benachteiligter Menschen vorgestellt.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/10 ab Seite 84.

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Veröffentlicht: 15.02.2010

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