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Aloys Berg, Peter Deibert, Daniel König, Freiburg
Foto: Fotolia/tareiBewegung und Ernährung stehen wie noch nie im Fokus des Gesundheitsbewusstseins. Mit den Lebensstileigenschaften einer vermehrten Freizeitaktivität und einer gezielten Ernährung sollen die Weichen in Richtung einer gesünderen und vor allem weniger übergewichtigen Bevölkerung gestellt werden. Die Erfahrung mit Sporttreibenden zeigt allerdings, dass Aktivitätsverhalten und Ernährungsverhalten nicht unbedingt die gleichen positiven Wege gehen und auch Sportler oftmals kein vorbildliches und gesundes Ernährungsverhalten aufzeigen.Sportler wie Nichtsportler machen in der Regel die gleichen Ernährungsfehler. Die Erfahrung mit Sporttreibenden zeigt, dass Aktivitätsverhalten und Ernährungsverhalten nicht unbedingt die gleichen positiven Wege gehen. Es gilt, nur wer sich richtig ernährt, kann auch von seinem Körper hohe Leistungen abrufen. Bei ausgeglichener Energiebilanz sind für den Sportler insbesondere die Zusammensetzung der Ernährung und die Qualität der zugeführten Makronährstoffe entscheidend. Sie sichern sowohl die notwendige Nährstoffdichte als auch die Zufuhr von Nährstoffen, die aus sportspezifischer Sicht eine physiologisch oder biochemisch begründete Beziehung zur körperlichen Leistungsfähigkeit besitzen.
In Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Nährstoffdefiziten und Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit ist durch eine gezielte Ernährungsberatung und Änderung der Ernährungsgewohnheiten bei Sportlern ein Leistungszuwachs möglich, der ethisch gerechtfertigt ist und darüber hinaus noch gesundheitsfördernd sein kann.
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 11/08 ab Seite 662.


Aloys Berg, Peter Deibert, Daniel König, Freiburg
Foto: Fotolia/tareiBewegung und Ernährung stehen wie noch nie im Fokus des Gesundheitsbewusstseins. Mit den Lebensstileigenschaften einer vermehrten Freizeitaktivität und einer gezielten Ernährung sollen die Weichen in Richtung einer gesünderen und vor allem weniger übergewichtigen Bevölkerung gestellt werden. Die Erfahrung mit Sporttreibenden zeigt allerdings, dass Aktivitätsverhalten und Ernährungsverhalten nicht unbedingt die gleichen positiven Wege gehen und auch Sportler oftmals kein vorbildliches und gesundes Ernährungsverhalten aufzeigen.Sportler wie Nichtsportler machen in der Regel die gleichen Ernährungsfehler. Die Erfahrung mit Sporttreibenden zeigt, dass Aktivitätsverhalten und Ernährungsverhalten nicht unbedingt die gleichen positiven Wege gehen. Es gilt, nur wer sich richtig ernährt, kann auch von seinem Körper hohe Leistungen abrufen. Bei ausgeglichener Energiebilanz sind für den Sportler insbesondere die Zusammensetzung der Ernährung und die Qualität der zugeführten Makronährstoffe entscheidend. Sie sichern sowohl die notwendige Nährstoffdichte als auch die Zufuhr von Nährstoffen, die aus sportspezifischer Sicht eine physiologisch oder biochemisch begründete Beziehung zur körperlichen Leistungsfähigkeit besitzen.
In Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Nährstoffdefiziten und Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit ist durch eine gezielte Ernährungsberatung und Änderung der Ernährungsgewohnheiten bei Sportlern ein Leistungszuwachs möglich, der ethisch gerechtfertigt ist und darüber hinaus noch gesundheitsfördernd sein kann.
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 11/08 ab Seite 662.
Vorteile für Leistungsfähigkeit und Gesundheit
Aloys Berg, Peter Deibert, Daniel König, Freiburg
Foto: Fotolia/tareiBewegung und Ernährung stehen wie noch nie im Fokus des Gesundheitsbewusstseins. Mit den Lebensstileigenschaften einer vermehrten Freizeitaktivität und einer gezielten Ernährung sollen die Weichen in Richtung einer gesünderen und vor allem weniger übergewichtigen Bevölkerung gestellt werden. Die Erfahrung mit Sporttreibenden zeigt allerdings, dass Aktivitätsverhalten und Ernährungsverhalten nicht unbedingt die gleichen positiven Wege gehen und auch Sportler oftmals kein vorbildliches und gesundes Ernährungsverhalten aufzeigen.
Sportler wie Nichtsportler machen in der Regel die gleichen Ernährungsfehler. Die Erfahrung mit Sporttreibenden zeigt, dass Aktivitätsverhalten und Ernährungsverhalten nicht unbedingt die gleichen positiven Wege gehen. Es gilt, nur wer sich richtig ernährt, kann auch von seinem Körper hohe Leistungen abrufen. Bei ausgeglichener Energiebilanz sind für den Sportler insbesondere die Zusammensetzung der Ernährung und die Qualität der zugeführten Makronährstoffe entscheidend. Sie sichern sowohl die notwendige Nährstoffdichte als auch die Zufuhr von Nährstoffen, die aus sportspezifischer Sicht eine physiologisch oder biochemisch begründete Beziehung zur körperlichen Leistungsfähigkeit besitzen.
In Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Nährstoffdefiziten und Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit ist durch eine gezielte Ernährungsberatung und Änderung der Ernährungsgewohnheiten bei Sportlern ein Leistungszuwachs möglich, der ethisch gerechtfertigt ist und darüber hinaus noch gesundheitsfördernd sein kann.
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 11/08 ab Seite 662.