Bild: © Inga Bresser/Fotolia

Das durchschnittliche Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen sank im Jahr 2010 gegenüber dem Vorjahr um 5 kg auf 450 kg. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, wurden insgesamt 36,8 Mio. t Abfälle bei den Haushalten eingesammelt (0,4 Mio. t weniger als 2009).

Die 450 kg Abfall pro Einwohner im Jahr 2010 setzten sich aus ca. 197 kg Haus- und Sperrmüll, 143 kg Wertstoffen (insb. Papier, gemischte Verpackungen und Glas), 107 kg Bioabfällen sowie 2 kg sonstigem Abfall zusammen. Die getrennt gesammelten Bioabfälle und Wertstoffe machten somit zusammen 56 % aller Abfälle aus, auf den gemischt erfassten Haus- und Sperrmüll entfielen knapp 44 % aller Abfälle.

Im Vergleich zum Vorjahr ging die Menge der Bioabfälle um 0,3 Mio. t auf 8,8 Mio. t zurück. Der Haus- und Sperrmüll sank ebenfalls, allerdings lediglich um rund 0,1 Mio. t auf 16,1 Mio. t. Die Menge der getrennt gesammelten Wertstoffe ist mit 11,7 Mio. t hingegen nahezu konstant geblieben. Den höchsten Anteil am Wertstoffaufkommen hatte das Altpapier mit 5,9 Mio. t. Danach folgten mit 2,5 Mio. t die über gelbe Tonnen/Säcke oder auch über Wertstoffhöfe eingesammelten gemischten Verpackungen und Glas mit 1,9 Mio. t. Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemeldung vom 13.12.2011

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/12 auf Seite 4.





Bild: © Inga Bresser/Fotolia

Das durchschnittliche Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen sank im Jahr 2010 gegenüber dem Vorjahr um 5 kg auf 450 kg. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, wurden insgesamt 36,8 Mio. t Abfälle bei den Haushalten eingesammelt (0,4 Mio. t weniger als 2009).

Die 450 kg Abfall pro Einwohner im Jahr 2010 setzten sich aus ca. 197 kg Haus- und Sperrmüll, 143 kg Wertstoffen (insb. Papier, gemischte Verpackungen und Glas), 107 kg Bioabfällen sowie 2 kg sonstigem Abfall zusammen. Die getrennt gesammelten Bioabfälle und Wertstoffe machten somit zusammen 56 % aller Abfälle aus, auf den gemischt erfassten Haus- und Sperrmüll entfielen knapp 44 % aller Abfälle.

Im Vergleich zum Vorjahr ging die Menge der Bioabfälle um 0,3 Mio. t auf 8,8 Mio. t zurück. Der Haus- und Sperrmüll sank ebenfalls, allerdings lediglich um rund 0,1 Mio. t auf 16,1 Mio. t. Die Menge der getrennt gesammelten Wertstoffe ist mit 11,7 Mio. t hingegen nahezu konstant geblieben. Den höchsten Anteil am Wertstoffaufkommen hatte das Altpapier mit 5,9 Mio. t. Danach folgten mit 2,5 Mio. t die über gelbe Tonnen/Säcke oder auch über Wertstoffhöfe eingesammelten gemischten Verpackungen und Glas mit 1,9 Mio. t. Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemeldung vom 13.12.2011

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/12 auf Seite 4.



Statistisches Bundesamt: Menge der Haushaltsabfälle 2010 leicht rückläufig

Bild: © Inga Bresser/Fotolia

Das durchschnittliche Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen sank im Jahr 2010 gegenüber dem Vorjahr um 5 kg auf 450 kg. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, wurden insgesamt 36,8 Mio. t Abfälle bei den Haushalten eingesammelt (0,4 Mio. t weniger als 2009).

Die 450 kg Abfall pro Einwohner im Jahr 2010 setzten sich aus ca. 197 kg Haus- und Sperrmüll, 143 kg Wertstoffen (insb. Papier, gemischte Verpackungen und Glas), 107 kg Bioabfällen sowie 2 kg sonstigem Abfall zusammen. Die getrennt gesammelten Bioabfälle und Wertstoffe machten somit zusammen 56 % aller Abfälle aus, auf den gemischt erfassten Haus- und Sperrmüll entfielen knapp 44 % aller Abfälle.

Im Vergleich zum Vorjahr ging die Menge der Bioabfälle um 0,3 Mio. t auf 8,8 Mio. t zurück. Der Haus- und Sperrmüll sank ebenfalls, allerdings lediglich um rund 0,1 Mio. t auf 16,1 Mio. t. Die Menge der getrennt gesammelten Wertstoffe ist mit 11,7 Mio. t hingegen nahezu konstant geblieben. Den höchsten Anteil am Wertstoffaufkommen hatte das Altpapier mit 5,9 Mio. t. Danach folgten mit 2,5 Mio. t die über gelbe Tonnen/Säcke oder auch über Wertstoffhöfe eingesammelten gemischten Verpackungen und Glas mit 1,9 Mio. t. Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemeldung vom 13.12.2011

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/12 auf Seite 4.

Artikelfakten

Veröffentlicht: 15.12.2011

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.