free access to english version



Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 13. Januar 2022 / Überarbeitung angenommen: 18. Februar 2022

Einleitung


Warum essen ältere Menschen, was sie essen? Neben Appetit und Geschmack spielt v. a. das Motiv „Gesundheit“ eine wesentliche Rolle [1, 2]. Dies erscheint intuitiv überzeugend, da im höheren Alter Wahrnehmung und objektive Prävalenz gesundheitlicher Einbußen steigen. Eine ausgewogene Ernährung kann zum Ziel eines gesunden Alterns wesentlich beitragen [3]. Gut umsetzbar ist diese insbesondere für rüstige SeniorInnen, die selbständig zu Hause leben und noch gute Ressourcen besitzen, ihren Alltag samt Einkäufen und Essenszubereitung selbstbestimmt zu gestalten. Nicht alle älteren Menschen ernähren sich jedoch den Empfehlungen entsprechend und häufig ist auch bei selbständig lebenden SeniorInnen die Energieund Nährstoffzufuhr ungenügend [4–6].


Unabhängig vom Alter ist belegt, dass Menschen, die der Gesundheit einen hohen Stellenwert bei der Essenswahl einräumen, tatsächlich auch gesünder essen – allerdings ist dieser Zusammenhang eher schwach und trifft nur für bestimmte Aspekte einer gesunden Ernährung zu, z. B. für den Obst- und Gemüsekonsum [7, 8]. Zudem werden bestimmte Komponenten einer ausgewogenen Ernährung von älteren Menschen auf Verhaltensebene kaum berücksichtigt – selbst wenn sie berichten, dass ihr Essverhalten eine hohe Gesundheitsorientierung aufweist [9] oder Ernährungsempfehlungen folgt [10]. Für eine verbesserte zielgruppengerechte Ernährungsaufklärung könnte deshalb sowohl die Kenntnis nützlich sein, inwieweit sich ältere Menschen der Prinzipien einer ausgewogenen Ernährung bewusst sind, als auch das Wissen darüber, wie stark diese im eigenen Essverhalten beachtet werden.

Abstract


Älteren Menschen wird ein relativ hohes Ernährungsbewusstsein zugeschrieben. Bisher ist jedoch nicht bekannt, welche Bedeutung sie einzelnen Aspekten einer gesundheitsförderlichen Ernährung beimessen. Mittels standardisierter Fragebögen wurden 159 gesunde und rüstige SeniorInnen (78 ± 3 Jahre, 50 % weiblich) zur Wichtigkeit und Beachtung von 15 Ernährungsaspekten sowie zu ihrem üblichen Lebensmittelverzehr befragt. Am häufigsten als „sehr wichtig“ bewertet wurde die Empfehlung „1–1,5 Liter am Tag zu trinken“ (69,8 %), am seltensten „nicht zu wenig zu essen“ und „Hülsenfrüchte zu essen“ (je 10,1 %). Zwischen Bewertung und Beachtung bestand eine hohe Übereinstimmung, wobei die Bewertung durchweg häufiger hoch war. Für die meisten Ernährungsaspekte spiegeln sich Bewertung der Wichtigkeit bzw. Beachtung auch im berichteten Verzehr wider. Die identifizierten Diskrepanzen zwischen Bewertung und Beachtung implizieren, dass neben einer reinen Wissensvermittlung bei der Ernährungsaufklärung und -beratung auch die Möglichkeiten zur Umsetzung der Ernährungsaspekte im Alltag addressiert werden sollten.

Schlüsselwörter: gesundheitsförderliche Ernährung, SeniorInnen, Privathaushalt, Ernährungseinstellungen




Peer reviewed / Manuscript (original) submitted: 13 January 2022 / Revision accepted: 18 February 2022

Subjective evaluation and attention to individual aspects of a health-promoting diet in healthy older people


Abstract


Older people are considered to have a relatively high level of nutritional awareness. However, it is not yet known which importance they attach to individual aspects of a healthy diet. Using standardized questionnaires, 159 healthy seniors (78 ± 3 years, 50% female) were asked about the importance of and attention to 15 nutritional aspects and about their usual food consumption. The recommendation "drinking 1–1.5 liters a day" was rated most frequently as "very important" (69.8%), while "not eating too little" and "eating legumes" were rated least frequently (10.1% each). There was a high level of agreement between rating of importance and attention, with high ratings of importance more common across the board. For most nutritional aspects, ratings of importance or attention were also reflected in reported food intake. The discrepancies identified between rating and attention imply that, in addition to purely imparting knowledge, nutrition education and counseling should also address the possibilities for implementing nutrition aspects in everyday life.

Keywords: health-promoting diet, senior citizens, private household, dietary attitudes

Full text PDF (free version)

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2022 auf den Seiten M190-M197.




free access to english version



Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 13. Januar 2022 / Überarbeitung angenommen: 18. Februar 2022

Einleitung


Warum essen ältere Menschen, was sie essen? Neben Appetit und Geschmack spielt v. a. das Motiv „Gesundheit“ eine wesentliche Rolle [1, 2]. Dies erscheint intuitiv überzeugend, da im höheren Alter Wahrnehmung und objektive Prävalenz gesundheitlicher Einbußen steigen. Eine ausgewogene Ernährung kann zum Ziel eines gesunden Alterns wesentlich beitragen [3]. Gut umsetzbar ist diese insbesondere für rüstige SeniorInnen, die selbständig zu Hause leben und noch gute Ressourcen besitzen, ihren Alltag samt Einkäufen und Essenszubereitung selbstbestimmt zu gestalten. Nicht alle älteren Menschen ernähren sich jedoch den Empfehlungen entsprechend und häufig ist auch bei selbständig lebenden SeniorInnen die Energieund Nährstoffzufuhr ungenügend [4–6].


Unabhängig vom Alter ist belegt, dass Menschen, die der Gesundheit einen hohen Stellenwert bei der Essenswahl einräumen, tatsächlich auch gesünder essen – allerdings ist dieser Zusammenhang eher schwach und trifft nur für bestimmte Aspekte einer gesunden Ernährung zu, z. B. für den Obst- und Gemüsekonsum [7, 8]. Zudem werden bestimmte Komponenten einer ausgewogenen Ernährung von älteren Menschen auf Verhaltensebene kaum berücksichtigt – selbst wenn sie berichten, dass ihr Essverhalten eine hohe Gesundheitsorientierung aufweist [9] oder Ernährungsempfehlungen folgt [10]. Für eine verbesserte zielgruppengerechte Ernährungsaufklärung könnte deshalb sowohl die Kenntnis nützlich sein, inwieweit sich ältere Menschen der Prinzipien einer ausgewogenen Ernährung bewusst sind, als auch das Wissen darüber, wie stark diese im eigenen Essverhalten beachtet werden.

Abstract


Älteren Menschen wird ein relativ hohes Ernährungsbewusstsein zugeschrieben. Bisher ist jedoch nicht bekannt, welche Bedeutung sie einzelnen Aspekten einer gesundheitsförderlichen Ernährung beimessen. Mittels standardisierter Fragebögen wurden 159 gesunde und rüstige SeniorInnen (78 ± 3 Jahre, 50 % weiblich) zur Wichtigkeit und Beachtung von 15 Ernährungsaspekten sowie zu ihrem üblichen Lebensmittelverzehr befragt. Am häufigsten als „sehr wichtig“ bewertet wurde die Empfehlung „1–1,5 Liter am Tag zu trinken“ (69,8 %), am seltensten „nicht zu wenig zu essen“ und „Hülsenfrüchte zu essen“ (je 10,1 %). Zwischen Bewertung und Beachtung bestand eine hohe Übereinstimmung, wobei die Bewertung durchweg häufiger hoch war. Für die meisten Ernährungsaspekte spiegeln sich Bewertung der Wichtigkeit bzw. Beachtung auch im berichteten Verzehr wider. Die identifizierten Diskrepanzen zwischen Bewertung und Beachtung implizieren, dass neben einer reinen Wissensvermittlung bei der Ernährungsaufklärung und -beratung auch die Möglichkeiten zur Umsetzung der Ernährungsaspekte im Alltag addressiert werden sollten.

Schlüsselwörter: gesundheitsförderliche Ernährung, SeniorInnen, Privathaushalt, Ernährungseinstellungen




Peer reviewed / Manuscript (original) submitted: 13 January 2022 / Revision accepted: 18 February 2022

Subjective evaluation and attention to individual aspects of a health-promoting diet in healthy older people


Abstract


Older people are considered to have a relatively high level of nutritional awareness. However, it is not yet known which importance they attach to individual aspects of a healthy diet. Using standardized questionnaires, 159 healthy seniors (78 ± 3 years, 50% female) were asked about the importance of and attention to 15 nutritional aspects and about their usual food consumption. The recommendation "drinking 1–1.5 liters a day" was rated most frequently as "very important" (69.8%), while "not eating too little" and "eating legumes" were rated least frequently (10.1% each). There was a high level of agreement between rating of importance and attention, with high ratings of importance more common across the board. For most nutritional aspects, ratings of importance or attention were also reflected in reported food intake. The discrepancies identified between rating and attention imply that, in addition to purely imparting knowledge, nutrition education and counseling should also address the possibilities for implementing nutrition aspects in everyday life.

Keywords: health-promoting diet, senior citizens, private household, dietary attitudes

Full text PDF (free version)

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2022 auf den Seiten M190-M197.


Subjektive Bewertung und Beachtung einzelner Aspekte einer gesundheitsförderlichen Ernährung bei rüstigen älteren Menschen

free access to english version

Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 13. Januar 2022 / Überarbeitung angenommen: 18. Februar 2022

Einleitung
Warum essen ältere Menschen, was sie essen? Neben Appetit und Geschmack spielt v. a. das Motiv „Gesundheit“ eine wesentliche Rolle [1, 2]. Dies erscheint intuitiv überzeugend, da im höheren Alter Wahrnehmung und objektive Prävalenz gesundheitlicher Einbußen steigen. Eine ausgewogene Ernährung kann zum Ziel eines gesunden Alterns wesentlich beitragen [3]. Gut umsetzbar ist diese insbesondere für rüstige SeniorInnen, die selbständig zu Hause leben und noch gute Ressourcen besitzen, ihren Alltag samt Einkäufen und Essenszubereitung selbstbestimmt zu gestalten. Nicht alle älteren Menschen ernähren sich jedoch den Empfehlungen entsprechend und häufig ist auch bei selbständig lebenden SeniorInnen die Energieund Nährstoffzufuhr ungenügend [4–6].

Unabhängig vom Alter ist belegt, dass Menschen, die der Gesundheit einen hohen Stellenwert bei der Essenswahl einräumen, tatsächlich auch gesünder essen – allerdings ist dieser Zusammenhang eher schwach und trifft nur für bestimmte Aspekte einer gesunden Ernährung zu, z. B. für den Obst- und Gemüsekonsum [7, 8]. Zudem werden bestimmte Komponenten einer ausgewogenen Ernährung von älteren Menschen auf Verhaltensebene kaum berücksichtigt – selbst wenn sie berichten, dass ihr Essverhalten eine hohe Gesundheitsorientierung aufweist [9] oder Ernährungsempfehlungen folgt [10]. Für eine verbesserte zielgruppengerechte Ernährungsaufklärung könnte deshalb sowohl die Kenntnis nützlich sein, inwieweit sich ältere Menschen der Prinzipien einer ausgewogenen Ernährung bewusst sind, als auch das Wissen darüber, wie stark diese im eigenen Essverhalten beachtet werden.

Abstract

Älteren Menschen wird ein relativ hohes Ernährungsbewusstsein zugeschrieben. Bisher ist jedoch nicht bekannt, welche Bedeutung sie einzelnen Aspekten einer gesundheitsförderlichen Ernährung beimessen. Mittels standardisierter Fragebögen wurden 159 gesunde und rüstige SeniorInnen (78 ± 3 Jahre, 50 % weiblich) zur Wichtigkeit und Beachtung von 15 Ernährungsaspekten sowie zu ihrem üblichen Lebensmittelverzehr befragt. Am häufigsten als „sehr wichtig“ bewertet wurde die Empfehlung „1–1,5 Liter am Tag zu trinken“ (69,8 %), am seltensten „nicht zu wenig zu essen“ und „Hülsenfrüchte zu essen“ (je 10,1 %). Zwischen Bewertung und Beachtung bestand eine hohe Übereinstimmung, wobei die Bewertung durchweg häufiger hoch war. Für die meisten Ernährungsaspekte spiegeln sich Bewertung der Wichtigkeit bzw. Beachtung auch im berichteten Verzehr wider. Die identifizierten Diskrepanzen zwischen Bewertung und Beachtung implizieren, dass neben einer reinen Wissensvermittlung bei der Ernährungsaufklärung und -beratung auch die Möglichkeiten zur Umsetzung der Ernährungsaspekte im Alltag addressiert werden sollten.

Schlüsselwörter: gesundheitsförderliche Ernährung, SeniorInnen, Privathaushalt, Ernährungseinstellungen


Peer reviewed / Manuscript (original) submitted: 13 January 2022 / Revision accepted: 18 February 2022

Subjective evaluation and attention to individual aspects of a health-promoting diet in healthy older people
Abstract

Older people are considered to have a relatively high level of nutritional awareness. However, it is not yet known which importance they attach to individual aspects of a healthy diet. Using standardized questionnaires, 159 healthy seniors (78 ± 3 years, 50% female) were asked about the importance of and attention to 15 nutritional aspects and about their usual food consumption. The recommendation "drinking 1–1.5 liters a day" was rated most frequently as "very important" (69.8%), while "not eating too little" and "eating legumes" were rated least frequently (10.1% each). There was a high level of agreement between rating of importance and attention, with high ratings of importance more common across the board. For most nutritional aspects, ratings of importance or attention were also reflected in reported food intake. The discrepancies identified between rating and attention imply that, in addition to purely imparting knowledge, nutrition education and counseling should also address the possibilities for implementing nutrition aspects in everyday life.

Keywords: health-promoting diet, senior citizens, private household, dietary attitudes

Full text PDF (free version)

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode


Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2022 auf den Seiten M190-M197.

News zum Thema des Artikels

Zwei Personen sitzen am Tisch und prüfen ein Schriftstück

Online News: Leopoldina veröffentlicht Positionspapier zur Prävention und Therapie von Adipositas

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat einen Policy Brief zur Eindämmung der Adipositas-Epidemie in Deutschland veröffentlicht. Darin empfiehlt sie Strategien zur Prävention und Therapie von Adipositas …
weiterlesen

5 Grafiken von Menschen in unetrschiedlichen Essumgebungen

Lesetipp Heft 2/2026: Wie Ernährungsumgebungen in grafischen Modellen dargestellt werden

Das Konzept der Ernährungsumgebungen versucht die verschieden Einflussebenen auf das individuelle Ernährungsverhalten zu verdeutlichen. Der Special Beitrag stellt verschiedene Modelle mit ihren Stärken und Limitationen für Public Health-Aufgaben vor …
weiterlesen

Online News: Pflanzenbasierte Ernährung kann das Risiko von Multimorbidität senken

In einer groß angelegten multinationalen Studie mit mehr als 400.000 Personen wurden Ernährungsgewohnheiten und Krankheitsverläufe analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass eine vorwiegend pflanzliche Ernährungsweise mit einem geringeren Risiko für Krebs, Diabetes mellitu …
weiterlesen

Artikelfakten

Rubrik: Peer Review
Veröffentlicht: 12.04.2022

Themen des Artikels

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Regionale Hülsenfrüchte in der Ernährung

Teil 1 Einführung: Mehr Hülsenfrüchte auf den Teller Es gibt viele Gründe, warum weniger Fleisch und mehr Hülsenfrüchte auf dem Teller nachhaltig und gesund sind. Hülsenfrüchte liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß (nicht nur) für eine vegetarische oder vegane Ernähr … weiterlesen

15.09.2025

Lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche und Planetare Gesundheit

Update der Optimierten Mischkost Der globale Klimawandel erfordert einen Paradigmenwechsel in der Ernährung. In der vorliegenden Studie wurde die Nachhaltigkeit des lebensmittelbasierten Ernährungskonzepts der Optimierten Mischkost (OMK) für Kinder und Jugendliche unter … weiterlesen

15.09.2025

Mehr Auswahl am gemeinsamen Tisch

Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung Im Interview mit der ERNÄHRUNGS UMSCHAU erläutern die Beiratsmitglieder Prof. Dr. Monika Pischetsrieder, Lehrstuhl für Lebensmittelchemie, Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. D … weiterlesen

Der Bildungsort Esstisch

Gemeinsames Essen als Bildungsanlass  Mahlzeiten bieten Kindern die Möglichkeit für zahlreiche Lernerfahrungen. Sie lernen verschiedene Lebensmittel kennen und üben durch Ausprobieren und Selber-Machen, ihren Körper und dessen Bedürfnisse zu spüren. Wichtig ist ein … weiterlesen

13.08.2025

Alternative Ernährungsformen

Teil 3: Ernährungsformen mit Gesundheitsversprechen im Vordergrund In Teil 3 der Artikelreihe zu alternativen Ernährungsformen (AE) (Teile 1 [1] und 2 [2]) liegt der Fokus auf Ernährungsformen, bei denen Gesundheitsversprechen bzw. -aspekte im Vordergrund stehen. Im Geg … weiterlesen

13.08.2025

Umsetzung des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in einer Hochschule

free access to english version Peer-Review-Verfahren /  Manuskript (Original) eingereicht: 25.10.2024; Überarbeitung angenommen: 25.03.2025 Faktoren der (Nicht-)Verstetigung1 Hintergrund und Fragestellung Die Gemeinschaftsverpflegung in den verschiedenen Lebenswelt … weiterlesen

14.07.2025

Pflanzliche Speisefette und -öle, Teil 10

Teil 10: Leindotteröl Leindotteröl ist in den letzten Jahrzehnten etwas in Vergessenheit geraten, obwohl es sich um ein wertvolles, heimisches Öl handelt. Die wirtschaftliche und ernährungsphysiologische Bedeutung sowie die Besonderheiten dieses Öls werden im vorliegend … weiterlesen

14.07.2025

Hitze in der stationären Gesundheitsversorgung

Ernährungsbasierte Hitzeschutzmaßnahmen in Gesundheitseinrichtungen Der fortschreitende Klimawandel stellt eine erhebliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar. In Deutschland ist Hitze mit aktuell rund 3000 Todesfällen im Jahr die tödlichste Folgeerscheinung. A … weiterlesen