Forum der DGE-Sektion Baden-Württemberg


Am 15. März 2018 tagte an der Universität Hohenheim das 17. DGE


Sektionsleiter Prof. Dr. Lutz GRAEVE machte in seiner Begrüßung deutlich, dass Superfood, das überwiegend aus exotischen Ländern kommt, in In-vitro-Versuchen häufig positive Effekte zugeschrieben wird. Es fehlen jedoch fundierte Nachweise zu den genauen Inhaltsstoffen sowie deren Bioverfügbarkeit und Wirkungsweisen im Menschen.

Zudem häufen sich Hinweise auf toxische Inhaltsstoffe, mikrobielle Belastung, Schwermetallbelastung und Allergien. Darüber hinaus darf beim Hype um Superfood nicht der CO2-Fußabdruck als Folge großer Produktionsmengen und der weiten Transportwege vergessen werden. Schnelle Märkte und ein schneller Anstieg der Nachfrage verleiten oft zum vermehrten Angebot von Produkten minderer Qualität und zu Fälschungen.




Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie auch in Ernährungs Umschau 6/2018 von Seite M342 bis M343.




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Am 15. März 2018 tagte an der Universität Hohenheim das 17. DGE


Sektionsleiter Prof. Dr. Lutz GRAEVE machte in seiner Begrüßung deutlich, dass Superfood, das überwiegend aus exotischen Ländern kommt, in In-vitro-Versuchen häufig positive Effekte zugeschrieben wird. Es fehlen jedoch fundierte Nachweise zu den genauen Inhaltsstoffen sowie deren Bioverfügbarkeit und Wirkungsweisen im Menschen.

Zudem häufen sich Hinweise auf toxische Inhaltsstoffe, mikrobielle Belastung, Schwermetallbelastung und Allergien. Darüber hinaus darf beim Hype um Superfood nicht der CO2-Fußabdruck als Folge großer Produktionsmengen und der weiten Transportwege vergessen werden. Schnelle Märkte und ein schneller Anstieg der Nachfrage verleiten oft zum vermehrten Angebot von Produkten minderer Qualität und zu Fälschungen.




Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie auch in Ernährungs Umschau 6/2018 von Seite M342 bis M343.


Superfood

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Am 15. März 2018 tagte an der Universität Hohenheim das 17. DGE

Sektionsleiter Prof. Dr. Lutz GRAEVE machte in seiner Begrüßung deutlich, dass Superfood, das überwiegend aus exotischen Ländern kommt, in In-vitro-Versuchen häufig positive Effekte zugeschrieben wird. Es fehlen jedoch fundierte Nachweise zu den genauen Inhaltsstoffen sowie deren Bioverfügbarkeit und Wirkungsweisen im Menschen.

Zudem häufen sich Hinweise auf toxische Inhaltsstoffe, mikrobielle Belastung, Schwermetallbelastung und Allergien. Darüber hinaus darf beim Hype um Superfood nicht der CO2-Fußabdruck als Folge großer Produktionsmengen und der weiten Transportwege vergessen werden. Schnelle Märkte und ein schneller Anstieg der Nachfrage verleiten oft zum vermehrten Angebot von Produkten minderer Qualität und zu Fälschungen.


Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie auch in Ernährungs Umschau 6/2018 von Seite M342 bis M343.

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Veröffentlicht: 13.06.2018

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