© KatarzynaBialasiewicz/iStock/Getty Images Plus

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Wie kann ich (Klein-)Kinder beim Essen so begleiten, dass sie ein von inneren Wahrnehmungen geleitetes, ihre körperliche und seelische Gesundheit förderndes, genussvolles Essverhalten erlernen können? Dieser Frage widmete sich Prof. Fabienne Becker-Stoll vom Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) Bayern. Das zentrale Stichwort ihrer Ausführungen lag in dem Begriff „feinfühlig“. Erwachsene seien die Basis und der sichere Hafen für Kinder bei all ihren Handlungen und Verhaltensweisen. Um sich ihrer Persönlichkeit entsprechend zu entwickeln, sind sie darauf angewiesen, dass sowohl Eltern als auch Betreuungspersonen sensibel auf die Bedürfnisse des Kindes reagieren. Zwang zu bestimmtem Verhalten, z. B. zum Essen, Probieren, Stillsein oder auch Schlafen, sei dabei absolut kontraproduktiv. Aufgabe der Erwachsenen sei es bspw., beim Essen geeignete Speisen anzubieten. Was und wie viel das Kind esse, läge in seinem eigenen Kompetenzbereich. In vielen interessanten Details führte Becker-Stoll die verschiedenen Aspekte der Essenssituation in Kitas weiter aus und betonte abschließend u. a., dass eine Essenssituation, die für das Kind anregend und angenehm ist, ausreichend Zeit und Raum und die Vermeidung von Stress benötige. Die Erwachsenen sollten Gespräche mit den Kindern anregen – auch, aber nicht nur über das Essen und die Körpergefühle dabei – und die Kinder bei Bedarf unterstützen, aber nicht bevormunden. Dr. Stephan Lück vom KErn informierte über Besonderheiten und Entwicklungen im Bereich Kinderlebensmittel. Dass die Hersteller versuchen, den Verkauf ihrer Produkte durch kindgerechte Aufmachung mit liebenswerten Figuren, bunten Farben oder sog. Give-Aways zu fördern, ist bekannt, ebenso dass solche „Kinderlebensmittel“ in ihrer Zusammensetzung nicht an den kindlichen Bedarf angepasst sind, sondern die Nachfragewünsche von Kindern bedienen, d. h. sensorische Eigenschaften wie besonders süß, knusprig (= fettreich) und bunt aufweisen. Lück zeigte an den vorliegenden Daten, dass Kampagnen wie die freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie bisher nicht genug Wirkung gezeigt hätten und konstatierte, dass es daher, um Kinder einer weniger stark adipogenen Umwelt auszusetzen, eher gesetzliche Vorgaben bräuchte. Als Beispiel nannte er den vom letzten Ernährungsminister Cem Özdemir eingebrachten, aber von interessengeleiteten Gruppierungen ausgebremsten Gesetzentwurf zur Einschränkung von Werbung für besonders zucker-, fett- oder energiereiche Lebensmittel. Prof. Petra Jansen von der Universität Regensburg gab schließlich eine Reihe von praktischen Anregungen für die Förderung der kindlichen Bewegungsfreude und Körperwahrnehmung. Dabei stellte sie vorher den Unterschied zwischen Köperwahrnehmung (Wahrnehmung von Stellung, Lage, Muskelspannung etc. des eigenen Körpers im Augenblick), Körperbild (subjektive Vorstellung bzw. Einschätzung des eigenen Körpers, z. B. dessen Umfangs) und Interzeption (die Fähigkeit, Signale aus dem Körperinneren wahrzunehmen) klar und erläuterte diese und ihren Einfluss auf die kindliche Bewegung. In abschließenden Statements waren die Vortragenden aufgefordert, ihre wichtigste Take-Home-Message dazu zusammenzufassen, was sie beim Thema Körperwahrnehmung und Essenlernen bei Kindern für wichtig erachten: Becker-Stoll betonte, wie hilfreich es sei, die eigene Freude am gegenseitigen Miteinander und Zusammensein mit Kindern zu zeigen und zu leben, sei es beim Essen oder in anderen Bereichen. Lück wies auf den großen Einfluss der Nahrung auf metabolische Prozesse im Körper hin und forderte dazu auf, sich gut zu überlegen, was man Kindern zu essen anbiete. Jansen verwies auf die große Bedeutung von Feinfühligkeit und Sensibilität im Umgang mit Kindern und nannte die Liebe als wichtigsten Faktor in der Begleitung von Kindern.




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2025 auf Seite M712.


(scs) Die Wahrnehmung unseres Körpers und seiner Signale ist allen Menschen angeboren, ebenso die Freude an Bewegung, die die Entwicklung der Körperwahrnehmung fördert. Durch ungeeignete äußere Einflüsse, seien es Vorbilder, Erziehungsmethoden oder Umgebungsbedingungen, verlieren Menschen diese Fähigkeit, die Signale ihres Körpers wie Hunger, Sattheit, Erschöpfung, Bewegungsdrang oder bestimmte Gefühle zu erkennen und richtig zu deuten. Das diesjährige Online-Forum „Kinderernährung in Bewegung“ des Kompetenzzentrums Ernährung Bayern (KErn) am 9. Oktober informierte über Möglichkeiten, wie die kindliche Körperwahrnehmung von Anfang an durch Erwachsene sensibel wahrgenommen, begleitet und gefördert werden kann.




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Wie kann ich (Klein-)Kinder beim Essen so begleiten, dass sie ein von inneren Wahrnehmungen geleitetes, ihre körperliche und seelische Gesundheit förderndes, genussvolles Essverhalten erlernen können? Dieser Frage widmete sich Prof. Fabienne Becker-Stoll vom Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) Bayern. Das zentrale Stichwort ihrer Ausführungen lag in dem Begriff „feinfühlig“. Erwachsene seien die Basis und der sichere Hafen für Kinder bei all ihren Handlungen und Verhaltensweisen. Um sich ihrer Persönlichkeit entsprechend zu entwickeln, sind sie darauf angewiesen, dass sowohl Eltern als auch Betreuungspersonen sensibel auf die Bedürfnisse des Kindes reagieren. Zwang zu bestimmtem Verhalten, z. B. zum Essen, Probieren, Stillsein oder auch Schlafen, sei dabei absolut kontraproduktiv. Aufgabe der Erwachsenen sei es bspw., beim Essen geeignete Speisen anzubieten. Was und wie viel das Kind esse, läge in seinem eigenen Kompetenzbereich. In vielen interessanten Details führte Becker-Stoll die verschiedenen Aspekte der Essenssituation in Kitas weiter aus und betonte abschließend u. a., dass eine Essenssituation, die für das Kind anregend und angenehm ist, ausreichend Zeit und Raum und die Vermeidung von Stress benötige. Die Erwachsenen sollten Gespräche mit den Kindern anregen – auch, aber nicht nur über das Essen und die Körpergefühle dabei – und die Kinder bei Bedarf unterstützen, aber nicht bevormunden. Dr. Stephan Lück vom KErn informierte über Besonderheiten und Entwicklungen im Bereich Kinderlebensmittel. Dass die Hersteller versuchen, den Verkauf ihrer Produkte durch kindgerechte Aufmachung mit liebenswerten Figuren, bunten Farben oder sog. Give-Aways zu fördern, ist bekannt, ebenso dass solche „Kinderlebensmittel“ in ihrer Zusammensetzung nicht an den kindlichen Bedarf angepasst sind, sondern die Nachfragewünsche von Kindern bedienen, d. h. sensorische Eigenschaften wie besonders süß, knusprig (= fettreich) und bunt aufweisen. Lück zeigte an den vorliegenden Daten, dass Kampagnen wie die freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie bisher nicht genug Wirkung gezeigt hätten und konstatierte, dass es daher, um Kinder einer weniger stark adipogenen Umwelt auszusetzen, eher gesetzliche Vorgaben bräuchte. Als Beispiel nannte er den vom letzten Ernährungsminister Cem Özdemir eingebrachten, aber von interessengeleiteten Gruppierungen ausgebremsten Gesetzentwurf zur Einschränkung von Werbung für besonders zucker-, fett- oder energiereiche Lebensmittel. Prof. Petra Jansen von der Universität Regensburg gab schließlich eine Reihe von praktischen Anregungen für die Förderung der kindlichen Bewegungsfreude und Körperwahrnehmung. Dabei stellte sie vorher den Unterschied zwischen Köperwahrnehmung (Wahrnehmung von Stellung, Lage, Muskelspannung etc. des eigenen Körpers im Augenblick), Körperbild (subjektive Vorstellung bzw. Einschätzung des eigenen Körpers, z. B. dessen Umfangs) und Interzeption (die Fähigkeit, Signale aus dem Körperinneren wahrzunehmen) klar und erläuterte diese und ihren Einfluss auf die kindliche Bewegung. In abschließenden Statements waren die Vortragenden aufgefordert, ihre wichtigste Take-Home-Message dazu zusammenzufassen, was sie beim Thema Körperwahrnehmung und Essenlernen bei Kindern für wichtig erachten: Becker-Stoll betonte, wie hilfreich es sei, die eigene Freude am gegenseitigen Miteinander und Zusammensein mit Kindern zu zeigen und zu leben, sei es beim Essen oder in anderen Bereichen. Lück wies auf den großen Einfluss der Nahrung auf metabolische Prozesse im Körper hin und forderte dazu auf, sich gut zu überlegen, was man Kindern zu essen anbiete. Jansen verwies auf die große Bedeutung von Feinfühligkeit und Sensibilität im Umgang mit Kindern und nannte die Liebe als wichtigsten Faktor in der Begleitung von Kindern.




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2025 auf Seite M712.


Kompetenzzentrum für Ernährung Bayern: Tagungsbericht: Begleitung von Kindern in Kitas bei Essen, Bewegung und Körperwahrnehmung

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Wie kann ich (Klein-)Kinder beim Essen so begleiten, dass sie ein von inneren Wahrnehmungen geleitetes, ihre körperliche und seelische Gesundheit förderndes, genussvolles Essverhalten erlernen können? Dieser Frage widmete sich Prof. Fabienne Becker-Stoll vom Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) Bayern. Das zentrale Stichwort ihrer Ausführungen lag in dem Begriff „feinfühlig“. Erwachsene seien die Basis und der sichere Hafen für Kinder bei all ihren Handlungen und Verhaltensweisen. Um sich ihrer Persönlichkeit entsprechend zu entwickeln, sind sie darauf angewiesen, dass sowohl Eltern als auch Betreuungspersonen sensibel auf die Bedürfnisse des Kindes reagieren. Zwang zu bestimmtem Verhalten, z. B. zum Essen, Probieren, Stillsein oder auch Schlafen, sei dabei absolut kontraproduktiv. Aufgabe der Erwachsenen sei es bspw., beim Essen geeignete Speisen anzubieten. Was und wie viel das Kind esse, läge in seinem eigenen Kompetenzbereich. In vielen interessanten Details führte Becker-Stoll die verschiedenen Aspekte der Essenssituation in Kitas weiter aus und betonte abschließend u. a., dass eine Essenssituation, die für das Kind anregend und angenehm ist, ausreichend Zeit und Raum und die Vermeidung von Stress benötige. Die Erwachsenen sollten Gespräche mit den Kindern anregen – auch, aber nicht nur über das Essen und die Körpergefühle dabei – und die Kinder bei Bedarf unterstützen, aber nicht bevormunden. Dr. Stephan Lück vom KErn informierte über Besonderheiten und Entwicklungen im Bereich Kinderlebensmittel. Dass die Hersteller versuchen, den Verkauf ihrer Produkte durch kindgerechte Aufmachung mit liebenswerten Figuren, bunten Farben oder sog. Give-Aways zu fördern, ist bekannt, ebenso dass solche „Kinderlebensmittel“ in ihrer Zusammensetzung nicht an den kindlichen Bedarf angepasst sind, sondern die Nachfragewünsche von Kindern bedienen, d. h. sensorische Eigenschaften wie besonders süß, knusprig (= fettreich) und bunt aufweisen. Lück zeigte an den vorliegenden Daten, dass Kampagnen wie die freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie bisher nicht genug Wirkung gezeigt hätten und konstatierte, dass es daher, um Kinder einer weniger stark adipogenen Umwelt auszusetzen, eher gesetzliche Vorgaben bräuchte. Als Beispiel nannte er den vom letzten Ernährungsminister Cem Özdemir eingebrachten, aber von interessengeleiteten Gruppierungen ausgebremsten Gesetzentwurf zur Einschränkung von Werbung für besonders zucker-, fett- oder energiereiche Lebensmittel. Prof. Petra Jansen von der Universität Regensburg gab schließlich eine Reihe von praktischen Anregungen für die Förderung der kindlichen Bewegungsfreude und Körperwahrnehmung. Dabei stellte sie vorher den Unterschied zwischen Köperwahrnehmung (Wahrnehmung von Stellung, Lage, Muskelspannung etc. des eigenen Körpers im Augenblick), Körperbild (subjektive Vorstellung bzw. Einschätzung des eigenen Körpers, z. B. dessen Umfangs) und Interzeption (die Fähigkeit, Signale aus dem Körperinneren wahrzunehmen) klar und erläuterte diese und ihren Einfluss auf die kindliche Bewegung. In abschließenden Statements waren die Vortragenden aufgefordert, ihre wichtigste Take-Home-Message dazu zusammenzufassen, was sie beim Thema Körperwahrnehmung und Essenlernen bei Kindern für wichtig erachten: Becker-Stoll betonte, wie hilfreich es sei, die eigene Freude am gegenseitigen Miteinander und Zusammensein mit Kindern zu zeigen und zu leben, sei es beim Essen oder in anderen Bereichen. Lück wies auf den großen Einfluss der Nahrung auf metabolische Prozesse im Körper hin und forderte dazu auf, sich gut zu überlegen, was man Kindern zu essen anbiete. Jansen verwies auf die große Bedeutung von Feinfühligkeit und Sensibilität im Umgang mit Kindern und nannte die Liebe als wichtigsten Faktor in der Begleitung von Kindern.


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Veröffentlicht: 15.12.2025

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