Der diesjährige Journalistenworkshop des Institutes Danone Ernährung für Gesundheit e. V. fand am 10./11. Juni 2010 in Kooperation mit dem Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel statt. In diesem Jahr präsentierten die Experten neue Fakten zur gesundheitlichen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen und stellten Überlegungen an, welchen Einfluss diese auf die heutigen Ernährungsempfehlungen haben könnten.

Der Dachbegriff „sekundäre Pflanzenstoffe“ steht für unzählige verschiedene bioaktive Substanzen – mehr als 10000 sind allein in unseren 30 wichtigsten Nahrungspflanzen enthalten. Viele Studien belegen inzwischen das gesundheitsfördernde Potenzial, insbesondere eine präventive Wirkung bei Herz- Kreislauf-Erkrankungen und bestimmten Krebsarten. Eine einheitliche gesundheitliche Bewertung ist jedoch schwierig, da viele Aspekte berücksichtigt werden müssen, die derzeit intensiv erforscht werden – etwa die individuell unterschiedliche Metabolisierung durch Dickdarmbakterien oder die Bioverfügbarkeit.

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 08/10 auf Seite 406, weitere Kurzberichte ab Seite 404.





Der diesjährige Journalistenworkshop des Institutes Danone Ernährung für Gesundheit e. V. fand am 10./11. Juni 2010 in Kooperation mit dem Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel statt. In diesem Jahr präsentierten die Experten neue Fakten zur gesundheitlichen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen und stellten Überlegungen an, welchen Einfluss diese auf die heutigen Ernährungsempfehlungen haben könnten.

Der Dachbegriff „sekundäre Pflanzenstoffe“ steht für unzählige verschiedene bioaktive Substanzen – mehr als 10000 sind allein in unseren 30 wichtigsten Nahrungspflanzen enthalten. Viele Studien belegen inzwischen das gesundheitsfördernde Potenzial, insbesondere eine präventive Wirkung bei Herz- Kreislauf-Erkrankungen und bestimmten Krebsarten. Eine einheitliche gesundheitliche Bewertung ist jedoch schwierig, da viele Aspekte berücksichtigt werden müssen, die derzeit intensiv erforscht werden – etwa die individuell unterschiedliche Metabolisierung durch Dickdarmbakterien oder die Bioverfügbarkeit.

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 08/10 auf Seite 406, weitere Kurzberichte ab Seite 404.



„Tausendfach-Gesundes!“: Neue Fakten zu gesundheitlichen Wirkungen sekundärer Pflanzenstoffe

Der diesjährige Journalistenworkshop des Institutes Danone Ernährung für Gesundheit e. V. fand am 10./11. Juni 2010 in Kooperation mit dem Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel statt. In diesem Jahr präsentierten die Experten neue Fakten zur gesundheitlichen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen und stellten Überlegungen an, welchen Einfluss diese auf die heutigen Ernährungsempfehlungen haben könnten.

Der Dachbegriff „sekundäre Pflanzenstoffe“ steht für unzählige verschiedene bioaktive Substanzen – mehr als 10000 sind allein in unseren 30 wichtigsten Nahrungspflanzen enthalten. Viele Studien belegen inzwischen das gesundheitsfördernde Potenzial, insbesondere eine präventive Wirkung bei Herz- Kreislauf-Erkrankungen und bestimmten Krebsarten. Eine einheitliche gesundheitliche Bewertung ist jedoch schwierig, da viele Aspekte berücksichtigt werden müssen, die derzeit intensiv erforscht werden – etwa die individuell unterschiedliche Metabolisierung durch Dickdarmbakterien oder die Bioverfügbarkeit.

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 08/10 auf Seite 406, weitere Kurzberichte ab Seite 404.

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Veröffentlicht: 11.08.2010

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