Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Besonders beliebt bei den Europäern waren tiefgekühlte Kartoffel-, Gemüse- und Fisch-Angebote. Aber auch TK-Backwaren wurden häufig genutzt.
In Deutschland nahm im letzten Jahr insbesondere der Verbrauch von TK-Fisch zu. Mehr als 244 000 Tonnen verzehrten die Verbraucher. Von naturbelassenen ganzen Fischen über Filets bis hin zu Fischstäbchen. Besonders beliebt waren die Seefisch-Angebote (87,7 %). Hummer und Krebse hatten einen Verzehranteil von 9,1 Prozent, gefolgt von Süßwasserfischen, z. B. Forellenfilets, mit 3,2 Prozent.
Privathaushalte verzehrten mit 62,4 Prozent den größten Anteil des gesamten TK-Fisch-Sortiments. Sie kauften im Lebensmittelhandel, einschließlich Heimdienste und Discounter, über 152 000 Tonnen TK-Fisch und damit 13,5 Prozent mehr als im Jahr 2000.
Auch im Außer-Haus-Bereich wurde im vergangenen Jahr viel Fisch verzehrt. Der Verbrauch stieg um 12,2 Prozent (ca. 91 000 Tonnen) gegenüber dem Vorjahr an. EU09/02
Weitere Kurzberichte finden Sie in Ernährungs-Umschau 09/02 ab Seite 364.


Besonders beliebt bei den Europäern waren tiefgekühlte Kartoffel-, Gemüse- und Fisch-Angebote. Aber auch TK-Backwaren wurden häufig genutzt.
In Deutschland nahm im letzten Jahr insbesondere der Verbrauch von TK-Fisch zu. Mehr als 244 000 Tonnen verzehrten die Verbraucher. Von naturbelassenen ganzen Fischen über Filets bis hin zu Fischstäbchen. Besonders beliebt waren die Seefisch-Angebote (87,7 %). Hummer und Krebse hatten einen Verzehranteil von 9,1 Prozent, gefolgt von Süßwasserfischen, z. B. Forellenfilets, mit 3,2 Prozent.
Privathaushalte verzehrten mit 62,4 Prozent den größten Anteil des gesamten TK-Fisch-Sortiments. Sie kauften im Lebensmittelhandel, einschließlich Heimdienste und Discounter, über 152 000 Tonnen TK-Fisch und damit 13,5 Prozent mehr als im Jahr 2000.
Auch im Außer-Haus-Bereich wurde im vergangenen Jahr viel Fisch verzehrt. Der Verbrauch stieg um 12,2 Prozent (ca. 91 000 Tonnen) gegenüber dem Vorjahr an. EU09/02
Weitere Kurzberichte finden Sie in Ernährungs-Umschau 09/02 ab Seite 364.
Von Finnland bis Griechenland stieg im Jahr 2001 der Verbrauch von Tiefkühlkost inklusive Rohgeflügel ohne Speiseeis. Dabei lagen die Briten mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 48,9 kg vor den Schweden (46,6 kg) und den Norwegern (44,8 kg). Deutschland belegte mit 34,3 kg Platz vier.
Besonders beliebt bei den Europäern waren tiefgekühlte Kartoffel-, Gemüse- und Fisch-Angebote. Aber auch TK-Backwaren wurden häufig genutzt.
In Deutschland nahm im letzten Jahr insbesondere der Verbrauch von TK-Fisch zu. Mehr als 244 000 Tonnen verzehrten die Verbraucher. Von naturbelassenen ganzen Fischen über Filets bis hin zu Fischstäbchen. Besonders beliebt waren die Seefisch-Angebote (87,7 %). Hummer und Krebse hatten einen Verzehranteil von 9,1 Prozent, gefolgt von Süßwasserfischen, z. B. Forellenfilets, mit 3,2 Prozent.
Privathaushalte verzehrten mit 62,4 Prozent den größten Anteil des gesamten TK-Fisch-Sortiments. Sie kauften im Lebensmittelhandel, einschließlich Heimdienste und Discounter, über 152 000 Tonnen TK-Fisch und damit 13,5 Prozent mehr als im Jahr 2000.
Auch im Außer-Haus-Bereich wurde im vergangenen Jahr viel Fisch verzehrt. Der Verbrauch stieg um 12,2 Prozent (ca. 91 000 Tonnen) gegenüber dem Vorjahr an. EU09/02
Weitere Kurzberichte finden Sie in Ernährungs-Umschau 09/02 ab Seite 364.