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Unterschätzte Spurenelemente?

Gehaltsdaten für Chrom, Mangan, Molybdän und Selen in Lebensmitteln der BfR-MEAL-Studie
Welche unerwünschten und erwünschten Stoffe stecken in unseren Lebensmitteln und in welchen Konzentrationen? Diese Fragen möchte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit der ersten Total-Diet-Studie (TDS) für Deutschland, der BfR-MEAL-Studie (Mahlzeiten für die Expositionsschätzung und Analytik von Lebensmitteln), detailliert klären. Insgesamt wurden mehr als 300 Stoffe in 356 haushaltstypisch zubereiteten Lebensmitteln und Gerichten analysiert, darunter auch die Spurenelemente Chrom, Mangan, Molybdän und Selen.
Einleitung

Die Erhebung von Gehaltsdaten in Lebensmitteln ist essenziell für eine bedarfsgerechte Risikobewertung von erwünschten und unerwünschten Stoffen in unserer Ernährung. Sie dient dem gesundheitlichen Verbraucher*innenschutz. Neben den Makronährstoffen Kohlenhydrate, Proteine und Fette nehmen wir über die Nahrung auch zahlreiche Mikronährstoffe auf. Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe sind für den Erhalt vieler lebenswichtiger Stoffwechselvorgänge verantwortlich. Mineralstoffe sind anorganische Nahrungsbestandteile aus pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln und lassen sich in Mengen- und Spurenelemente einteilen. …

Literaturverzeichnis zum Artikel


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 10/2024 auf den Seiten M574 bis M581.
Verschlagwortet mit: Spurenelemente, BfR-MEAL-Studie

Artikelfakten

Rubrik: Special
Veröffentlicht: 15.10.2024

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