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Selber machen oder fertig kaufen? Wer sich diese Frage stellt und sich für das Fertigprodukt entscheidet, muss tüchtig zuzahlen. Wie groß die Unterschiede bei 14 Originalprodukten und deren 21 Fertigvarianten sind, zeigt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg.
Bei der Untersuchung wurden die Kosten für Zutaten und die Energiekosten für die Zubereitung mit den Preisen für unterschiedliche Fertiggerichte verglichen. Dabei wurde der Fokus auf Gerichte gelegt, die ohne Aufwand und schnell zuzubereiten sind, wie z. B. Kaffeegetränke, Grillkartoffeln oder Salatdressings. Es zeigte sich, dass die Anbieter sich Sahne schlagen, Pfannkuchen backen oder Möhren schälen sehr einträglich vergüten lassen:
„Hat jemand dadurch 3 Euro Mehrkosten am Tag, dann ist er pro Jahr einen Tausender los“, so die Aussage der Verbraucherzentrale Hamburg. Überdies stellte sie fest, dass von den 19 untersuchten Fertigprodukten 14 zugesetzte Aromen und 13 weitere Zusatzstoffe enthielten. Nur in 2 von 19 Produkten wurde auf beides verzichtet. Quellen: Verbraucherzentrale Hamburg e. V., Pressemeldung vom 15.09.2011, www.vzhh.de
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 11/11 auf Seite 594.


Selber machen oder fertig kaufen? Wer sich diese Frage stellt und sich für das Fertigprodukt entscheidet, muss tüchtig zuzahlen. Wie groß die Unterschiede bei 14 Originalprodukten und deren 21 Fertigvarianten sind, zeigt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg.
Bei der Untersuchung wurden die Kosten für Zutaten und die Energiekosten für die Zubereitung mit den Preisen für unterschiedliche Fertiggerichte verglichen. Dabei wurde der Fokus auf Gerichte gelegt, die ohne Aufwand und schnell zuzubereiten sind, wie z. B. Kaffeegetränke, Grillkartoffeln oder Salatdressings. Es zeigte sich, dass die Anbieter sich Sahne schlagen, Pfannkuchen backen oder Möhren schälen sehr einträglich vergüten lassen:
„Hat jemand dadurch 3 Euro Mehrkosten am Tag, dann ist er pro Jahr einen Tausender los“, so die Aussage der Verbraucherzentrale Hamburg. Überdies stellte sie fest, dass von den 19 untersuchten Fertigprodukten 14 zugesetzte Aromen und 13 weitere Zusatzstoffe enthielten. Nur in 2 von 19 Produkten wurde auf beides verzichtet. Quellen: Verbraucherzentrale Hamburg e. V., Pressemeldung vom 15.09.2011, www.vzhh.de
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 11/11 auf Seite 594.
Selber machen oder fertig kaufen? Wer sich diese Frage stellt und sich für das Fertigprodukt entscheidet, muss tüchtig zuzahlen. Wie groß die Unterschiede bei 14 Originalprodukten und deren 21 Fertigvarianten sind, zeigt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg.
Bei der Untersuchung wurden die Kosten für Zutaten und die Energiekosten für die Zubereitung mit den Preisen für unterschiedliche Fertiggerichte verglichen. Dabei wurde der Fokus auf Gerichte gelegt, die ohne Aufwand und schnell zuzubereiten sind, wie z. B. Kaffeegetränke, Grillkartoffeln oder Salatdressings. Es zeigte sich, dass die Anbieter sich Sahne schlagen, Pfannkuchen backen oder Möhren schälen sehr einträglich vergüten lassen:
„Hat jemand dadurch 3 Euro Mehrkosten am Tag, dann ist er pro Jahr einen Tausender los“, so die Aussage der Verbraucherzentrale Hamburg. Überdies stellte sie fest, dass von den 19 untersuchten Fertigprodukten 14 zugesetzte Aromen und 13 weitere Zusatzstoffe enthielten. Nur in 2 von 19 Produkten wurde auf beides verzichtet. Quellen: Verbraucherzentrale Hamburg e. V., Pressemeldung vom 15.09.2011, www.vzhh.de
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 11/11 auf Seite 594.