Anke Möser, Gießen

Auf verpackten Lebensmitteln finden Verbraucher immer häufiger die sogenannte Guideline Daily Amount -Kennzeichnung, die dem Verbraucher eine Hilfestellung bei der Auswahl von Lebensmitteln geben soll. Eine andere Möglichkeit der Darstellung bietet die Ampelkennzeichnung. Der Beitrag erläutert beide Konzepte vereinfachender Nährwertkennzeichnungen und zeigt anhand einer quantitativen Studie auf, welche Verbrauchergruppen durch welche Kennzeichnungsform angesprochen werden.

Eine quantitative Studie im Dezember 2008 ergab, dass von Verbrauchern eine Nährwertkennzeichnung  bezogen auf 100 g bzw. 100 ml gegenüber Angaben pro Portion bevorzugt wird. Zusätzlich zeichnet sich eine Präferenz für eine farbliche Kennzeichnung in Form der Ampelkennzeichnung ab. Die Präferenzen für eine Kennzeichnungsform werden entscheidend durch soziodemografische Charakteristika wie auch Einstellungen der Verbraucher zu Nährwertkennzeichnungen beeinflusst. Implikationen für die Ernährungsindustrie in Deutschland und Europa wie auch für die Ernährungspolitik werden diskutiert und Anforderungen an eine optimale Kennzeichnung erläutert.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/10 ab Seite 10.

Eingereicht: 2. 6. 2009 Akzeptiert: 20. 7. 2009





Anke Möser, Gießen

Auf verpackten Lebensmitteln finden Verbraucher immer häufiger die sogenannte Guideline Daily Amount -Kennzeichnung, die dem Verbraucher eine Hilfestellung bei der Auswahl von Lebensmitteln geben soll. Eine andere Möglichkeit der Darstellung bietet die Ampelkennzeichnung. Der Beitrag erläutert beide Konzepte vereinfachender Nährwertkennzeichnungen und zeigt anhand einer quantitativen Studie auf, welche Verbrauchergruppen durch welche Kennzeichnungsform angesprochen werden.

Eine quantitative Studie im Dezember 2008 ergab, dass von Verbrauchern eine Nährwertkennzeichnung  bezogen auf 100 g bzw. 100 ml gegenüber Angaben pro Portion bevorzugt wird. Zusätzlich zeichnet sich eine Präferenz für eine farbliche Kennzeichnung in Form der Ampelkennzeichnung ab. Die Präferenzen für eine Kennzeichnungsform werden entscheidend durch soziodemografische Charakteristika wie auch Einstellungen der Verbraucher zu Nährwertkennzeichnungen beeinflusst. Implikationen für die Ernährungsindustrie in Deutschland und Europa wie auch für die Ernährungspolitik werden diskutiert und Anforderungen an eine optimale Kennzeichnung erläutert.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/10 ab Seite 10.

Eingereicht: 2. 6. 2009 Akzeptiert: 20. 7. 2009



Vereinfachende Nährwertkennzeichnungen: Wahrnehmung und Präferenzen der Verbraucher (Peer-Review-Beitrag)

Anke Möser, Gießen

Auf verpackten Lebensmitteln finden Verbraucher immer häufiger die sogenannte Guideline Daily Amount -Kennzeichnung, die dem Verbraucher eine Hilfestellung bei der Auswahl von Lebensmitteln geben soll. Eine andere Möglichkeit der Darstellung bietet die Ampelkennzeichnung. Der Beitrag erläutert beide Konzepte vereinfachender Nährwertkennzeichnungen und zeigt anhand einer quantitativen Studie auf, welche Verbrauchergruppen durch welche Kennzeichnungsform angesprochen werden.

Eine quantitative Studie im Dezember 2008 ergab, dass von Verbrauchern eine Nährwertkennzeichnung  bezogen auf 100 g bzw. 100 ml gegenüber Angaben pro Portion bevorzugt wird. Zusätzlich zeichnet sich eine Präferenz für eine farbliche Kennzeichnung in Form der Ampelkennzeichnung ab. Die Präferenzen für eine Kennzeichnungsform werden entscheidend durch soziodemografische Charakteristika wie auch Einstellungen der Verbraucher zu Nährwertkennzeichnungen beeinflusst. Implikationen für die Ernährungsindustrie in Deutschland und Europa wie auch für die Ernährungspolitik werden diskutiert und Anforderungen an eine optimale Kennzeichnung erläutert.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/10 ab Seite 10.

Eingereicht: 2. 6. 2009 Akzeptiert: 20. 7. 2009

Artikelfakten

Veröffentlicht: 14.01.2010

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.