Prof. Mag. Dr.
Ibrahim Elmadfa

Vitamintabletten, Multivitaminpräparate, Mineralstoffe – das Angebot der Supermarktregale wird von Tag zu Tag umfangreicher. Viele Verbraucher nutzen das umfangreiche Angebot. Vor allem Multivitamintabletten von A–Z und die Einnahme von fettlöslichen Vitaminen erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Werbeslogans der Hersteller versprechen den Verbrauchern bei Einnahme der Produkte Prävention, Gesundheit, Kraft und Lebensfreude – ein Werbeversprechen, dass auf sehr fruchtbaren Boden fällt. Kann ein Überangebot an Vitamin E auch negative Auswirkungen haben? Heike Recktenwald fragt im Expertengespräch mit Herrn Prof. Ibrahim Elmadfa nach.

EU: Welche positive Wirkung hat Vitamin E bei Erkrankungen?

ELMADFA: Vitamin E wirkt vor allem als Antioxidans. Es ist heute allgemein bekannt, dass oxidativer Stress, z. B. infolge einer erhöhten Entstehung von Freien Radikalen, die Ursache einer Reihe von Erkrankungen ist wie Arteriosklerose, Arthritis und manche Krebsarten. Darauf gründet die Idee, Vitamin E in der Therapie oder sogar Prävention dieser Störungen einzusetzen. Teilweise war dieser Ansatz tatsächlich erfolgreich. So können z. B. die Symptome bei rheumatischer Arthritis gelindert werden, die auf oxidativen Schädigungen infolge von Entzündungsreaktionen beruhen. Des Weiteren gibt es auch positive Effekte im Zusammenhang mit allergischen Symptomen wie Rhinitis nervosa und Asthma.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/08 ab Seite 165.





Prof. Mag. Dr.
Ibrahim Elmadfa

Vitamintabletten, Multivitaminpräparate, Mineralstoffe – das Angebot der Supermarktregale wird von Tag zu Tag umfangreicher. Viele Verbraucher nutzen das umfangreiche Angebot. Vor allem Multivitamintabletten von A–Z und die Einnahme von fettlöslichen Vitaminen erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Werbeslogans der Hersteller versprechen den Verbrauchern bei Einnahme der Produkte Prävention, Gesundheit, Kraft und Lebensfreude – ein Werbeversprechen, dass auf sehr fruchtbaren Boden fällt. Kann ein Überangebot an Vitamin E auch negative Auswirkungen haben? Heike Recktenwald fragt im Expertengespräch mit Herrn Prof. Ibrahim Elmadfa nach.

EU: Welche positive Wirkung hat Vitamin E bei Erkrankungen?

ELMADFA: Vitamin E wirkt vor allem als Antioxidans. Es ist heute allgemein bekannt, dass oxidativer Stress, z. B. infolge einer erhöhten Entstehung von Freien Radikalen, die Ursache einer Reihe von Erkrankungen ist wie Arteriosklerose, Arthritis und manche Krebsarten. Darauf gründet die Idee, Vitamin E in der Therapie oder sogar Prävention dieser Störungen einzusetzen. Teilweise war dieser Ansatz tatsächlich erfolgreich. So können z. B. die Symptome bei rheumatischer Arthritis gelindert werden, die auf oxidativen Schädigungen infolge von Entzündungsreaktionen beruhen. Des Weiteren gibt es auch positive Effekte im Zusammenhang mit allergischen Symptomen wie Rhinitis nervosa und Asthma.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/08 ab Seite 165.



Vitamin E für Gesundheit, Kraft und Lebensfreude?

Prof. Mag. Dr.
Ibrahim Elmadfa

Vitamintabletten, Multivitaminpräparate, Mineralstoffe – das Angebot der Supermarktregale wird von Tag zu Tag umfangreicher. Viele Verbraucher nutzen das umfangreiche Angebot. Vor allem Multivitamintabletten von A–Z und die Einnahme von fettlöslichen Vitaminen erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Werbeslogans der Hersteller versprechen den Verbrauchern bei Einnahme der Produkte Prävention, Gesundheit, Kraft und Lebensfreude – ein Werbeversprechen, dass auf sehr fruchtbaren Boden fällt. Kann ein Überangebot an Vitamin E auch negative Auswirkungen haben? Heike Recktenwald fragt im Expertengespräch mit Herrn Prof. Ibrahim Elmadfa nach.

EU: Welche positive Wirkung hat Vitamin E bei Erkrankungen?

ELMADFA: Vitamin E wirkt vor allem als Antioxidans. Es ist heute allgemein bekannt, dass oxidativer Stress, z. B. infolge einer erhöhten Entstehung von Freien Radikalen, die Ursache einer Reihe von Erkrankungen ist wie Arteriosklerose, Arthritis und manche Krebsarten. Darauf gründet die Idee, Vitamin E in der Therapie oder sogar Prävention dieser Störungen einzusetzen. Teilweise war dieser Ansatz tatsächlich erfolgreich. So können z. B. die Symptome bei rheumatischer Arthritis gelindert werden, die auf oxidativen Schädigungen infolge von Entzündungsreaktionen beruhen. Des Weiteren gibt es auch positive Effekte im Zusammenhang mit allergischen Symptomen wie Rhinitis nervosa und Asthma.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/08 ab Seite 165.

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Veröffentlicht: 13.03.2008

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