Ausgaben gegen Mangelernährung bringen laut Global Nutrition Report ein 16faches Return of Investment.

Ausgaben gegen Mangelernährung bringen laut Global Nutrition Report ein 16faches Return of Investment.





Der Bericht richtet sich mit seinen vielen Informationen, länderspezifischen Daten und gesundheitsökonomischen Zahlen speziell an Akteure und Multiplikatoren, Wissenschaftler und Presse im Bereich Gesundheit, Ernährung und Politik. Insbesondere zur Untermauerung der Wichtigkeit von Ernährungsprojekten und -kampagnen finden sich Informationsgrundlagen in den länderspezifischen Daten.

Der neue Report zeigt, dass trotz der Fortschritte in den letzten Jahrzehnten, um die Ernährung in all ihren Formen und die damit verbundenen gesundheitlichen Belastungen zu verbessern, ausreichende Ernährung immer noch ein großes globales Problem darstellt. Im größeren Kontext war die Chance für Veränderungen aber nie größer. So bieten die von 193 Ländern im Jahr 2015 angenommenen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) auch vielfältige Chancen zur Verbesserung der Ernährungssituation.

Der Global Nutrition Report 2017 konzentriert sich dabei auf fünf Schlüsselbereiche und stellt fest, dass die Verbesserung der Ernährung einen starken Multiplikatoreffekt für die SDGs haben kann und dass durch eine nachhaltigere Ernährung auch andere globale Ernährungsprobleme wie z. B. Unterernährung und andere Entwicklungsprobleme angegangen werden.

-> http://globalnutritionreport.org




 Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 6/2018 auf Seite M308.


Im April dieses Jahres wurde in Berlin der Global Nutrition Report 2017 vorgestellt. Er verdeutlicht den aktuellen Zustand und Entwicklungen im Kampf gegen Mangel- und Unterernährung und identifiziert Handlungsbedarf.




Ausgaben gegen Mangelernährung bringen laut Global Nutrition Report ein 16faches Return of Investment.

Ausgaben gegen Mangelernährung bringen laut Global Nutrition Report ein 16faches Return of Investment.





Der Bericht richtet sich mit seinen vielen Informationen, länderspezifischen Daten und gesundheitsökonomischen Zahlen speziell an Akteure und Multiplikatoren, Wissenschaftler und Presse im Bereich Gesundheit, Ernährung und Politik. Insbesondere zur Untermauerung der Wichtigkeit von Ernährungsprojekten und -kampagnen finden sich Informationsgrundlagen in den länderspezifischen Daten.

Der neue Report zeigt, dass trotz der Fortschritte in den letzten Jahrzehnten, um die Ernährung in all ihren Formen und die damit verbundenen gesundheitlichen Belastungen zu verbessern, ausreichende Ernährung immer noch ein großes globales Problem darstellt. Im größeren Kontext war die Chance für Veränderungen aber nie größer. So bieten die von 193 Ländern im Jahr 2015 angenommenen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) auch vielfältige Chancen zur Verbesserung der Ernährungssituation.

Der Global Nutrition Report 2017 konzentriert sich dabei auf fünf Schlüsselbereiche und stellt fest, dass die Verbesserung der Ernährung einen starken Multiplikatoreffekt für die SDGs haben kann und dass durch eine nachhaltigere Ernährung auch andere globale Ernährungsprobleme wie z. B. Unterernährung und andere Entwicklungsprobleme angegangen werden.

-> http://globalnutritionreport.org




 Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 6/2018 auf Seite M308.


Welternährung: Global Nutrition Report 2017

Ausgaben gegen Mangelernährung bringen laut Global Nutrition Report ein 16faches Return of Investment.

Ausgaben gegen Mangelernährung bringen laut Global Nutrition Report ein 16faches Return of Investment.

Der Bericht richtet sich mit seinen vielen Informationen, länderspezifischen Daten und gesundheitsökonomischen Zahlen speziell an Akteure und Multiplikatoren, Wissenschaftler und Presse im Bereich Gesundheit, Ernährung und Politik. Insbesondere zur Untermauerung der Wichtigkeit von Ernährungsprojekten und -kampagnen finden sich Informationsgrundlagen in den länderspezifischen Daten.

Der neue Report zeigt, dass trotz der Fortschritte in den letzten Jahrzehnten, um die Ernährung in all ihren Formen und die damit verbundenen gesundheitlichen Belastungen zu verbessern, ausreichende Ernährung immer noch ein großes globales Problem darstellt. Im größeren Kontext war die Chance für Veränderungen aber nie größer. So bieten die von 193 Ländern im Jahr 2015 angenommenen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) auch vielfältige Chancen zur Verbesserung der Ernährungssituation.

Der Global Nutrition Report 2017 konzentriert sich dabei auf fünf Schlüsselbereiche und stellt fest, dass die Verbesserung der Ernährung einen starken Multiplikatoreffekt für die SDGs haben kann und dass durch eine nachhaltigere Ernährung auch andere globale Ernährungsprobleme wie z. B. Unterernährung und andere Entwicklungsprobleme angegangen werden.

-> http://globalnutritionreport.org


 Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 6/2018 auf Seite M308.

Artikelfakten

Veröffentlicht: 13.06.2018

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