Sandra Thomas und Dr. Martina Ziemann, A. C. Nielsen, Frankfurt

In den letzten Jahren konnte ein deutliches Marktwachstum bei biologisch erzeugten Lebensmitteln, sog. Bio-Produkten, beobachtet werden. Die Entwicklung ist insbesondere auf ein verstärktes Gesundheits- und Umweltbewusstsein infolge von Lebensmittelskandalen zurückzuführen.

Vergleicht man die Einstellungen der Bio-Handelsmarken kaufenden Haushalte mit den Kaufmotiven, so ist eine inhaltliche Äquivalenz in Bezug auf eine gesundheitsbewusste Ernährung, Umweltschutz (Mehrwegflaschen) und Geschmack im Sinne von Lebensmittelqualität erkennbar.

Diese inhaltliche Äquivalenz von Motiven und Einstellungen ist von Bedeutung, da positive Einstellungen nicht unmittelbar auch zum Kauf führen. Erst die damit verbundenen Motive führen letztlich dazu. Sind die Einstellungen der Zielgruppe bekannt, können marketingpolitische Maßnahmen präziser eingesetzt werden, um über die Ansprache mittels äquivalenter Kaufmotive den Absatz zu steigern. EU06/03

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 06/03 ab Seite B 21.




Sandra Thomas und Dr. Martina Ziemann, A. C. Nielsen, Frankfurt

In den letzten Jahren konnte ein deutliches Marktwachstum bei biologisch erzeugten Lebensmitteln, sog. Bio-Produkten, beobachtet werden. Die Entwicklung ist insbesondere auf ein verstärktes Gesundheits- und Umweltbewusstsein infolge von Lebensmittelskandalen zurückzuführen.

Vergleicht man die Einstellungen der Bio-Handelsmarken kaufenden Haushalte mit den Kaufmotiven, so ist eine inhaltliche Äquivalenz in Bezug auf eine gesundheitsbewusste Ernährung, Umweltschutz (Mehrwegflaschen) und Geschmack im Sinne von Lebensmittelqualität erkennbar.

Diese inhaltliche Äquivalenz von Motiven und Einstellungen ist von Bedeutung, da positive Einstellungen nicht unmittelbar auch zum Kauf führen. Erst die damit verbundenen Motive führen letztlich dazu. Sind die Einstellungen der Zielgruppe bekannt, können marketingpolitische Maßnahmen präziser eingesetzt werden, um über die Ansprache mittels äquivalenter Kaufmotive den Absatz zu steigern. EU06/03

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 06/03 ab Seite B 21.


Wer kauft Bio-Handelsmarken?

Sandra Thomas und Dr. Martina Ziemann, A. C. Nielsen, Frankfurt

In den letzten Jahren konnte ein deutliches Marktwachstum bei biologisch erzeugten Lebensmitteln, sog. Bio-Produkten, beobachtet werden. Die Entwicklung ist insbesondere auf ein verstärktes Gesundheits- und Umweltbewusstsein infolge von Lebensmittelskandalen zurückzuführen.

Vergleicht man die Einstellungen der Bio-Handelsmarken kaufenden Haushalte mit den Kaufmotiven, so ist eine inhaltliche Äquivalenz in Bezug auf eine gesundheitsbewusste Ernährung, Umweltschutz (Mehrwegflaschen) und Geschmack im Sinne von Lebensmittelqualität erkennbar.

Diese inhaltliche Äquivalenz von Motiven und Einstellungen ist von Bedeutung, da positive Einstellungen nicht unmittelbar auch zum Kauf führen. Erst die damit verbundenen Motive führen letztlich dazu. Sind die Einstellungen der Zielgruppe bekannt, können marketingpolitische Maßnahmen präziser eingesetzt werden, um über die Ansprache mittels äquivalenter Kaufmotive den Absatz zu steigern. EU06/03

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 06/03 ab Seite B 21.

Artikelfakten

Veröffentlicht: 16.06.2003

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.