14. aid Forum am 18. Mai 2011 in Bonn „Welche Motivation braucht es zum Handeln?“ dies war die Fragestellung des aid-Forums am 18. Mai in Bonn. Diese Frage beschäftigt jeden Menschen in vielen Lebenssituationen, vor allem dann, wenn eine Verhaltensänderung zu positiven Veränderungen führen kann oder soll.

Wichtig ist die Verhaltensveränderung vor allem beim Thema Gesundheit und Prävention. Diese wünschen wir uns alle, doch meist stehen uns alte Verhaltensstrukturen im Wege. Auch die Durchführung einer Ernährungsberatung ist dadurch schwieriger. Die Experten des herausragend besuchten Forums zeigten eindrucksvoll auf, mit welchen Strategien sich Verhaltensänderungen erfolgreich in der Ernährungsberatungspraxis umsetzen lassen.

„Die Begleitung des Patienten mit Wertschätzung, Empathie und Echtheit fördert die Motivation zur Verhaltensänderung, ohne dass der Berater dem Patienten vorgibt, was er zu tun oder zu lassen hat“, so Prof. C. KLOTTER von der Hochschule Fulda. Er riet von einer rein rationalen Wissensvermittlung ab.

Als Methode einer motivierten Wissensumsetzung wurde das „Motivational Interviewing“ gesehen. So können Behandlungsmotivation und Veränderungsbereitschaft der Klienten gefördert, Behandlungsabbrüche reduziert, das Rückfallrisiko gesenkt und mögliche Verhaltensänderungen angestoßen werden, berichtete PD Dr. Ralf DEMMLER von der Universität Münster. Diese und andere Redebeiträge finden Sie im Internet unter: www.aid.de/presse/lounge_aid_forum_2009.php

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/11 ab Seite 344.





14. aid Forum am 18. Mai 2011 in Bonn „Welche Motivation braucht es zum Handeln?“ dies war die Fragestellung des aid-Forums am 18. Mai in Bonn. Diese Frage beschäftigt jeden Menschen in vielen Lebenssituationen, vor allem dann, wenn eine Verhaltensänderung zu positiven Veränderungen führen kann oder soll.

Wichtig ist die Verhaltensveränderung vor allem beim Thema Gesundheit und Prävention. Diese wünschen wir uns alle, doch meist stehen uns alte Verhaltensstrukturen im Wege. Auch die Durchführung einer Ernährungsberatung ist dadurch schwieriger. Die Experten des herausragend besuchten Forums zeigten eindrucksvoll auf, mit welchen Strategien sich Verhaltensänderungen erfolgreich in der Ernährungsberatungspraxis umsetzen lassen.

„Die Begleitung des Patienten mit Wertschätzung, Empathie und Echtheit fördert die Motivation zur Verhaltensänderung, ohne dass der Berater dem Patienten vorgibt, was er zu tun oder zu lassen hat“, so Prof. C. KLOTTER von der Hochschule Fulda. Er riet von einer rein rationalen Wissensvermittlung ab.

Als Methode einer motivierten Wissensumsetzung wurde das „Motivational Interviewing“ gesehen. So können Behandlungsmotivation und Veränderungsbereitschaft der Klienten gefördert, Behandlungsabbrüche reduziert, das Rückfallrisiko gesenkt und mögliche Verhaltensänderungen angestoßen werden, berichtete PD Dr. Ralf DEMMLER von der Universität Münster. Diese und andere Redebeiträge finden Sie im Internet unter: www.aid.de/presse/lounge_aid_forum_2009.php

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/11 ab Seite 344.



„Yes we can!“ – Erfolgreiche Motivation in der Beratungspraxis

14. aid Forum am 18. Mai 2011 in Bonn „Welche Motivation braucht es zum Handeln?“ dies war die Fragestellung des aid-Forums am 18. Mai in Bonn. Diese Frage beschäftigt jeden Menschen in vielen Lebenssituationen, vor allem dann, wenn eine Verhaltensänderung zu positiven Veränderungen führen kann oder soll.

Wichtig ist die Verhaltensveränderung vor allem beim Thema Gesundheit und Prävention. Diese wünschen wir uns alle, doch meist stehen uns alte Verhaltensstrukturen im Wege. Auch die Durchführung einer Ernährungsberatung ist dadurch schwieriger. Die Experten des herausragend besuchten Forums zeigten eindrucksvoll auf, mit welchen Strategien sich Verhaltensänderungen erfolgreich in der Ernährungsberatungspraxis umsetzen lassen.

„Die Begleitung des Patienten mit Wertschätzung, Empathie und Echtheit fördert die Motivation zur Verhaltensänderung, ohne dass der Berater dem Patienten vorgibt, was er zu tun oder zu lassen hat“, so Prof. C. KLOTTER von der Hochschule Fulda. Er riet von einer rein rationalen Wissensvermittlung ab.

Als Methode einer motivierten Wissensumsetzung wurde das „Motivational Interviewing“ gesehen. So können Behandlungsmotivation und Veränderungsbereitschaft der Klienten gefördert, Behandlungsabbrüche reduziert, das Rückfallrisiko gesenkt und mögliche Verhaltensänderungen angestoßen werden, berichtete PD Dr. Ralf DEMMLER von der Universität Münster. Diese und andere Redebeiträge finden Sie im Internet unter: www.aid.de/presse/lounge_aid_forum_2009.php

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/11 ab Seite 344.

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Veröffentlicht: 13.07.2011

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