Eine kürzlich im Journal of Pediatric Gastroenterology and Nutrition veröffentlichte Studie skizziert einen geografischen Wandel in der Epidemiologie der Zöliakie, geprägt von Zuwächsen in den klassischen Gebieten, in denen glutenhaltige Getreidesorten zu den Grundnahrungsmitteln zählen, und einer Ausbreitung in neuen Regionen der Welt.

Modelle für Kinderernährung könnten laut Autorenmeinung die Entwicklung und Verbreitung der Zöliakie beeinflussen. Europa und die USA weisen seit jeher eine hohe Prävalenz an Zöliakiepatienten auf, da es sich hierbei um geografische Gebiete handelt, in denen die Ernährung auf glutenhaltigen Lebensmitteln basiert. Internationale epidemiologische Studien haben, unter Beachtung der natürlichen regionalen Abweichungen, eine durchschnittliche Häufigkeit der Zöliakie von ca. 1 % der Gesamtbevölkerung aufgezeigt und beobachtet, dass sich die Inzidenz in den letzten 25 Jahren verfünffacht hat, besonders bei Kindern

Quelle: Dr. Schär, Pressemeldung vom 28.07.2014

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/14 auf Seite M470.





Eine kürzlich im Journal of Pediatric Gastroenterology and Nutrition veröffentlichte Studie skizziert einen geografischen Wandel in der Epidemiologie der Zöliakie, geprägt von Zuwächsen in den klassischen Gebieten, in denen glutenhaltige Getreidesorten zu den Grundnahrungsmitteln zählen, und einer Ausbreitung in neuen Regionen der Welt.

Modelle für Kinderernährung könnten laut Autorenmeinung die Entwicklung und Verbreitung der Zöliakie beeinflussen. Europa und die USA weisen seit jeher eine hohe Prävalenz an Zöliakiepatienten auf, da es sich hierbei um geografische Gebiete handelt, in denen die Ernährung auf glutenhaltigen Lebensmitteln basiert. Internationale epidemiologische Studien haben, unter Beachtung der natürlichen regionalen Abweichungen, eine durchschnittliche Häufigkeit der Zöliakie von ca. 1 % der Gesamtbevölkerung aufgezeigt und beobachtet, dass sich die Inzidenz in den letzten 25 Jahren verfünffacht hat, besonders bei Kindern

Quelle: Dr. Schär, Pressemeldung vom 28.07.2014

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Zöliakie: Italienische Studie zeichnet neue Weltkarte der Prävalenz

Eine kürzlich im Journal of Pediatric Gastroenterology and Nutrition veröffentlichte Studie skizziert einen geografischen Wandel in der Epidemiologie der Zöliakie, geprägt von Zuwächsen in den klassischen Gebieten, in denen glutenhaltige Getreidesorten zu den Grundnahrungsmitteln zählen, und einer Ausbreitung in neuen Regionen der Welt.

Modelle für Kinderernährung könnten laut Autorenmeinung die Entwicklung und Verbreitung der Zöliakie beeinflussen. Europa und die USA weisen seit jeher eine hohe Prävalenz an Zöliakiepatienten auf, da es sich hierbei um geografische Gebiete handelt, in denen die Ernährung auf glutenhaltigen Lebensmitteln basiert. Internationale epidemiologische Studien haben, unter Beachtung der natürlichen regionalen Abweichungen, eine durchschnittliche Häufigkeit der Zöliakie von ca. 1 % der Gesamtbevölkerung aufgezeigt und beobachtet, dass sich die Inzidenz in den letzten 25 Jahren verfünffacht hat, besonders bei Kindern

Quelle: Dr. Schär, Pressemeldung vom 28.07.2014

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Veröffentlicht: 12.09.2014

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