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Infektionen mit Listeria monozytogenes führen immer wieder zu beunruhigenden Berichten über Todesfälle, obwohl die gemeldeten Erkrankungen mit unter 500 pro Jahr gemessen an den z. B. durch Salmonellen (ca. 19 000), Campylobacter (knapp 64 000) oder sogar Noro-Viren (knapp 90 000) ausgelösten Fällen gering sind*. Dies liegt u. a. daran, dass die Listerien etwas heimtückisch in der Nahrungskette auftreten – etwa über die Rinde von Käse sowie rohe Fisch- und Fleischerzeugnisse – oft auch in vermeintlich sicheren Folien-Verpackungen.
Für Erzeuger, Hersteller und Verarbeiter von Lebensmitteln gilt heute die Einhaltung des HACCP-Konzepts als wichtigste Maßnahme. Dabei wird die ganze Hersteller-/Verarbeitungs-Kette mit besonderer Betonung der hoch gefährdeten Bereiche (Maschinen, Lagerungsbehälter etc.) ständig kritisch überwacht (s. hierzu auch den Beitrag ab S. M514). Die Verbraucher sollten folgende generelle Hygiene-Regeln beachten. Auf die unterschiedlichen Risikostufen soll hierbei nicht eingegangen werden:
Ich wünsche Ihnen einen gesunden und sorgenfreien Herbst, in dem ja die Temperaturen und damit die Gefährdungen wieder etwas sinken.
Ihr Helmut Erbersdobler
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/14 auf Seite M524.
*Infektionsepidemisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2013 (Datenstand: 1. 3. 2014). Robert Koch-Institut, Berlin, 2013


Infektionen mit Listeria monozytogenes führen immer wieder zu beunruhigenden Berichten über Todesfälle, obwohl die gemeldeten Erkrankungen mit unter 500 pro Jahr gemessen an den z. B. durch Salmonellen (ca. 19 000), Campylobacter (knapp 64 000) oder sogar Noro-Viren (knapp 90 000) ausgelösten Fällen gering sind*. Dies liegt u. a. daran, dass die Listerien etwas heimtückisch in der Nahrungskette auftreten – etwa über die Rinde von Käse sowie rohe Fisch- und Fleischerzeugnisse – oft auch in vermeintlich sicheren Folien-Verpackungen.
Für Erzeuger, Hersteller und Verarbeiter von Lebensmitteln gilt heute die Einhaltung des HACCP-Konzepts als wichtigste Maßnahme. Dabei wird die ganze Hersteller-/Verarbeitungs-Kette mit besonderer Betonung der hoch gefährdeten Bereiche (Maschinen, Lagerungsbehälter etc.) ständig kritisch überwacht (s. hierzu auch den Beitrag ab S. M514). Die Verbraucher sollten folgende generelle Hygiene-Regeln beachten. Auf die unterschiedlichen Risikostufen soll hierbei nicht eingegangen werden:
Ich wünsche Ihnen einen gesunden und sorgenfreien Herbst, in dem ja die Temperaturen und damit die Gefährdungen wieder etwas sinken.
Ihr Helmut Erbersdobler
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/14 auf Seite M524.
*Infektionsepidemisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2013 (Datenstand: 1. 3. 2014). Robert Koch-Institut, Berlin, 2013
Infektionen mit Listeria monozytogenes führen immer wieder zu beunruhigenden Berichten über Todesfälle, obwohl die gemeldeten Erkrankungen mit unter 500 pro Jahr gemessen an den z. B. durch Salmonellen (ca. 19 000), Campylobacter (knapp 64 000) oder sogar Noro-Viren (knapp 90 000) ausgelösten Fällen gering sind*. Dies liegt u. a. daran, dass die Listerien etwas heimtückisch in der Nahrungskette auftreten – etwa über die Rinde von Käse sowie rohe Fisch- und Fleischerzeugnisse – oft auch in vermeintlich sicheren Folien-Verpackungen.
Für Erzeuger, Hersteller und Verarbeiter von Lebensmitteln gilt heute die Einhaltung des HACCP-Konzepts als wichtigste Maßnahme. Dabei wird die ganze Hersteller-/Verarbeitungs-Kette mit besonderer Betonung der hoch gefährdeten Bereiche (Maschinen, Lagerungsbehälter etc.) ständig kritisch überwacht (s. hierzu auch den Beitrag ab S. M514). Die Verbraucher sollten folgende generelle Hygiene-Regeln beachten. Auf die unterschiedlichen Risikostufen soll hierbei nicht eingegangen werden:
Ich wünsche Ihnen einen gesunden und sorgenfreien Herbst, in dem ja die Temperaturen und damit die Gefährdungen wieder etwas sinken.
Ihr Helmut Erbersdobler
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/14 auf Seite M524.
*Infektionsepidemisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2013 (Datenstand: 1. 3. 2014). Robert Koch-Institut, Berlin, 2013