Im Gegenteil: Ein Zuviel an Magnesium kann zu Durchfällen führen und die Aufnahme anderer Mineralstoffe im Körper behindern. Ein Magnesiummangel kommt in Deutschland selten vor, der Bedarf kann problemlos über die Nahrung gedeckt werden, rät die Verbraucherzentrale NRW. Magnesium ist etwa in Getreide, Käse, Bohnen, Erbsen, Spinat und Nüssen enthalten. In Tablettenform sollten maximal 250 mg pro Tag eingenommen werden.

Übrigens deutet nicht jeder Wadenkrampf auf einen Magnesiummangel hin. Muskelkrämpfe können viele Ursachen haben, die ggfs. in der Arztpraxis geklärt werden sollten.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 23.02.2023




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2023 auf Seite M205.


Magnesium ist für Muskeln, Nerven und den Energiestoffwechsel essenziell. Viele Menschen nehmen den Mineralstoff mit Nahrungsergänzungsmitteln ein, etwa gegen Muskelschmerzen nach dem Sport. Doch dass Magnesium wirklich bei Wadenkrämpfen oder anderen Muskelproblemen hilft, ist wissenschaftlich nicht belegt. Auch eine Leistungssteigerung durch Magnesium ist nicht zu erwarten.








Im Gegenteil: Ein Zuviel an Magnesium kann zu Durchfällen führen und die Aufnahme anderer Mineralstoffe im Körper behindern. Ein Magnesiummangel kommt in Deutschland selten vor, der Bedarf kann problemlos über die Nahrung gedeckt werden, rät die Verbraucherzentrale NRW. Magnesium ist etwa in Getreide, Käse, Bohnen, Erbsen, Spinat und Nüssen enthalten. In Tablettenform sollten maximal 250 mg pro Tag eingenommen werden.

Übrigens deutet nicht jeder Wadenkrampf auf einen Magnesiummangel hin. Muskelkrämpfe können viele Ursachen haben, die ggfs. in der Arztpraxis geklärt werden sollten.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 23.02.2023




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Nahrungsergänzungsmittel: Zu viel Magnesium ist schädlich

Im Gegenteil: Ein Zuviel an Magnesium kann zu Durchfällen führen und die Aufnahme anderer Mineralstoffe im Körper behindern. Ein Magnesiummangel kommt in Deutschland selten vor, der Bedarf kann problemlos über die Nahrung gedeckt werden, rät die Verbraucherzentrale NRW. Magnesium ist etwa in Getreide, Käse, Bohnen, Erbsen, Spinat und Nüssen enthalten. In Tablettenform sollten maximal 250 mg pro Tag eingenommen werden.

Übrigens deutet nicht jeder Wadenkrampf auf einen Magnesiummangel hin. Muskelkrämpfe können viele Ursachen haben, die ggfs. in der Arztpraxis geklärt werden sollten.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 23.02.2023


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Veröffentlicht: 12.04.2023

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