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Die Präferenz für den Geschmack „süß“ ist den meisten Menschen angeboren und wird schon pränatal, also vor der Geburt im Mutterleib angelegt [1]. In einem Review zur Entwicklung des süßen Geschmacks wurde zusammengefasst, dass US-amerikanische Kinder ab 2 Jahren wahrscheinlicher eine Süßigkeit, als ein Stück Obst essen, mit 3 Jahren wird durchschnittlich schon 1 gesüßtes Getränk täglich verzehrt und über 15 % der täglich zugeführten Energie stammt aus zugesetzten Zuckern.
Literatur zum vorliegenden und zu Teil 2 des Artikels in EU 9/2018