von Susanne Paulini | 14.10.2026
Wann haben Sie sich eigentlich das letzte Mal neu erfunden? Noch nie? Und fühlen Sie sich trotzdem gut? Kaum ein Interview, Feature oder ein Porträt von Firmen, Stars oder anderen Personen öffentlichen Interesses, in dem dieser Satz nicht fällt. Fragt man eines der allwissenden KI-Tools, „etablierte sich die Redewendung vor allem durch die moderne Unternehmensberatung und Coaching-Literatur der späten 1990er und 2000er Jahre im deutschen Sprachgebrauch und dient als Sinnbild für die radikale Veränderung und Anpassungsfähigkeit der eigenen Identität oder einer Marke“.
von Susanne Paulini | 14.10.2026
Das VDOE-Weiterbildungsprogramm bietet Ihnen auch im Jahr 2027 eine abwechslungsreiche Mischung aus neuen spannenden Themen und bewährten Seminaren mit erfahrenen Referent*innen. Erweitern Sie Ihre fachliche Expertise gezielt und stärken Sie Ihr berufliches Netzwerk. Wie gewohnt finden die Seminare überwiegend online statt.
von Susanne Paulini | 14.10.2026
Anfang September war die Hauptstadt für knapp eine Woche der internationale Mittelpunkt, wenn es um wissenschaftlichen Input und Austausch zu klinischer Ernährung und den Stoffwechsel ging. Mehr als 5000 Teilnehmende aus 120 Ländern folgten der Einladung des Tagungspräsidenten Professor Dr. med. Matthias Pirlich und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e. V. (DGEM) und trafen sich im Berliner Estrel Hotel.
von Susanne Paulini | 14.10.2026
Bereits heute gehört jede*r Fünfte in Deutschland der Generation 65plus an, ein Anteil, der weiter wachsen wird. Gesundes Altern ist daher ein aktuelles Thema mit hoher Priorität.
von Susanne Paulini | 14.10.2026
Abnehmen scheitert selten am Willen. Hypothalamische Regelkreise, ein verändertes Belohnungssystem und eine biologische Gegenregulation nach Gewichtsverlust erklären, warum das Gehirn das einmal erreichte Gewicht aktiv verteidigt – mit Konsequenzen für Beratung und Therapie.
von Susanne Paulini | 14.10.2026
In Teil 2 des Statements zu den Gewichtsklassensportarten wird ebenso für das Natural Bodybuilding vorgegangen. Abschließend werden die für die Sportarten mit Gewichtsklasseneinteilung typischen Methoden des Gewichtmachens, das weight cycling und die chronische Energierestriktion einer kritischen Betrachtung unterzogen.
von Susanne Paulini | 14.10.2026
Ketogene Diäten (kD) stellen eine leitliniengerechte Option bei pharmakoresistenter Epilepsie und bestimmten Stoffwechselstörungen dar. Durch ihre starke Kohlenhydratrestriktion und den hohen Fettanteil besteht die Gefahr einer unzureichenden Mikronährstoffzufuhr. Handelsübliche ketogene Ersatzprodukte (kEP) können die praktische Umsetzung erleichtern und die Versorgungssituation beeinflussen.
von Susanne Paulini | 14.10.2026
Das Ernährungssystem ist erheblich an der Überschreitung planetarer Belastungsgrenzen beteiligt. Eine nachhaltige Ernährung kann negative Auswirkungen globaler Klima- und Umweltveränderungen reduzieren und gleichzeitig positive Effekte auf Ernährungsweise und Gesundheit entfalten.
von Susanne Paulini | 14.10.2026
Kinder mit Typ-1-Diabetes (T1D) und ihr Umfeld stehen bei der Gestaltung ihres (Ess-)Alltags vor besonderen Herausforderungen, da das Krankheitsmanagement, bestehend aus Blutglucose- und Insulinüberwachung sowie einer auf die entsprechenden Blutparameter angepassten Ernährung und Bewegung, in jeder Situation essenziell ist.
von Susanne Paulini | 14.10.2026
Kampf- und Kraftsportarten boomen, in Deutschland ebenso wie international. Aktuell führend ist das Phänomen „Mixed Martial Arts“ (MMA) – zuletzt weltweit in den Medien, als der amerikanische Präsident einen kommerziellen Wettkampf der führenden Organisation UFC anlässlich seines 80. Geburtstages vor dem Weißen Haus zelebrierte. Aber trotz der Kritik am Kommerz der großen Veranstaltungen: MMA hat längst auch die kleinen Kampfsportstudios in Deutschland erobert. Andere Kampfsportarten – klassische wie Boxen oder Ringen ebenso wie die asiatischen – profitieren davon.
von Susanne Paulini | 5.10.2026
Die Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei bewahren die innere Sicherheit in Deutschland und unterliegen hohen Arbeitsbelastungen mit erhöhten Krankheitsrisiken.
von Susanne Paulini | 29.9.2026
Befragungen zur Erfassung des Konsumverhaltens weisen Limitationen auf, beispielsweise uneinheitliche Definitionen von verarbeiteten Lebensmitteln und sozial erwünschten Antwortverzerrungen.