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  • 4,6 Prozent mehr Hochschulabsolventen


Im Jahr 2003 haben insgesamt 218 100 Personen ihr Studium an deutschen Hochschulen erfolgreich abgeschlossen. Fast die Hälfte davon waren Frauen. Damit hat die Zahl der Absolventinnen und Absolventen im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent zugenommen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Die meisten Absolventinnen und Absolventen (44 Prozent) erlangten ein Universitätsdiplom oder einen entsprechenden akademischen Grad, während ein Drittel das Studium mit einem Fachhochschulabschluss beendete. 11 Prozent der Prüflinge erwarben einen Doktortitel und knapp 10 Prozent verließen die Hochschulen als angehende Lehrerinnen und Lehrer. Rund 3 Prozent Studierende schlossen mit einem der im Jahr 2000 neu eingeführten Bachelor- und Masterabschlüsse ab. Die Hälfte der 3000 Masterabschlüsse, die an deutschen Hochschulen im letzten Jahr vergeben wurden, erwarben ausländische Studierende. Annähernd ein Drittel der bestandenen Prüfungen wurde im Bereich der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abgelegt. Darauf folgten die Sprach- und Kulturwissenschaften mit 17 Prozent und die Ingenieurwissenschaften mit ebenfalls rund 17 Prozent der bestandenen Prüfungen. Knapp 14 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben Fächer im Bereich der Mathematik/Naturwissenschaften studiert und 8 Prozent waren angehende Humanmedizinerinnen und -mediziner. Rund 9 Prozent legten das Examen in anderen Fächern ab. Im Durchschnitt waren die Absolventinnen und Absolventen bei Abschluss ihres Erststudiums 27,9 Jahre alt und haben insgesamt 5,9 Jahre an einer Hochschule studiert (Gesamtstudienzeit). Die Studiendauer in dem Studiengang, in dem der Abschluss erworben wurde (Fachstudienzeit), lag bei 5,3 Jahren. An den Universitäten war die durchschnittliche Fachstudienzeit der Erstabsolventen mit 6 Jahren deutlich höher als an den Fachhochschulen (4,5 Jahre). Erstabsolventinnen und -absolventen der Bachelor-Studiengänge waren beim Erwerb ihres Abschlusses 25,8 Jahre alt, während die Fachstudiendauer bei durchschnittlich 3,3 Jahren lag. (27.09.04)



Im Jahr 2003 haben insgesamt 218 100 Personen ihr Studium an deutschen Hochschulen erfolgreich abgeschlossen. Fast die Hälfte davon waren Frauen. Damit hat die Zahl der Absolventinnen und Absolventen im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent zugenommen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Die meisten Absolventinnen und Absolventen (44 Prozent) erlangten ein Universitätsdiplom oder einen entsprechenden akademischen Grad, während ein Drittel das Studium mit einem Fachhochschulabschluss beendete. 11 Prozent der Prüflinge erwarben einen Doktortitel und knapp 10 Prozent verließen die Hochschulen als angehende Lehrerinnen und Lehrer. Rund 3 Prozent Studierende schlossen mit einem der im Jahr 2000 neu eingeführten Bachelor- und Masterabschlüsse ab. Die Hälfte der 3000 Masterabschlüsse, die an deutschen Hochschulen im letzten Jahr vergeben wurden, erwarben ausländische Studierende. Annähernd ein Drittel der bestandenen Prüfungen wurde im Bereich der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abgelegt. Darauf folgten die Sprach- und Kulturwissenschaften mit 17 Prozent und die Ingenieurwissenschaften mit ebenfalls rund 17 Prozent der bestandenen Prüfungen. Knapp 14 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben Fächer im Bereich der Mathematik/Naturwissenschaften studiert und 8 Prozent waren angehende Humanmedizinerinnen und -mediziner. Rund 9 Prozent legten das Examen in anderen Fächern ab. Im Durchschnitt waren die Absolventinnen und Absolventen bei Abschluss ihres Erststudiums 27,9 Jahre alt und haben insgesamt 5,9 Jahre an einer Hochschule studiert (Gesamtstudienzeit). Die Studiendauer in dem Studiengang, in dem der Abschluss erworben wurde (Fachstudienzeit), lag bei 5,3 Jahren. An den Universitäten war die durchschnittliche Fachstudienzeit der Erstabsolventen mit 6 Jahren deutlich höher als an den Fachhochschulen (4,5 Jahre). Erstabsolventinnen und -absolventen der Bachelor-Studiengänge waren beim Erwerb ihres Abschlusses 25,8 Jahre alt, während die Fachstudiendauer bei durchschnittlich 3,3 Jahren lag. (27.09.04)

4,6 Prozent mehr Hochschulabsolventen

Im Jahr 2003 haben insgesamt 218 100 Personen ihr Studium an deutschen Hochschulen erfolgreich abgeschlossen. Fast die Hälfte davon waren Frauen. Damit hat die Zahl der Absolventinnen und Absolventen im …

Im Jahr 2003 haben insgesamt 218 100 Personen ihr Studium an deutschen Hochschulen erfolgreich abgeschlossen. Fast die Hälfte davon waren Frauen. Damit hat die Zahl der Absolventinnen und Absolventen im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent zugenommen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Die meisten Absolventinnen und Absolventen (44 Prozent) erlangten ein Universitätsdiplom oder einen entsprechenden akademischen Grad, während ein Drittel das Studium mit einem Fachhochschulabschluss beendete. 11 Prozent der Prüflinge erwarben einen Doktortitel und knapp 10 Prozent verließen die Hochschulen als angehende Lehrerinnen und Lehrer. Rund 3 Prozent Studierende schlossen mit einem der im Jahr 2000 neu eingeführten Bachelor- und Masterabschlüsse ab. Die Hälfte der 3000 Masterabschlüsse, die an deutschen Hochschulen im letzten Jahr vergeben wurden, erwarben ausländische Studierende. Annähernd ein Drittel der bestandenen Prüfungen wurde im Bereich der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abgelegt. Darauf folgten die Sprach- und Kulturwissenschaften mit 17 Prozent und die Ingenieurwissenschaften mit ebenfalls rund 17 Prozent der bestandenen Prüfungen. Knapp 14 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben Fächer im Bereich der Mathematik/Naturwissenschaften studiert und 8 Prozent waren angehende Humanmedizinerinnen und -mediziner. Rund 9 Prozent legten das Examen in anderen Fächern ab. Im Durchschnitt waren die Absolventinnen und Absolventen bei Abschluss ihres Erststudiums 27,9 Jahre alt und haben insgesamt 5,9 Jahre an einer Hochschule studiert (Gesamtstudienzeit). Die Studiendauer in dem Studiengang, in dem der Abschluss erworben wurde (Fachstudienzeit), lag bei 5,3 Jahren. An den Universitäten war die durchschnittliche Fachstudienzeit der Erstabsolventen mit 6 Jahren deutlich höher als an den Fachhochschulen (4,5 Jahre). Erstabsolventinnen und -absolventen der Bachelor-Studiengänge waren beim Erwerb ihres Abschlusses 25,8 Jahre alt, während die Fachstudiendauer bei durchschnittlich 3,3 Jahren lag. (27.09.04)

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Veröffentlicht: 27.09.2004

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