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  • Acrylamid: Bundesländer untersuchten 1 000 Lebensmittelproben


Im Kampf gegen Acrylamid vermeldete die Bundesregierung gestern erste Erfolge und kündigte neue, weit reichende Schritte an. Im Rahmen der Minimierungsstrategie haben die Bundesländer bisher rund 1 000 Proben von Waren aus Handel und Gastronomie ausgewertet und die Ergebnisse dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitgeteilt.

Hohe Konzentrationen an Acrylamid fanden die Kontrolleure vor allem in Knäckebrot, Kartoffelchips, Pommes frites und Crackern. Aber auch in obergärigem Vollbier, Cornflakes, Röstzwiebeln und in Kaffee-Ersatz-Mischungen konnte der Schadstoff nachgewiesen werden.

Die Bundesregierung prüft jetzt gemeinsam mit der Industrie, wie durch Veränderungen an der Rezeptur oder am Herstellungsprozess der Acrylamidgehalt in Lebensmitteln gesenkt werden kann. Damit soll die Belastung gesenkt werden, so lange es keine wissenschaftlich gesicherten Grenzwerte gibt.

Die Minimierungsstrategie der Regierung beinhaltet, dass in den Warengruppen, z. B. Knäckebrot oder Kartoffel-Chips, die Produkte herausgesucht werden, die zu den zehn Prozent der am höchsten belasteten gehören. In dieser Gruppe gilt der niedrigste wiederum als Signalwert. Bei Werten über 1 000 µg /kg sollten alle Produkte in das Minimierungskonzept einbezogen werden. 05.12.02



Im Kampf gegen Acrylamid vermeldete die Bundesregierung gestern erste Erfolge und kündigte neue, weit reichende Schritte an. Im Rahmen der Minimierungsstrategie haben die Bundesländer bisher rund 1 000 Proben von Waren aus Handel und Gastronomie ausgewertet und die Ergebnisse dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitgeteilt.

Hohe Konzentrationen an Acrylamid fanden die Kontrolleure vor allem in Knäckebrot, Kartoffelchips, Pommes frites und Crackern. Aber auch in obergärigem Vollbier, Cornflakes, Röstzwiebeln und in Kaffee-Ersatz-Mischungen konnte der Schadstoff nachgewiesen werden.

Die Bundesregierung prüft jetzt gemeinsam mit der Industrie, wie durch Veränderungen an der Rezeptur oder am Herstellungsprozess der Acrylamidgehalt in Lebensmitteln gesenkt werden kann. Damit soll die Belastung gesenkt werden, so lange es keine wissenschaftlich gesicherten Grenzwerte gibt.

Die Minimierungsstrategie der Regierung beinhaltet, dass in den Warengruppen, z. B. Knäckebrot oder Kartoffel-Chips, die Produkte herausgesucht werden, die zu den zehn Prozent der am höchsten belasteten gehören. In dieser Gruppe gilt der niedrigste wiederum als Signalwert. Bei Werten über 1 000 µg /kg sollten alle Produkte in das Minimierungskonzept einbezogen werden. 05.12.02

Acrylamid: Bundesländer untersuchten 1 000 Lebensmittelproben

Im Kampf gegen Acrylamid vermeldete die Bundesregierung gestern erste Erfolge und kündigte neue, weit reichende Schritte an. Im Rahmen der Minimierungsstrategie haben die Bundesländer bisher rund 1 000 Proben von …

Im Kampf gegen Acrylamid vermeldete die Bundesregierung gestern erste Erfolge und kündigte neue, weit reichende Schritte an. Im Rahmen der Minimierungsstrategie haben die Bundesländer bisher rund 1 000 Proben von Waren aus Handel und Gastronomie ausgewertet und die Ergebnisse dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitgeteilt.

Hohe Konzentrationen an Acrylamid fanden die Kontrolleure vor allem in Knäckebrot, Kartoffelchips, Pommes frites und Crackern. Aber auch in obergärigem Vollbier, Cornflakes, Röstzwiebeln und in Kaffee-Ersatz-Mischungen konnte der Schadstoff nachgewiesen werden.

Die Bundesregierung prüft jetzt gemeinsam mit der Industrie, wie durch Veränderungen an der Rezeptur oder am Herstellungsprozess der Acrylamidgehalt in Lebensmitteln gesenkt werden kann. Damit soll die Belastung gesenkt werden, so lange es keine wissenschaftlich gesicherten Grenzwerte gibt.

Die Minimierungsstrategie der Regierung beinhaltet, dass in den Warengruppen, z. B. Knäckebrot oder Kartoffel-Chips, die Produkte herausgesucht werden, die zu den zehn Prozent der am höchsten belasteten gehören. In dieser Gruppe gilt der niedrigste wiederum als Signalwert. Bei Werten über 1 000 µg /kg sollten alle Produkte in das Minimierungskonzept einbezogen werden. 05.12.02

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Veröffentlicht: 05.12.2002

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