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Messungen der Berliner Verbraucherorganisation Foodwatch ergaben nach Angaben des Spiegels, dass Lebkuchen und Spekulatius aus Deutschland teilweise noch immer viel zu hohe Mengen Acrylamid enthalten. Die Substanz steht unter dem Verdacht, Krebs auszulösen und das Erbgut zu verändern.

Die Untersuchung ergab zwar, dass die Hälfte der 20 getesteten Sorten Weihnachtsgebäck die Belastungen im Vergleich zum Vorjahr reduzieren konnten, bei sechs Produkten haben sich aber die Werte im Vergleich zu 2002 zum Teil erheblich erhöht.

Erstaunlich am Untersuchungsergebnis ist die Bandbreite der Belastungen mit Acrylamid. Die mit den höchsten Werten belastete Lebkuchenpackung enthielt genauso viel Acrylamid wie 35 Packungen des Testsiegers.25.11.03



Messungen der Berliner Verbraucherorganisation Foodwatch ergaben nach Angaben des Spiegels, dass Lebkuchen und Spekulatius aus Deutschland teilweise noch immer viel zu hohe Mengen Acrylamid enthalten. Die Substanz steht unter dem Verdacht, Krebs auszulösen und das Erbgut zu verändern.

Die Untersuchung ergab zwar, dass die Hälfte der 20 getesteten Sorten Weihnachtsgebäck die Belastungen im Vergleich zum Vorjahr reduzieren konnten, bei sechs Produkten haben sich aber die Werte im Vergleich zu 2002 zum Teil erheblich erhöht.

Erstaunlich am Untersuchungsergebnis ist die Bandbreite der Belastungen mit Acrylamid. Die mit den höchsten Werten belastete Lebkuchenpackung enthielt genauso viel Acrylamid wie 35 Packungen des Testsiegers.25.11.03

Acrylamid in Lebkuchen

Messungen der Berliner Verbraucherorganisation Foodwatch ergaben nach Angaben des Spiegels, dass Lebkuchen und Spekulatius aus Deutschland teilweise noch immer viel zu hohe Mengen Acrylamid enthalten. Die Substanz steht unter dem …

Messungen der Berliner Verbraucherorganisation Foodwatch ergaben nach Angaben des Spiegels, dass Lebkuchen und Spekulatius aus Deutschland teilweise noch immer viel zu hohe Mengen Acrylamid enthalten. Die Substanz steht unter dem Verdacht, Krebs auszulösen und das Erbgut zu verändern.

Die Untersuchung ergab zwar, dass die Hälfte der 20 getesteten Sorten Weihnachtsgebäck die Belastungen im Vergleich zum Vorjahr reduzieren konnten, bei sechs Produkten haben sich aber die Werte im Vergleich zu 2002 zum Teil erheblich erhöht.

Erstaunlich am Untersuchungsergebnis ist die Bandbreite der Belastungen mit Acrylamid. Die mit den höchsten Werten belastete Lebkuchenpackung enthielt genauso viel Acrylamid wie 35 Packungen des Testsiegers.25.11.03

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Veröffentlicht: 25.11.2003

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