• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Acrylamid – Verringerung bei Knäckebrot, gleichbleibende Ergebnisse bei Chips


Auch fünf Jahre nach der Entdeckung von Acrylamid ist der Schadstoff noch in aller Munde. Immerhin zeigen die Bemühungen von Bund und Herstellern deutliche Erfolge. So konnten von den insgesamt 13 problematischen Warengruppen 6 weiter gesenkt werden.

Das Ministerum für Ländlichen Raum Baden Würtemberg hat zum Thema Acrylamid aktuelle Ergebnisse zusammengestellt und die Bemühungen zur Senkung der Gehalte in Lebensmitteln zusammengefaßt: Unter der Leitung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wurde zwischen Bund und Ländern das sogenannte Minimierungskonzept für Acrylamid in Lebensmitteln vereinbart, an dem sich auch die Hersteller beteiligen. Das Ziel des Minimierungskonzeptes: die Belastung von industriell hergestellten Lebensmitteln mit Acrylamid soll soweit wie möglich gesenkt werden. Das Konzept zur Minimierung beruht auf sogenannten Signalwerten, die sich nach dem aktuellen Stand der amtlichen Untersuchungsergebnisse richten. Der Signalwert ist der Acrylamidgehalt, der in einer Produktgruppe von 90% der untersuchten Lebensmittelproben unterschritten wird. Er darf maximal 1000 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Lebensmittel betragen. Wird der Signalwert bei einem Produkt überschritten, suchen die Lebensmittelüberwachung und der Hersteller dieses Produktes gemeinsam nach Ursachen und Wegen, um den Gehalt unter den Signalwert zu reduzieren. Nach diesem Konzept werden zuerst die Herstellungsverfahren für die Produkte mit der höchsten Acrylamidbelastung verbessert und anschließend die für die geringere belasteten.

Gut 5 Jahre nach den ersten Studien zum Thema Acrylamid und dem daraus resultierenden Minimierungskonzept, vermeldet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit weitere Erfolge. Die 2006 gemessenen Werte von rund 1500 Lebensmitteln zeigen, dass zahlreiche Warengruppen ihre Ausgangswerte weiterhin senken konnten. So nahm der Signalwert von Röstkaffee und Kaffeeersatz sowie Knäckebrot, Spekulatius und sowie Kinderkeksen- und -zwieback weiter ab. Gleich blieben hingegen die Signalwerte für Lebkuchen, Kartoffelchips und Kartoffelpuffer. Die Werte für feines Mürbeteiggebäck, Diabetiker-Dauerbackwaren und Pommes stiegen an.

Weitere Untersuchungsergebnisse sind auf der Homepage des Verbraucherschutzministeriums NRW unter http://www.munlv.nrw.de/ und den Untersuchungsämtern des Landes Baden-Württemberg zu finden. (26.09.07)





Auch fünf Jahre nach der Entdeckung von Acrylamid ist der Schadstoff noch in aller Munde. Immerhin zeigen die Bemühungen von Bund und Herstellern deutliche Erfolge. So konnten von den insgesamt 13 problematischen Warengruppen 6 weiter gesenkt werden.

Das Ministerum für Ländlichen Raum Baden Würtemberg hat zum Thema Acrylamid aktuelle Ergebnisse zusammengestellt und die Bemühungen zur Senkung der Gehalte in Lebensmitteln zusammengefaßt: Unter der Leitung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wurde zwischen Bund und Ländern das sogenannte Minimierungskonzept für Acrylamid in Lebensmitteln vereinbart, an dem sich auch die Hersteller beteiligen. Das Ziel des Minimierungskonzeptes: die Belastung von industriell hergestellten Lebensmitteln mit Acrylamid soll soweit wie möglich gesenkt werden. Das Konzept zur Minimierung beruht auf sogenannten Signalwerten, die sich nach dem aktuellen Stand der amtlichen Untersuchungsergebnisse richten. Der Signalwert ist der Acrylamidgehalt, der in einer Produktgruppe von 90% der untersuchten Lebensmittelproben unterschritten wird. Er darf maximal 1000 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Lebensmittel betragen. Wird der Signalwert bei einem Produkt überschritten, suchen die Lebensmittelüberwachung und der Hersteller dieses Produktes gemeinsam nach Ursachen und Wegen, um den Gehalt unter den Signalwert zu reduzieren. Nach diesem Konzept werden zuerst die Herstellungsverfahren für die Produkte mit der höchsten Acrylamidbelastung verbessert und anschließend die für die geringere belasteten.

Gut 5 Jahre nach den ersten Studien zum Thema Acrylamid und dem daraus resultierenden Minimierungskonzept, vermeldet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit weitere Erfolge. Die 2006 gemessenen Werte von rund 1500 Lebensmitteln zeigen, dass zahlreiche Warengruppen ihre Ausgangswerte weiterhin senken konnten. So nahm der Signalwert von Röstkaffee und Kaffeeersatz sowie Knäckebrot, Spekulatius und sowie Kinderkeksen- und -zwieback weiter ab. Gleich blieben hingegen die Signalwerte für Lebkuchen, Kartoffelchips und Kartoffelpuffer. Die Werte für feines Mürbeteiggebäck, Diabetiker-Dauerbackwaren und Pommes stiegen an.

Weitere Untersuchungsergebnisse sind auf der Homepage des Verbraucherschutzministeriums NRW unter http://www.munlv.nrw.de/ und den Untersuchungsämtern des Landes Baden-Württemberg zu finden. (26.09.07)



Acrylamid – Verringerung bei Knäckebrot, gleichbleibende Ergebnisse bei Chips

Auch fünf Jahre nach der Entdeckung von Acrylamid ist der Schadstoff noch in aller Munde. Immerhin zeigen die Bemühungen von Bund und Herstellern deutliche Erfolge. So konnten von den insgesamt 13 …

Auch fünf Jahre nach der Entdeckung von Acrylamid ist der Schadstoff noch in aller Munde. Immerhin zeigen die Bemühungen von Bund und Herstellern deutliche Erfolge. So konnten von den insgesamt 13 problematischen Warengruppen 6 weiter gesenkt werden.

Das Ministerum für Ländlichen Raum Baden Würtemberg hat zum Thema Acrylamid aktuelle Ergebnisse zusammengestellt und die Bemühungen zur Senkung der Gehalte in Lebensmitteln zusammengefaßt: Unter der Leitung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wurde zwischen Bund und Ländern das sogenannte Minimierungskonzept für Acrylamid in Lebensmitteln vereinbart, an dem sich auch die Hersteller beteiligen. Das Ziel des Minimierungskonzeptes: die Belastung von industriell hergestellten Lebensmitteln mit Acrylamid soll soweit wie möglich gesenkt werden. Das Konzept zur Minimierung beruht auf sogenannten Signalwerten, die sich nach dem aktuellen Stand der amtlichen Untersuchungsergebnisse richten. Der Signalwert ist der Acrylamidgehalt, der in einer Produktgruppe von 90% der untersuchten Lebensmittelproben unterschritten wird. Er darf maximal 1000 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Lebensmittel betragen. Wird der Signalwert bei einem Produkt überschritten, suchen die Lebensmittelüberwachung und der Hersteller dieses Produktes gemeinsam nach Ursachen und Wegen, um den Gehalt unter den Signalwert zu reduzieren. Nach diesem Konzept werden zuerst die Herstellungsverfahren für die Produkte mit der höchsten Acrylamidbelastung verbessert und anschließend die für die geringere belasteten.

Gut 5 Jahre nach den ersten Studien zum Thema Acrylamid und dem daraus resultierenden Minimierungskonzept, vermeldet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit weitere Erfolge. Die 2006 gemessenen Werte von rund 1500 Lebensmitteln zeigen, dass zahlreiche Warengruppen ihre Ausgangswerte weiterhin senken konnten. So nahm der Signalwert von Röstkaffee und Kaffeeersatz sowie Knäckebrot, Spekulatius und sowie Kinderkeksen- und -zwieback weiter ab. Gleich blieben hingegen die Signalwerte für Lebkuchen, Kartoffelchips und Kartoffelpuffer. Die Werte für feines Mürbeteiggebäck, Diabetiker-Dauerbackwaren und Pommes stiegen an.

Weitere Untersuchungsergebnisse sind auf der Homepage des Verbraucherschutzministeriums NRW unter http://www.munlv.nrw.de/ und den Untersuchungsämtern des Landes Baden-Württemberg zu finden. (26.09.07)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 26.09.2007

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur