• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Ärger über das Etikett


Knapp 80 % der Verbraucher ärgern sich beim Einkauf über Angaben auf Lebensmittelverpackungen. Sie bemängeln das Etikett, weil etwa Informationen fehlen, unübersichtlich aufgedruckt oder missverständlich formuliert sind.

Das ist ein Resultat einer repräsentativen Umfrage des Warenprüfkonzerns SGS. Knapp jeder Zweite hat Schwierigkeiten, die Verpackungsangaben zu verstehen. So fällt es vielen schwer zu beurteilen, ob das Produkt „gesund“ ist und ob es für Kinder bzw. Allergiker geeignet ist.

Die größten Kritikpunkte sind unklare Abkürzungen bei Zusatzstoffen (66 %), eine zu kleine Schrift (60 %) und die schlechte Auffindbarkeit des Haltbarkeitsdatums (58 %). Oft stören sich die Konsumenten auch an Bildern, die ihrer Ansicht nach nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun haben (53 %). Ein Beispiel sind Milchkartons, die Kühe auf Bergwiesen zeigen. Mehr als 40 % der deutschen Verbraucher fühlen sich von solchen stark idealisierten Motiven getäuscht und in die Irre geführt. Für weitere 53 % ist die Herkunft des Produkts auf der Verpackung nicht klar ersichtlich, 43 % beschweren sich über unklare Prüf- und Gütesiegel.

Viele Deutsche schauen beim Einkauf regelmäßig auf das Etikett, um sich über Zutaten, Hersteller und Nährwerte zu informieren. Interessanterweise ist der Informationsbedarf nicht bei allen Warengruppen gleich groß. Während die Angaben bei Fleisch- und Wurstwaren sowie Eiern genau gelesen werden, landen Bier und Limonaden meist ohne kritischen Blick im Einkaufswagen. Auch bei Nudeln, Reis, Süßigkeiten und Knabbereien findet das Etikett kaum Beachtung.

Weitere Informationen: www.sgsgroup.de/verbraucherstudie

Quelle: aid infodienst, Pressemeldung vom 19.02.2014 (24.03.14)



© Barbara Helgason/Fotolia.com
© Barbara Helgason/Fotolia.com


Knapp 80 % der Verbraucher ärgern sich beim Einkauf über Angaben auf Lebensmittelverpackungen. Sie bemängeln das Etikett, weil etwa Informationen fehlen, unübersichtlich aufgedruckt oder missverständlich formuliert sind.

Das ist ein Resultat einer repräsentativen Umfrage des Warenprüfkonzerns SGS. Knapp jeder Zweite hat Schwierigkeiten, die Verpackungsangaben zu verstehen. So fällt es vielen schwer zu beurteilen, ob das Produkt „gesund“ ist und ob es für Kinder bzw. Allergiker geeignet ist.

Die größten Kritikpunkte sind unklare Abkürzungen bei Zusatzstoffen (66 %), eine zu kleine Schrift (60 %) und die schlechte Auffindbarkeit des Haltbarkeitsdatums (58 %). Oft stören sich die Konsumenten auch an Bildern, die ihrer Ansicht nach nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun haben (53 %). Ein Beispiel sind Milchkartons, die Kühe auf Bergwiesen zeigen. Mehr als 40 % der deutschen Verbraucher fühlen sich von solchen stark idealisierten Motiven getäuscht und in die Irre geführt. Für weitere 53 % ist die Herkunft des Produkts auf der Verpackung nicht klar ersichtlich, 43 % beschweren sich über unklare Prüf- und Gütesiegel.

Viele Deutsche schauen beim Einkauf regelmäßig auf das Etikett, um sich über Zutaten, Hersteller und Nährwerte zu informieren. Interessanterweise ist der Informationsbedarf nicht bei allen Warengruppen gleich groß. Während die Angaben bei Fleisch- und Wurstwaren sowie Eiern genau gelesen werden, landen Bier und Limonaden meist ohne kritischen Blick im Einkaufswagen. Auch bei Nudeln, Reis, Süßigkeiten und Knabbereien findet das Etikett kaum Beachtung.

Weitere Informationen: www.sgsgroup.de/verbraucherstudie

Quelle: aid infodienst, Pressemeldung vom 19.02.2014 (24.03.14)



Ärger über das Etikett

Knapp 80 % der Verbraucher ärgern sich beim Einkauf über Angaben auf Lebensmittelverpackungen. Sie bemängeln das Etikett, weil etwa Informationen fehlen, unübersichtlich aufgedruckt oder missverständlich formuliert sind.Das ist ein Resultat …

Knapp 80 % der Verbraucher ärgern sich beim Einkauf über Angaben auf Lebensmittelverpackungen. Sie bemängeln das Etikett, weil etwa Informationen fehlen, unübersichtlich aufgedruckt oder missverständlich formuliert sind.

Das ist ein Resultat einer repräsentativen Umfrage des Warenprüfkonzerns SGS. Knapp jeder Zweite hat Schwierigkeiten, die Verpackungsangaben zu verstehen. So fällt es vielen schwer zu beurteilen, ob das Produkt „gesund“ ist und ob es für Kinder bzw. Allergiker geeignet ist.

Die größten Kritikpunkte sind unklare Abkürzungen bei Zusatzstoffen (66 %), eine zu kleine Schrift (60 %) und die schlechte Auffindbarkeit des Haltbarkeitsdatums (58 %). Oft stören sich die Konsumenten auch an Bildern, die ihrer Ansicht nach nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun haben (53 %). Ein Beispiel sind Milchkartons, die Kühe auf Bergwiesen zeigen. Mehr als 40 % der deutschen Verbraucher fühlen sich von solchen stark idealisierten Motiven getäuscht und in die Irre geführt. Für weitere 53 % ist die Herkunft des Produkts auf der Verpackung nicht klar ersichtlich, 43 % beschweren sich über unklare Prüf- und Gütesiegel.

Viele Deutsche schauen beim Einkauf regelmäßig auf das Etikett, um sich über Zutaten, Hersteller und Nährwerte zu informieren. Interessanterweise ist der Informationsbedarf nicht bei allen Warengruppen gleich groß. Während die Angaben bei Fleisch- und Wurstwaren sowie Eiern genau gelesen werden, landen Bier und Limonaden meist ohne kritischen Blick im Einkaufswagen. Auch bei Nudeln, Reis, Süßigkeiten und Knabbereien findet das Etikett kaum Beachtung.

Weitere Informationen: www.sgsgroup.de/verbraucherstudie

Quelle: aid infodienst, Pressemeldung vom 19.02.2014 (24.03.14)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 26.03.2014

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

20.08.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur