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  • AG Schulverpflegung legt Ergebnisse vor


Bild: © Hochschule Niederrhein

Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein das Speisenangebot in bundesweit knapp 200 Schulmensen untersucht, bewertet und zertifiziert. Ihr Fazit: Noch gibt es wenige Caterer, die sich überhaupt zertifizieren lassen – und häufig kommt mangelhaftes Essen auf den Teller der Kinder.

Die AG Schulverpflegung (AGS) am Fachbereich Oecotrophologie der HS Niederrhein hat ein Konzept für ganz Deutschland entwickelt, das maßgeblich auf der angebotenen Zertifizierung basiert (unabhängig von der Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. [DGE] für die Gemeinschaftsverpflegung). Die Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein bieten eine gründliche und ganzheitliche Prüfung des Mensaessens an. Speisenproduktion, Transport, Speiseplan und v. a. Hygiene werden bewertet – von der Herstellung beim Caterer bis zur Ausgabe in der Schule.

Das größte Problem in den Schulen sei: Speisen würden zu lange warmgehalten, bevor sie serviert werden – sehr ungünstig für die Qualität der Speisen, so Prof. Dr. Volker PEINELT, Leiter der AG Schulverpflegung. Die Lösung der AGS: In einer top-ausgestatteten Zentralküche mit gutem Personal wird hochwertiges Essen zubereitet, welches anschließend heruntergekühlt oder tiefgefroren wird (Temperaturentkopplung). In diesem Zustand wird es in die Schulen transportiert und erst unmittelbar vor der Ausgabe erhitzt. Der gesamte Prozess sollte in der Hand von Profis liegen.

Insgesamt etwa 3000 € kostet die Einzel-Zertifizierung für Cateringbetriebe oder Schulen in 3 Jahren. Damit sind auch die Kosten für aufwändige Audits eingeschlossen. Das entspricht ungefähr 20 € pro Woche. Pro Schüler wären das in Deutschland 40 Cent pro Monat. Günstiger ist die Gruppen-Zertifizierung, bei der die Kosten pro Schule grob gedrittelt werden. Die Zertifizierung könnte für Schulen und Städte, die auf der Suche nach einem Anbieter für gutes Schulcatering seien, als Auswahlkriterium gelten. Wer zertifiziert wurde, wird in einer Positivliste der AG Schulverpflegung im Internet angegeben. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft, Pressemeldung vom 13.01.2012 (06.02.12)



Bild: © Hochschule Niederrhein
Bild: © Hochschule Niederrhein


Bild: © Hochschule Niederrhein

Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein das Speisenangebot in bundesweit knapp 200 Schulmensen untersucht, bewertet und zertifiziert. Ihr Fazit: Noch gibt es wenige Caterer, die sich überhaupt zertifizieren lassen – und häufig kommt mangelhaftes Essen auf den Teller der Kinder.

Die AG Schulverpflegung (AGS) am Fachbereich Oecotrophologie der HS Niederrhein hat ein Konzept für ganz Deutschland entwickelt, das maßgeblich auf der angebotenen Zertifizierung basiert (unabhängig von der Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. [DGE] für die Gemeinschaftsverpflegung). Die Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein bieten eine gründliche und ganzheitliche Prüfung des Mensaessens an. Speisenproduktion, Transport, Speiseplan und v. a. Hygiene werden bewertet – von der Herstellung beim Caterer bis zur Ausgabe in der Schule.

Das größte Problem in den Schulen sei: Speisen würden zu lange warmgehalten, bevor sie serviert werden – sehr ungünstig für die Qualität der Speisen, so Prof. Dr. Volker PEINELT, Leiter der AG Schulverpflegung. Die Lösung der AGS: In einer top-ausgestatteten Zentralküche mit gutem Personal wird hochwertiges Essen zubereitet, welches anschließend heruntergekühlt oder tiefgefroren wird (Temperaturentkopplung). In diesem Zustand wird es in die Schulen transportiert und erst unmittelbar vor der Ausgabe erhitzt. Der gesamte Prozess sollte in der Hand von Profis liegen.

Insgesamt etwa 3000 € kostet die Einzel-Zertifizierung für Cateringbetriebe oder Schulen in 3 Jahren. Damit sind auch die Kosten für aufwändige Audits eingeschlossen. Das entspricht ungefähr 20 € pro Woche. Pro Schüler wären das in Deutschland 40 Cent pro Monat. Günstiger ist die Gruppen-Zertifizierung, bei der die Kosten pro Schule grob gedrittelt werden. Die Zertifizierung könnte für Schulen und Städte, die auf der Suche nach einem Anbieter für gutes Schulcatering seien, als Auswahlkriterium gelten. Wer zertifiziert wurde, wird in einer Positivliste der AG Schulverpflegung im Internet angegeben. Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft, Pressemeldung vom 13.01.2012 (06.02.12)



AG Schulverpflegung legt Ergebnisse vor

Bild: © Hochschule Niederrhein Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein das Speisenangebot in bundesweit knapp 200 Schulmensen untersucht, bewertet und zertifiziert. Ihr Fazit: Noch gibt es wenige Caterer, …

Bild: © Hochschule Niederrhein

Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein das Speisenangebot in bundesweit knapp 200 Schulmensen untersucht, bewertet und zertifiziert. Ihr Fazit: Noch gibt es wenige Caterer, die sich überhaupt zertifizieren lassen – und häufig kommt mangelhaftes Essen auf den Teller der Kinder.

Die AG Schulverpflegung (AGS) am Fachbereich Oecotrophologie der HS Niederrhein hat ein Konzept für ganz Deutschland entwickelt, das maßgeblich auf der angebotenen Zertifizierung basiert (unabhängig von der Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. [DGE] für die Gemeinschaftsverpflegung). Die Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein bieten eine gründliche und ganzheitliche Prüfung des Mensaessens an. Speisenproduktion, Transport, Speiseplan und v. a. Hygiene werden bewertet – von der Herstellung beim Caterer bis zur Ausgabe in der Schule.

Das größte Problem in den Schulen sei: Speisen würden zu lange warmgehalten, bevor sie serviert werden – sehr ungünstig für die Qualität der Speisen, so Prof. Dr. Volker PEINELT, Leiter der AG Schulverpflegung. Die Lösung der AGS: In einer top-ausgestatteten Zentralküche mit gutem Personal wird hochwertiges Essen zubereitet, welches anschließend heruntergekühlt oder tiefgefroren wird (Temperaturentkopplung). In diesem Zustand wird es in die Schulen transportiert und erst unmittelbar vor der Ausgabe erhitzt. Der gesamte Prozess sollte in der Hand von Profis liegen.

Insgesamt etwa 3000 € kostet die Einzel-Zertifizierung für Cateringbetriebe oder Schulen in 3 Jahren. Damit sind auch die Kosten für aufwändige Audits eingeschlossen. Das entspricht ungefähr 20 € pro Woche. Pro Schüler wären das in Deutschland 40 Cent pro Monat. Günstiger ist die Gruppen-Zertifizierung, bei der die Kosten pro Schule grob gedrittelt werden. Die Zertifizierung könnte für Schulen und Städte, die auf der Suche nach einem Anbieter für gutes Schulcatering seien, als Auswahlkriterium gelten. Wer zertifiziert wurde, wird in einer Positivliste der AG Schulverpflegung im Internet angegeben. Quelle: idw – Informationsdienst Wissenschaft, Pressemeldung vom 13.01.2012 (06.02.12)

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Veröffentlicht: 06.02.2012

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