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  • Aktualisierte DGE-Infothek „Essen und Trinken bei chronischer Verstopfung”


Eine gelegentliche, vorübergehende Darmträgheit, etwa auf Reisen oder an Festtagen, kennen fast alle Menschen. Wenn dieser Zustand jedoch häufiger vorkommt oder zu einem Dauerzustand geworden ist, könnte eine chronische Verstopfung der Grund sein. Die aktualisierte DGE-Infothek „Essen und Trinken bei chronischer Verstopfung” beschreibt ausgehend von der Definition, der Symptomatik und den Ursachen die Behandlung der chronischen Verstopfung. Der Ratgeber liefert praktische Ernährungstipps, z. B. wie die tägliche Ballaststoffzufuhr durch eine geschickte Lebensmittelauswahl erhöht werden kann.

In Deutschland sind etwa 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen von chronischer Verstopfung betroffen – Frauen doppelt so häufig wie Männer. Die Ursachen sind vielfältig: So können Stress, eine ballaststoffarme Ernährung, mangelnde Bewegung, aber auch Krankheiten, wie z. B. Diabetes mellitus, oder Arzneimittel, die Einfluss auf das Nervensystem haben, die Verdauung negativ beeinflussen.

Zum Teil führen kleine Lebensstiländerungen zu einer Besserung. Hierzu gehören eine ballaststoffreiche Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßige Bewegung. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme gegen Verstopfung und der erste Schritt einer Behandlung ist eine höhere Ballaststoffzufuhr, sofern der Arzt Krankheiten und Arzneimittel als Ursachen ausschließen konnte. Gute Quellen für Ballaststoffe sind Getreideprodukte aus Vollkorn wie Vollkornbrot, Getreideflocken, Vollkornnudeln und Naturreis sowie Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gibt als Richtwert für die tägliche Zufuhr mindestens 30 g Ballaststoffe an. Die faserartigen Verbindungen können nicht nur den Stuhlgang fördern, sondern sind auch gute Sattmacher, senken das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck sowie koronare Herzkrankheiten.

>> hier geht's zur Pressemeldung

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (Hg):

Essen und Trinken bei chronischer Verstopfung

DIN lang, 24 S., 1 Euro zzgl. Versandkosten

9. vollst. überarb. Aufl., DGE, Bonn 2014

ISBN: 978-3-88749-194-9

Bild: © Thinkstock / AndreyPopov



© Thinkstock / AndreyPopov
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Eine gelegentliche, vorübergehende Darmträgheit, etwa auf Reisen oder an Festtagen, kennen fast alle Menschen. Wenn dieser Zustand jedoch häufiger vorkommt oder zu einem Dauerzustand geworden ist, könnte eine chronische Verstopfung der Grund sein. Die aktualisierte DGE-Infothek „Essen und Trinken bei chronischer Verstopfung” beschreibt ausgehend von der Definition, der Symptomatik und den Ursachen die Behandlung der chronischen Verstopfung. Der Ratgeber liefert praktische Ernährungstipps, z. B. wie die tägliche Ballaststoffzufuhr durch eine geschickte Lebensmittelauswahl erhöht werden kann.

In Deutschland sind etwa 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen von chronischer Verstopfung betroffen – Frauen doppelt so häufig wie Männer. Die Ursachen sind vielfältig: So können Stress, eine ballaststoffarme Ernährung, mangelnde Bewegung, aber auch Krankheiten, wie z. B. Diabetes mellitus, oder Arzneimittel, die Einfluss auf das Nervensystem haben, die Verdauung negativ beeinflussen.

Zum Teil führen kleine Lebensstiländerungen zu einer Besserung. Hierzu gehören eine ballaststoffreiche Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßige Bewegung. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme gegen Verstopfung und der erste Schritt einer Behandlung ist eine höhere Ballaststoffzufuhr, sofern der Arzt Krankheiten und Arzneimittel als Ursachen ausschließen konnte. Gute Quellen für Ballaststoffe sind Getreideprodukte aus Vollkorn wie Vollkornbrot, Getreideflocken, Vollkornnudeln und Naturreis sowie Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gibt als Richtwert für die tägliche Zufuhr mindestens 30 g Ballaststoffe an. Die faserartigen Verbindungen können nicht nur den Stuhlgang fördern, sondern sind auch gute Sattmacher, senken das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck sowie koronare Herzkrankheiten.

>> hier geht's zur Pressemeldung

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (Hg):

Essen und Trinken bei chronischer Verstopfung

DIN lang, 24 S., 1 Euro zzgl. Versandkosten

9. vollst. überarb. Aufl., DGE, Bonn 2014

ISBN: 978-3-88749-194-9

Bild: © Thinkstock / AndreyPopov



Aktualisierte DGE-Infothek „Essen und Trinken bei chronischer Verstopfung”

Eine gelegentliche, vorübergehende Darmträgheit, etwa auf Reisen oder an Festtagen, kennen fast alle Menschen. Wenn dieser Zustand jedoch häufiger vorkommt oder zu einem Dauerzustand geworden ist, könnte eine chronische Verstopfung …

Eine gelegentliche, vorübergehende Darmträgheit, etwa auf Reisen oder an Festtagen, kennen fast alle Menschen. Wenn dieser Zustand jedoch häufiger vorkommt oder zu einem Dauerzustand geworden ist, könnte eine chronische Verstopfung der Grund sein. Die aktualisierte DGE-Infothek „Essen und Trinken bei chronischer Verstopfung” beschreibt ausgehend von der Definition, der Symptomatik und den Ursachen die Behandlung der chronischen Verstopfung. Der Ratgeber liefert praktische Ernährungstipps, z. B. wie die tägliche Ballaststoffzufuhr durch eine geschickte Lebensmittelauswahl erhöht werden kann.

In Deutschland sind etwa 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen von chronischer Verstopfung betroffen – Frauen doppelt so häufig wie Männer. Die Ursachen sind vielfältig: So können Stress, eine ballaststoffarme Ernährung, mangelnde Bewegung, aber auch Krankheiten, wie z. B. Diabetes mellitus, oder Arzneimittel, die Einfluss auf das Nervensystem haben, die Verdauung negativ beeinflussen.

Zum Teil führen kleine Lebensstiländerungen zu einer Besserung. Hierzu gehören eine ballaststoffreiche Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßige Bewegung. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme gegen Verstopfung und der erste Schritt einer Behandlung ist eine höhere Ballaststoffzufuhr, sofern der Arzt Krankheiten und Arzneimittel als Ursachen ausschließen konnte. Gute Quellen für Ballaststoffe sind Getreideprodukte aus Vollkorn wie Vollkornbrot, Getreideflocken, Vollkornnudeln und Naturreis sowie Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gibt als Richtwert für die tägliche Zufuhr mindestens 30 g Ballaststoffe an. Die faserartigen Verbindungen können nicht nur den Stuhlgang fördern, sondern sind auch gute Sattmacher, senken das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck sowie koronare Herzkrankheiten.

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Essen und Trinken bei chronischer Verstopfung

DIN lang, 24 S., 1 Euro zzgl. Versandkosten

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ISBN: 978-3-88749-194-9

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Veröffentlicht: 23.12.2014

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