• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Aroniabeere: Warenkunde und Pflanzzeit der „Gesundheitsbeere“


Die Aroniabeere (Aronia melanocarpa) gewinnt immer mehr Anhänger – sowohl bei Verbrauchern als auch bei Erzeugern. Die bei uns noch wenig bekannte Beere zeichnet sich durch eine hohe Konzentration von antioxidativ wirkenden Anthozyanen aus und wird auch als Gesundheitsbeere bezeichnet.

Die Aroniabeere stammt ursprünglich aus Nordamerika. Verbreitet war sie später vor allem in osteuropäischen Ländern, wo aus den Beeren natürliche Lebensmittelfarbe gewonnen wurde. Außerdem wurde sie für die Arzneimittelherstellung verwendet. Frisch geerntet vom Strauch ist die Beere nahezu ungenießbar – sie ist herb-säuerlich und wirkt stark adstringierend. Sie ist aber verarbeitet, getrocknet, als Konfitüre oder Saft vielseitig verwendbar.

Für Obstbauern und Hobbygärtner wird die Aroniabeere zunehmend interessant. Doch mit der Kultur der Pflanze betreten Obstbauern hierzulande meist Neuland. Der Strauch selbst ist relativ anspruchslos an Standort und Klima und benötigt keinen besonderen Dünger. Er verträgt allerdings keine Staunässe und sollte nicht im Vollschatten stehen. Die Beere ist frosthart und kann auch in klimatisch ungünstigen Lagen gedeihen. Wer das im Mai blühende Wildobst kultivieren möchte, kann die Sträucher im Herbst bis vor dem ersten Frost pflanzen. Bereits im kommenden Jahr kann mit einer kleinen Ernte gerechnet werden.

Hohe Ansprüche gelten hingegen für den Erntezeitpunkt. Optimale Qualitäten für schmackhafte Gelees oder Saft können nur in einem kurzen Zeitraum mit dem richtigen Reifegrad der Beere erreicht werden. "Das Fruchtfleisch muss durchgängig die dunkel-violette Farbe der Schale und das Fruchtfleisch eine gewisse Süße haben". Im professionellen Aronia-Anbau wird der Zuckergehalt gemessen und in Grad Brix ausgedrückt (ähnlich der Oechsle-Grade beim Wein). Bei mindestens 20 Brix sollte der Wert liegen.

In Deutschland hat sich ein Betrieb in Volkmarsen-Külte auf den Anbau von Bio-Aroniabeeren spezialisiert. Mehr Erfahrungen mit dem Anbau der Aroniabeere gibt es in der österreichischen Steiermark, wo der Anbau der Gesundheitsbeere eine gewisse Tradition hat. Weitere Informationen zu den Beeren erhalten Sie unter www.aroniabeere.de. Quelle: aid (26.11.10)





Die Aroniabeere (Aronia melanocarpa) gewinnt immer mehr Anhänger – sowohl bei Verbrauchern als auch bei Erzeugern. Die bei uns noch wenig bekannte Beere zeichnet sich durch eine hohe Konzentration von antioxidativ wirkenden Anthozyanen aus und wird auch als Gesundheitsbeere bezeichnet.

Die Aroniabeere stammt ursprünglich aus Nordamerika. Verbreitet war sie später vor allem in osteuropäischen Ländern, wo aus den Beeren natürliche Lebensmittelfarbe gewonnen wurde. Außerdem wurde sie für die Arzneimittelherstellung verwendet. Frisch geerntet vom Strauch ist die Beere nahezu ungenießbar – sie ist herb-säuerlich und wirkt stark adstringierend. Sie ist aber verarbeitet, getrocknet, als Konfitüre oder Saft vielseitig verwendbar.

Für Obstbauern und Hobbygärtner wird die Aroniabeere zunehmend interessant. Doch mit der Kultur der Pflanze betreten Obstbauern hierzulande meist Neuland. Der Strauch selbst ist relativ anspruchslos an Standort und Klima und benötigt keinen besonderen Dünger. Er verträgt allerdings keine Staunässe und sollte nicht im Vollschatten stehen. Die Beere ist frosthart und kann auch in klimatisch ungünstigen Lagen gedeihen. Wer das im Mai blühende Wildobst kultivieren möchte, kann die Sträucher im Herbst bis vor dem ersten Frost pflanzen. Bereits im kommenden Jahr kann mit einer kleinen Ernte gerechnet werden.

Hohe Ansprüche gelten hingegen für den Erntezeitpunkt. Optimale Qualitäten für schmackhafte Gelees oder Saft können nur in einem kurzen Zeitraum mit dem richtigen Reifegrad der Beere erreicht werden. "Das Fruchtfleisch muss durchgängig die dunkel-violette Farbe der Schale und das Fruchtfleisch eine gewisse Süße haben". Im professionellen Aronia-Anbau wird der Zuckergehalt gemessen und in Grad Brix ausgedrückt (ähnlich der Oechsle-Grade beim Wein). Bei mindestens 20 Brix sollte der Wert liegen.

In Deutschland hat sich ein Betrieb in Volkmarsen-Külte auf den Anbau von Bio-Aroniabeeren spezialisiert. Mehr Erfahrungen mit dem Anbau der Aroniabeere gibt es in der österreichischen Steiermark, wo der Anbau der Gesundheitsbeere eine gewisse Tradition hat. Weitere Informationen zu den Beeren erhalten Sie unter www.aroniabeere.de. Quelle: aid (26.11.10)



Aroniabeere: Warenkunde und Pflanzzeit der „Gesundheitsbeere“

Die Aroniabeere (Aronia melanocarpa) gewinnt immer mehr Anhänger – sowohl bei Verbrauchern als auch bei Erzeugern. Die bei uns noch wenig bekannte Beere zeichnet sich durch eine hohe Konzentration von …

Die Aroniabeere (Aronia melanocarpa) gewinnt immer mehr Anhänger – sowohl bei Verbrauchern als auch bei Erzeugern. Die bei uns noch wenig bekannte Beere zeichnet sich durch eine hohe Konzentration von antioxidativ wirkenden Anthozyanen aus und wird auch als Gesundheitsbeere bezeichnet.

Die Aroniabeere stammt ursprünglich aus Nordamerika. Verbreitet war sie später vor allem in osteuropäischen Ländern, wo aus den Beeren natürliche Lebensmittelfarbe gewonnen wurde. Außerdem wurde sie für die Arzneimittelherstellung verwendet. Frisch geerntet vom Strauch ist die Beere nahezu ungenießbar – sie ist herb-säuerlich und wirkt stark adstringierend. Sie ist aber verarbeitet, getrocknet, als Konfitüre oder Saft vielseitig verwendbar.

Für Obstbauern und Hobbygärtner wird die Aroniabeere zunehmend interessant. Doch mit der Kultur der Pflanze betreten Obstbauern hierzulande meist Neuland. Der Strauch selbst ist relativ anspruchslos an Standort und Klima und benötigt keinen besonderen Dünger. Er verträgt allerdings keine Staunässe und sollte nicht im Vollschatten stehen. Die Beere ist frosthart und kann auch in klimatisch ungünstigen Lagen gedeihen. Wer das im Mai blühende Wildobst kultivieren möchte, kann die Sträucher im Herbst bis vor dem ersten Frost pflanzen. Bereits im kommenden Jahr kann mit einer kleinen Ernte gerechnet werden.

Hohe Ansprüche gelten hingegen für den Erntezeitpunkt. Optimale Qualitäten für schmackhafte Gelees oder Saft können nur in einem kurzen Zeitraum mit dem richtigen Reifegrad der Beere erreicht werden. “Das Fruchtfleisch muss durchgängig die dunkel-violette Farbe der Schale und das Fruchtfleisch eine gewisse Süße haben”. Im professionellen Aronia-Anbau wird der Zuckergehalt gemessen und in Grad Brix ausgedrückt (ähnlich der Oechsle-Grade beim Wein). Bei mindestens 20 Brix sollte der Wert liegen.

In Deutschland hat sich ein Betrieb in Volkmarsen-Külte auf den Anbau von Bio-Aroniabeeren spezialisiert. Mehr Erfahrungen mit dem Anbau der Aroniabeere gibt es in der österreichischen Steiermark, wo der Anbau der Gesundheitsbeere eine gewisse Tradition hat. Weitere Informationen zu den Beeren erhalten Sie unter www.aroniabeere.de. Quelle: aid (26.11.10)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 26.11.2010

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur