• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Babygläschen mit Bio-Rindfleisch vorsorglich zurückgerufen


Das Naturkostunternehmen Alnatura ruft vorsorglich Babygläschen der Sorte „Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch“ zurück. Dies betrifft nur Gläschen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 20.08.2005, 22.08.2005 und 03.09.2005 und einer Fleischeinwaage von jeweils 18 und 20 Gramm. Für die Herstellung wurde nicht auf BSE getestetes Bio-Rindfleisch verwendet. Gleiches gilt für die Babygläschen "Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch" (190 g; MHD 22.08.2005 und 03.09.2005) der Sunval Nahrungsmittel GmbH.

Die Gläschen wurden im August und September 2003 hergestellt und anschließend vermarktet. Wer noch Gläschen der genannten Sorte und genau dieser Haltbarkeitsdaten zu Hause hat, kann diese in ihren Einkaufstätten umtauschen. Der Rückruf hat rein vorsorgenden Charakter. Von einer Gesundheitsgefährdung sei in keiner Weise auszugehen, heißt es von Seiten der Firmen.

In den o. g. Gläschen-Chargen wurde Bio-Rindfleisch von zwei Tieren verarbeitet, die im Alter von knapp über 30 Monaten in Nordrhein-Westfalen geschlachtet wurden. Deren Fleisch war vom Veterinäramt Herford freigegeben, aber nicht auf BSE untersucht worden. Das ergab ein von den Behörden durchgeführter Abgleich von Rinderbestandsregister, Schlachtdaten, Fleischfreigabe an Schlachthöfen und BSE-Tests.

Die zwei verarbeiteten Bio-Rinder stammten von einem seit 15 Jahren biologisch-dynamisch geführten Hof in Nordrhein-Westfalen. Diese Landwirtschaftsform verlangt auf dem Hof geborene Rinder, die weitestgehend mit betriebseigenem Futter versorgt werden. Tiermehl kam auf dem Hof nie zum Einsatz. Das BSE-Risiko ist für diese Tiere so gering wie überhaupt möglich. 22.01.04



Das Naturkostunternehmen Alnatura ruft vorsorglich Babygläschen der Sorte „Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch“ zurück. Dies betrifft nur Gläschen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 20.08.2005, 22.08.2005 und 03.09.2005 und einer Fleischeinwaage von jeweils 18 und 20 Gramm. Für die Herstellung wurde nicht auf BSE getestetes Bio-Rindfleisch verwendet. Gleiches gilt für die Babygläschen "Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch" (190 g; MHD 22.08.2005 und 03.09.2005) der Sunval Nahrungsmittel GmbH.

Die Gläschen wurden im August und September 2003 hergestellt und anschließend vermarktet. Wer noch Gläschen der genannten Sorte und genau dieser Haltbarkeitsdaten zu Hause hat, kann diese in ihren Einkaufstätten umtauschen. Der Rückruf hat rein vorsorgenden Charakter. Von einer Gesundheitsgefährdung sei in keiner Weise auszugehen, heißt es von Seiten der Firmen.

In den o. g. Gläschen-Chargen wurde Bio-Rindfleisch von zwei Tieren verarbeitet, die im Alter von knapp über 30 Monaten in Nordrhein-Westfalen geschlachtet wurden. Deren Fleisch war vom Veterinäramt Herford freigegeben, aber nicht auf BSE untersucht worden. Das ergab ein von den Behörden durchgeführter Abgleich von Rinderbestandsregister, Schlachtdaten, Fleischfreigabe an Schlachthöfen und BSE-Tests.

Die zwei verarbeiteten Bio-Rinder stammten von einem seit 15 Jahren biologisch-dynamisch geführten Hof in Nordrhein-Westfalen. Diese Landwirtschaftsform verlangt auf dem Hof geborene Rinder, die weitestgehend mit betriebseigenem Futter versorgt werden. Tiermehl kam auf dem Hof nie zum Einsatz. Das BSE-Risiko ist für diese Tiere so gering wie überhaupt möglich. 22.01.04

Babygläschen mit Bio-Rindfleisch vorsorglich zurückgerufen

Das Naturkostunternehmen Alnatura ruft vorsorglich Babygläschen der Sorte „Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch“ zurück. Dies betrifft nur Gläschen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 20.08.2005, 22.08.2005 und 03.09.2005 und einer Fleischeinwaage von jeweils …

Das Naturkostunternehmen Alnatura ruft vorsorglich Babygläschen der Sorte „Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch“ zurück. Dies betrifft nur Gläschen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 20.08.2005, 22.08.2005 und 03.09.2005 und einer Fleischeinwaage von jeweils 18 und 20 Gramm. Für die Herstellung wurde nicht auf BSE getestetes Bio-Rindfleisch verwendet. Gleiches gilt für die Babygläschen “Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch” (190 g; MHD 22.08.2005 und 03.09.2005) der Sunval Nahrungsmittel GmbH.

Die Gläschen wurden im August und September 2003 hergestellt und anschließend vermarktet. Wer noch Gläschen der genannten Sorte und genau dieser Haltbarkeitsdaten zu Hause hat, kann diese in ihren Einkaufstätten umtauschen. Der Rückruf hat rein vorsorgenden Charakter. Von einer Gesundheitsgefährdung sei in keiner Weise auszugehen, heißt es von Seiten der Firmen.

In den o. g. Gläschen-Chargen wurde Bio-Rindfleisch von zwei Tieren verarbeitet, die im Alter von knapp über 30 Monaten in Nordrhein-Westfalen geschlachtet wurden. Deren Fleisch war vom Veterinäramt Herford freigegeben, aber nicht auf BSE untersucht worden. Das ergab ein von den Behörden durchgeführter Abgleich von Rinderbestandsregister, Schlachtdaten, Fleischfreigabe an Schlachthöfen und BSE-Tests.

Die zwei verarbeiteten Bio-Rinder stammten von einem seit 15 Jahren biologisch-dynamisch geführten Hof in Nordrhein-Westfalen. Diese Landwirtschaftsform verlangt auf dem Hof geborene Rinder, die weitestgehend mit betriebseigenem Futter versorgt werden. Tiermehl kam auf dem Hof nie zum Einsatz. Das BSE-Risiko ist für diese Tiere so gering wie überhaupt möglich. 22.01.04

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 22.01.2004

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur