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  • Baden-Württemberg: Öko-Monitoring 2004 vorgestellt


Die aktuellen Ergebnisse des Öko-Monitorings der baden-württembergischen Lebensmittelüberwachung wurden Anfang dieser Woche vorgestellt. Insgesamt wurden 901 Öko-Lebensmittel auf Rückstände, Kontaminanten, gentechnisch veränderte Organismen und Bestrahlung überprüft. Lediglich bei 15 Proben (1,7 Prozent) wurden Rückstände festgestellt, die zu Beanstandungen führten.

Im Rahmen der Sonderuntersuchung wurden 334 pflanzliche Lebensmittel, davon 249 Proben Obst und Gemüse und 85 Obstverarbeitungserzeugnisse untersucht. Lediglich bei 13 Proben (3,8 Prozent) wurden überhöhte Rückstände festgestellt. Im Durchschnitt enthalten Lebensmitteln aus ökologischem Landbau ca. 200fach weniger Pestizid-Rückstände als konventionell erzeugte Lebensmittel. So lag die mittlere Pestizidbelastung von Öko-Obst und -Gemüse bei 0,002 mg/kg, konventionelles Obst und Gemüse enthielt dagegen im Mittel ca. 0,4 mg/kg Pestizidrückstand pro Kilogramm. Hohe Beanstandungsraten ergaben sich bei Tafeltrauben: 5 von 44 Proben (12 Prozent) und bei Paprika: 4 von 33 Proben (12 Prozent), gefolgt von Tomaten: 2 von 19 Proben (10 Prozent).

Soja- und Maisprodukte wurden speziell auf Spuren von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) untersucht. Alle Befunde lagen unterhalb der Schwelle der technischen Vermeidbarkeit von weniger als 0,1 %. Allerdings haben sich die Tendenzen aus Untersuchungen der Vorjahre bestätigt, wonach man weder bei Mais noch bei Soja von einer absoluten Abwesenheit gentechnischer Verunreinigungen in Bio-Produkten sprechen kann. Insgesamt resultierten jeweils bei einem Viertel aller Öko-Proben positive Befunde (23 Prozent der Soja-, 27 Prozent der Maisproben).

Der vollständige Bericht kann im Internet abgerufen werden. (16.06.05)





Die aktuellen Ergebnisse des Öko-Monitorings der baden-württembergischen Lebensmittelüberwachung wurden Anfang dieser Woche vorgestellt. Insgesamt wurden 901 Öko-Lebensmittel auf Rückstände, Kontaminanten, gentechnisch veränderte Organismen und Bestrahlung überprüft. Lediglich bei 15 Proben (1,7 Prozent) wurden Rückstände festgestellt, die zu Beanstandungen führten.

Im Rahmen der Sonderuntersuchung wurden 334 pflanzliche Lebensmittel, davon 249 Proben Obst und Gemüse und 85 Obstverarbeitungserzeugnisse untersucht. Lediglich bei 13 Proben (3,8 Prozent) wurden überhöhte Rückstände festgestellt. Im Durchschnitt enthalten Lebensmitteln aus ökologischem Landbau ca. 200fach weniger Pestizid-Rückstände als konventionell erzeugte Lebensmittel. So lag die mittlere Pestizidbelastung von Öko-Obst und -Gemüse bei 0,002 mg/kg, konventionelles Obst und Gemüse enthielt dagegen im Mittel ca. 0,4 mg/kg Pestizidrückstand pro Kilogramm. Hohe Beanstandungsraten ergaben sich bei Tafeltrauben: 5 von 44 Proben (12 Prozent) und bei Paprika: 4 von 33 Proben (12 Prozent), gefolgt von Tomaten: 2 von 19 Proben (10 Prozent).

Soja- und Maisprodukte wurden speziell auf Spuren von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) untersucht. Alle Befunde lagen unterhalb der Schwelle der technischen Vermeidbarkeit von weniger als 0,1 %. Allerdings haben sich die Tendenzen aus Untersuchungen der Vorjahre bestätigt, wonach man weder bei Mais noch bei Soja von einer absoluten Abwesenheit gentechnischer Verunreinigungen in Bio-Produkten sprechen kann. Insgesamt resultierten jeweils bei einem Viertel aller Öko-Proben positive Befunde (23 Prozent der Soja-, 27 Prozent der Maisproben).

Der vollständige Bericht kann im Internet abgerufen werden. (16.06.05)



Baden-Württemberg: Öko-Monitoring 2004 vorgestellt

Die aktuellen Ergebnisse des Öko-Monitorings der baden-württembergischen Lebensmittelüberwachung wurden Anfang dieser Woche vorgestellt. Insgesamt wurden 901 Öko-Lebensmittel auf Rückstände, Kontaminanten, gentechnisch veränderte Organismen und Bestrahlung überprüft. Lediglich bei 15 Proben …

Die aktuellen Ergebnisse des Öko-Monitorings der baden-württembergischen Lebensmittelüberwachung wurden Anfang dieser Woche vorgestellt. Insgesamt wurden 901 Öko-Lebensmittel auf Rückstände, Kontaminanten, gentechnisch veränderte Organismen und Bestrahlung überprüft. Lediglich bei 15 Proben (1,7 Prozent) wurden Rückstände festgestellt, die zu Beanstandungen führten.

Im Rahmen der Sonderuntersuchung wurden 334 pflanzliche Lebensmittel, davon 249 Proben Obst und Gemüse und 85 Obstverarbeitungserzeugnisse untersucht. Lediglich bei 13 Proben (3,8 Prozent) wurden überhöhte Rückstände festgestellt. Im Durchschnitt enthalten Lebensmitteln aus ökologischem Landbau ca. 200fach weniger Pestizid-Rückstände als konventionell erzeugte Lebensmittel. So lag die mittlere Pestizidbelastung von Öko-Obst und -Gemüse bei 0,002 mg/kg, konventionelles Obst und Gemüse enthielt dagegen im Mittel ca. 0,4 mg/kg Pestizidrückstand pro Kilogramm. Hohe Beanstandungsraten ergaben sich bei Tafeltrauben: 5 von 44 Proben (12 Prozent) und bei Paprika: 4 von 33 Proben (12 Prozent), gefolgt von Tomaten: 2 von 19 Proben (10 Prozent).

Soja- und Maisprodukte wurden speziell auf Spuren von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) untersucht. Alle Befunde lagen unterhalb der Schwelle der technischen Vermeidbarkeit von weniger als 0,1 %. Allerdings haben sich die Tendenzen aus Untersuchungen der Vorjahre bestätigt, wonach man weder bei Mais noch bei Soja von einer absoluten Abwesenheit gentechnischer Verunreinigungen in Bio-Produkten sprechen kann. Insgesamt resultierten jeweils bei einem Viertel aller Öko-Proben positive Befunde (23 Prozent der Soja-, 27 Prozent der Maisproben).

Der vollständige Bericht kann im Internet abgerufen werden. (16.06.05)

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Veröffentlicht: 16.06.2005

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