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  • Bei größerer Vielfalt verzehren Kinder mehr Obst und Gemüse


Vorschulkinder essen offenbar mehr Obst und Gemüse, wenn ihnen eine größere Vielfalt angeboten wird. Das ist das Resultat einer US-amerikanischen Studie, an der 61 Kinder (3–5 Jahre) teilnahmen.

Die Wissenschaftler boten den Kindern in einer Betreuungseinrichtung an acht Nachmittagen Obst und Gemüse als Zwischenmahlzeit an. Bei sechs Gelegenheiten stand je eine bekannte Obst- oder Gemüseart zur Auswahl, die in einheitliche mundgerechte Stücke geschnitten war. An zwei Nachmittagen konnten die Kinder zwischen drei Obst- bzw. Gemüsearten wählen. Die Wissenschaftler protokollierten, wie viele Obst- oder Gemüsestücke die Kinder auf ihren Teller legten und wie viele sie schließlich auch aßen.

Wenn Kindern eine größere Vielfalt an Obst und Gemüse angeboten wurde, stieg die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich zumindest ein Stück aussuchten, von 70 auf 94 %. Der Verzehr erhöhte sich um durchschnittlich 67 %, was einer Menge von rund 31 g entspricht. Der positive Effekt sei zumindest teilweise darauf zurückzuführen, dass die Kinder selbstständig zwischen Alternativen wählen durften oder einfach ihre Lieblingsart aussuchten. Unabhängig davon griffen die Kinder eher zu Obst (durchschnittlich 84 g) als zu Gemüse (22 g). Quelle: aid infodienst, Pressemeldung vom 23.10.2013 (08.11.13)



© Chlorophylle/Fotolia.com
© Chlorophylle/Fotolia.com


Vorschulkinder essen offenbar mehr Obst und Gemüse, wenn ihnen eine größere Vielfalt angeboten wird. Das ist das Resultat einer US-amerikanischen Studie, an der 61 Kinder (3–5 Jahre) teilnahmen.

Die Wissenschaftler boten den Kindern in einer Betreuungseinrichtung an acht Nachmittagen Obst und Gemüse als Zwischenmahlzeit an. Bei sechs Gelegenheiten stand je eine bekannte Obst- oder Gemüseart zur Auswahl, die in einheitliche mundgerechte Stücke geschnitten war. An zwei Nachmittagen konnten die Kinder zwischen drei Obst- bzw. Gemüsearten wählen. Die Wissenschaftler protokollierten, wie viele Obst- oder Gemüsestücke die Kinder auf ihren Teller legten und wie viele sie schließlich auch aßen.

Wenn Kindern eine größere Vielfalt an Obst und Gemüse angeboten wurde, stieg die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich zumindest ein Stück aussuchten, von 70 auf 94 %. Der Verzehr erhöhte sich um durchschnittlich 67 %, was einer Menge von rund 31 g entspricht. Der positive Effekt sei zumindest teilweise darauf zurückzuführen, dass die Kinder selbstständig zwischen Alternativen wählen durften oder einfach ihre Lieblingsart aussuchten. Unabhängig davon griffen die Kinder eher zu Obst (durchschnittlich 84 g) als zu Gemüse (22 g). Quelle: aid infodienst, Pressemeldung vom 23.10.2013 (08.11.13)



Bei größerer Vielfalt verzehren Kinder mehr Obst und Gemüse

Vorschulkinder essen offenbar mehr Obst und Gemüse, wenn ihnen eine größere Vielfalt angeboten wird. Das ist das Resultat einer US-amerikanischen Studie, an der 61 Kinder (3–5 Jahre) teilnahmen. Die Wissenschaftler …

Vorschulkinder essen offenbar mehr Obst und Gemüse, wenn ihnen eine größere Vielfalt angeboten wird. Das ist das Resultat einer US-amerikanischen Studie, an der 61 Kinder (3–5 Jahre) teilnahmen.

Die Wissenschaftler boten den Kindern in einer Betreuungseinrichtung an acht Nachmittagen Obst und Gemüse als Zwischenmahlzeit an. Bei sechs Gelegenheiten stand je eine bekannte Obst- oder Gemüseart zur Auswahl, die in einheitliche mundgerechte Stücke geschnitten war. An zwei Nachmittagen konnten die Kinder zwischen drei Obst- bzw. Gemüsearten wählen. Die Wissenschaftler protokollierten, wie viele Obst- oder Gemüsestücke die Kinder auf ihren Teller legten und wie viele sie schließlich auch aßen.

Wenn Kindern eine größere Vielfalt an Obst und Gemüse angeboten wurde, stieg die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich zumindest ein Stück aussuchten, von 70 auf 94 %. Der Verzehr erhöhte sich um durchschnittlich 67 %, was einer Menge von rund 31 g entspricht. Der positive Effekt sei zumindest teilweise darauf zurückzuführen, dass die Kinder selbstständig zwischen Alternativen wählen durften oder einfach ihre Lieblingsart aussuchten. Unabhängig davon griffen die Kinder eher zu Obst (durchschnittlich 84 g) als zu Gemüse (22 g). Quelle: aid infodienst, Pressemeldung vom 23.10.2013 (08.11.13)

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Veröffentlicht: 08.11.2013

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