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Ein körperlich aktiver Lebensstil kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, die häufigsten Todesursachen in Deutschland, senken. Dieser Zusammenhang ist durch viele Studien der letzten Jahrzehnte mit überzeugender Evidenz belegt. Weitere positive Effekte körperlicher Aktivität betreffen unter anderem das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen.

Daher sagt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE): "Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung: Eine vollwertige und energieangepasste Ernährung und viel körperliche Bewegung und Sport (30 bis 60 Minuten pro Tag) gehören zusammen. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit." Diese Empfehlung ist eine der "10 Regeln der DGE".

Um diese Regel umzusetzen und dem durch Bewegungsmangel geprägten Lebensstil entgegenzuwirken, sollten moderate körperliche Aktivitäten in den Alltag integriert werden. Regelmäßiges schnelles Gehen oder den Weg zur Arbeit zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen ist eine praktikable Maßnahme, die mit einem verringerten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und bestimmte Krebserkrankungen verbunden ist. Generell gilt "je mehr Bewegung, desto besser", doch Inaktive profitieren bereits, wenn sie ihre körperliche Aktivität moderat erhöhen. Dadurch können Krankheiten und Sterblichkeit sowie die Kosten für das Gesundheitswesen reduziert werden. Quelle: DGE, Meldung vom 07.07.09 (29.07.09)





Ein körperlich aktiver Lebensstil kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, die häufigsten Todesursachen in Deutschland, senken. Dieser Zusammenhang ist durch viele Studien der letzten Jahrzehnte mit überzeugender Evidenz belegt. Weitere positive Effekte körperlicher Aktivität betreffen unter anderem das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen.

Daher sagt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE): "Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung: Eine vollwertige und energieangepasste Ernährung und viel körperliche Bewegung und Sport (30 bis 60 Minuten pro Tag) gehören zusammen. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit." Diese Empfehlung ist eine der "10 Regeln der DGE".

Um diese Regel umzusetzen und dem durch Bewegungsmangel geprägten Lebensstil entgegenzuwirken, sollten moderate körperliche Aktivitäten in den Alltag integriert werden. Regelmäßiges schnelles Gehen oder den Weg zur Arbeit zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen ist eine praktikable Maßnahme, die mit einem verringerten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und bestimmte Krebserkrankungen verbunden ist. Generell gilt "je mehr Bewegung, desto besser", doch Inaktive profitieren bereits, wenn sie ihre körperliche Aktivität moderat erhöhen. Dadurch können Krankheiten und Sterblichkeit sowie die Kosten für das Gesundheitswesen reduziert werden. Quelle: DGE, Meldung vom 07.07.09 (29.07.09)



Bewegen und gesund bleiben

Ein körperlich aktiver Lebensstil kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, die häufigsten Todesursachen in Deutschland, senken. Dieser Zusammenhang ist durch viele Studien der letzten Jahrzehnte mit überzeugender Evidenz belegt. Weitere positive …

Ein körperlich aktiver Lebensstil kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, die häufigsten Todesursachen in Deutschland, senken. Dieser Zusammenhang ist durch viele Studien der letzten Jahrzehnte mit überzeugender Evidenz belegt. Weitere positive Effekte körperlicher Aktivität betreffen unter anderem das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen.

Daher sagt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE): “Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung: Eine vollwertige und energieangepasste Ernährung und viel körperliche Bewegung und Sport (30 bis 60 Minuten pro Tag) gehören zusammen. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit.” Diese Empfehlung ist eine der “10 Regeln der DGE”.

Um diese Regel umzusetzen und dem durch Bewegungsmangel geprägten Lebensstil entgegenzuwirken, sollten moderate körperliche Aktivitäten in den Alltag integriert werden. Regelmäßiges schnelles Gehen oder den Weg zur Arbeit zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen ist eine praktikable Maßnahme, die mit einem verringerten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und bestimmte Krebserkrankungen verbunden ist. Generell gilt “je mehr Bewegung, desto besser”, doch Inaktive profitieren bereits, wenn sie ihre körperliche Aktivität moderat erhöhen. Dadurch können Krankheiten und Sterblichkeit sowie die Kosten für das Gesundheitswesen reduziert werden. Quelle: DGE, Meldung vom 07.07.09 (29.07.09)

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Veröffentlicht: 29.07.2009

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