• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Bewerbungsschluss Master of Science in Public Health Nutrition


Am 15. Juli 2007 ist Bewerbungsschluss für den Master-Studiengang Public Health Nutrition an der Hochschule Fulda für eine Aufnahme zum Wintersemester dieses Jahres. Die Hochschule Fulda ist deutschlandweit die erste Hochschule, die einen Master-Abschluss in Public Health Nutrition anbietet.

Zulassungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Oecotrophologie oder verwandter Studiengänge mit einer Mindestnote von 2,5. Als kooperativer Studiengang der Fachbereiche Oecotrophologie und Pflege und Gesundheit arbeitet Public Health Nutrition interdisziplinär an der Schnittstelle zwischen den Ernährungs- und Gesundheitswissenschaften.

Public Health Nutrition setzt auf Maßnahmen der Verhältnisprävention in der Bevölkerung, denn Ernährungsprobleme und ernährungsbedingte Erkrankungen sind nicht ausschließlich individuelle Probleme. Sie werden durch gesellschaftliche, ökonomische und politische Rahmenbedingungen wesentlich mit beeinflusst. „Im Mittelpunkt von Public Health Nutrition steht die Entwicklung neuer, bevölkerungsbezogener Ansätze, um die zur Zeit bestehenden ernährungs- und lebensstilassoziierten Gesundheitsprobleme zu bewältigen. Der Blickwinkel hat sich geweitet: Nicht nur das Individuum muss sich ändern, sondern auch sein Umfeld! Die Gestaltung gesundheitsfördernder Lebensbedingungen ist unser Ziel!“, erläutert Studiengangsleiterin Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller den Hintergrund des Studiengangs.

Das viersemestrige Studium ist in elf Module gegliedert: psychologische/kulturelle Ansätze und Interventionen; Life Cycle Nutrition; Ernährungsepidemiologie; Nutrition: Health/Disease Relationship; Gesundheitsförderung; internationales Gesundheitsmanagement; Soziologie der Gesundheit; Ernährungs- und Gesundheitspolitik; Forschungsprojekt; Forschungsmethoden; Master-Thesis.

Das Studium qualifiziert Absolventen zur Planung, Durchführung und Evaluierung von bevölkerungsbezogenen Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention im Bereich Public Health Nutrition. Strategien der Gesundheitsförderung auf Ebene des politischen Handelns, der Beratung von Gemeinschaften, der Koordinierung von institutionsübergreifenden Aktivitäten und der Arbeit in speziellen Settings stehen im Vordergrund. Der erfolgreiche Abschluss ermöglicht den Zugang zum höheren öffentlichen Dienst sowie den Einstieg in Forschung und Lehre. Studienbeginn ist jeweils im Wintersemester.

Weitere Informationen zum Studiengang: www.hs-fulda.de/phn  (03.07.07)





Am 15. Juli 2007 ist Bewerbungsschluss für den Master-Studiengang Public Health Nutrition an der Hochschule Fulda für eine Aufnahme zum Wintersemester dieses Jahres. Die Hochschule Fulda ist deutschlandweit die erste Hochschule, die einen Master-Abschluss in Public Health Nutrition anbietet.

Zulassungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Oecotrophologie oder verwandter Studiengänge mit einer Mindestnote von 2,5. Als kooperativer Studiengang der Fachbereiche Oecotrophologie und Pflege und Gesundheit arbeitet Public Health Nutrition interdisziplinär an der Schnittstelle zwischen den Ernährungs- und Gesundheitswissenschaften.

Public Health Nutrition setzt auf Maßnahmen der Verhältnisprävention in der Bevölkerung, denn Ernährungsprobleme und ernährungsbedingte Erkrankungen sind nicht ausschließlich individuelle Probleme. Sie werden durch gesellschaftliche, ökonomische und politische Rahmenbedingungen wesentlich mit beeinflusst. „Im Mittelpunkt von Public Health Nutrition steht die Entwicklung neuer, bevölkerungsbezogener Ansätze, um die zur Zeit bestehenden ernährungs- und lebensstilassoziierten Gesundheitsprobleme zu bewältigen. Der Blickwinkel hat sich geweitet: Nicht nur das Individuum muss sich ändern, sondern auch sein Umfeld! Die Gestaltung gesundheitsfördernder Lebensbedingungen ist unser Ziel!“, erläutert Studiengangsleiterin Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller den Hintergrund des Studiengangs.

Das viersemestrige Studium ist in elf Module gegliedert: psychologische/kulturelle Ansätze und Interventionen; Life Cycle Nutrition; Ernährungsepidemiologie; Nutrition: Health/Disease Relationship; Gesundheitsförderung; internationales Gesundheitsmanagement; Soziologie der Gesundheit; Ernährungs- und Gesundheitspolitik; Forschungsprojekt; Forschungsmethoden; Master-Thesis.

Das Studium qualifiziert Absolventen zur Planung, Durchführung und Evaluierung von bevölkerungsbezogenen Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention im Bereich Public Health Nutrition. Strategien der Gesundheitsförderung auf Ebene des politischen Handelns, der Beratung von Gemeinschaften, der Koordinierung von institutionsübergreifenden Aktivitäten und der Arbeit in speziellen Settings stehen im Vordergrund. Der erfolgreiche Abschluss ermöglicht den Zugang zum höheren öffentlichen Dienst sowie den Einstieg in Forschung und Lehre. Studienbeginn ist jeweils im Wintersemester.

Weitere Informationen zum Studiengang: www.hs-fulda.de/phn  (03.07.07)



Bewerbungsschluss Master of Science in Public Health Nutrition

Am 15. Juli 2007 ist Bewerbungsschluss für den Master-Studiengang Public Health Nutrition an der Hochschule Fulda für eine Aufnahme zum Wintersemester dieses Jahres. Die Hochschule Fulda ist deutschlandweit die erste …

Am 15. Juli 2007 ist Bewerbungsschluss für den Master-Studiengang Public Health Nutrition an der Hochschule Fulda für eine Aufnahme zum Wintersemester dieses Jahres. Die Hochschule Fulda ist deutschlandweit die erste Hochschule, die einen Master-Abschluss in Public Health Nutrition anbietet.

Zulassungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Oecotrophologie oder verwandter Studiengänge mit einer Mindestnote von 2,5. Als kooperativer Studiengang der Fachbereiche Oecotrophologie und Pflege und Gesundheit arbeitet Public Health Nutrition interdisziplinär an der Schnittstelle zwischen den Ernährungs- und Gesundheitswissenschaften.

Public Health Nutrition setzt auf Maßnahmen der Verhältnisprävention in der Bevölkerung, denn Ernährungsprobleme und ernährungsbedingte Erkrankungen sind nicht ausschließlich individuelle Probleme. Sie werden durch gesellschaftliche, ökonomische und politische Rahmenbedingungen wesentlich mit beeinflusst. „Im Mittelpunkt von Public Health Nutrition steht die Entwicklung neuer, bevölkerungsbezogener Ansätze, um die zur Zeit bestehenden ernährungs- und lebensstilassoziierten Gesundheitsprobleme zu bewältigen. Der Blickwinkel hat sich geweitet: Nicht nur das Individuum muss sich ändern, sondern auch sein Umfeld! Die Gestaltung gesundheitsfördernder Lebensbedingungen ist unser Ziel!“, erläutert Studiengangsleiterin Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller den Hintergrund des Studiengangs.

Das viersemestrige Studium ist in elf Module gegliedert: psychologische/kulturelle Ansätze und Interventionen; Life Cycle Nutrition; Ernährungsepidemiologie; Nutrition: Health/Disease Relationship; Gesundheitsförderung; internationales Gesundheitsmanagement; Soziologie der Gesundheit; Ernährungs- und Gesundheitspolitik; Forschungsprojekt; Forschungsmethoden; Master-Thesis.

Das Studium qualifiziert Absolventen zur Planung, Durchführung und Evaluierung von bevölkerungsbezogenen Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention im Bereich Public Health Nutrition. Strategien der Gesundheitsförderung auf Ebene des politischen Handelns, der Beratung von Gemeinschaften, der Koordinierung von institutionsübergreifenden Aktivitäten und der Arbeit in speziellen Settings stehen im Vordergrund. Der erfolgreiche Abschluss ermöglicht den Zugang zum höheren öffentlichen Dienst sowie den Einstieg in Forschung und Lehre. Studienbeginn ist jeweils im Wintersemester.

Weitere Informationen zum Studiengang: www.hs-fulda.de/phn  (03.07.07)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 03.07.2007

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur