• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • BfR: Tipps zum Schutz vor Schimmelpilzen


Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau: Derzeit treffen sich Fachbesucher und Verbraucher zu diesen Themen auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) informiert die Besucher unter anderem über Schimmelpilze, giftige Wildkräuter und Pflanzenschutzmittel.

Auf dem Lehrpfad des BfR-Standes ist nachgebildet, was neben Kulturpflanzen noch alles auf Äckern wachsen kann. Die Besucher lernen unterschiedliche Weizenanpflanzungen zu unterscheiden. Zu sehen sind mit Pflanzenschutzmittel behandelter Weizen, mit Schimmelpilzen befallener Weizen und Weizen, der mit Wildkräutern verunreinigt ist. Die Besucher erhalten Tipps, wie sie sich und andere gegen Schimmelpilze und giftige Pyrrolizidinalkaloide in Lebensmitteln schützen können. Außerdem liefert das BfR Hinweise, wie Betroffene einen Befall von Wiesen und Weiden mit dem giftigen Jakobskreuzkraut bekämpfen können.

Schadpilze oder Wildkräuter können Kulturpflanzen schädigen, ihr Wachstum beeinträchtigen oder das Erntegut verunreinigen. Gelangen sie in Lebensmittel, können sie die Gesundheit gefährden. Pyrrolizidinalkoloide im Jakobskreuzkraut wirken beispielsweise krebserzeugend, Mutterkornalkaloide können zu Übelkeit, Herzkreislaufproblemen oder Störung der Fortpflanzung führen. Sie wurden bereits in Kräutertees, Getreide, Salaten, Blattgemüsen, Honigen und Futtermitteln nachgewiesen. Das BfR entwickelt Analysemethode zum Nachweis von Pyrrolizidinalkaloiden in verschiedenen Lebensmitteln und Futtermitteln. Es existieren mehr als 500 verschiedene Pyrrolizidinalkaloide, die in über 6000 Pflanzenspezies vorkommen. Sie wachsen vorwiegend auf Weiden und Brachflächen und leisten als Wildkräuter einen wichtigen Beitrag zur biologischen Vielfalt.

BfR bewertet Pflanzenschutzmittel

Die Besucher erfahren am Stand zudem, wie die Experten bei der gesundheitlichen Bewertung von Pflanzenschutzmitteln und der Ableitung von Rückstandshöchstgehalten vorgehen, denn um Ernten gegen Pilzbefall und die Verunreinigung durch Wildkräuter zu schützen, werden auch Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Damit deren Einsatz sicher ist, bewertet das BfR deren gesundheitliche Risiken. Nur wenn von Pflanzenschutzmitteln kein Gesundheitsrisiko ausgeht, werden diese in Deutschland zugelassen. Im November 2014 waren in Deutschland 775 verschiedene Pflanzenschutzmittel mit insgesamt 176 unterschiedlichen Wirkstoffen zugelassen. 

>> Bundesinstitut für Risikobewertung

Bild: Fahnen vor einem Eingang der Grünen Woche / © IGW



Fahnen vor einem Eingang der Grünen Woche / © IGW
Fahnen vor einem Eingang der Grünen Woche / © IGW


Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau: Derzeit treffen sich Fachbesucher und Verbraucher zu diesen Themen auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) informiert die Besucher unter anderem über Schimmelpilze, giftige Wildkräuter und Pflanzenschutzmittel.

Auf dem Lehrpfad des BfR-Standes ist nachgebildet, was neben Kulturpflanzen noch alles auf Äckern wachsen kann. Die Besucher lernen unterschiedliche Weizenanpflanzungen zu unterscheiden. Zu sehen sind mit Pflanzenschutzmittel behandelter Weizen, mit Schimmelpilzen befallener Weizen und Weizen, der mit Wildkräutern verunreinigt ist. Die Besucher erhalten Tipps, wie sie sich und andere gegen Schimmelpilze und giftige Pyrrolizidinalkaloide in Lebensmitteln schützen können. Außerdem liefert das BfR Hinweise, wie Betroffene einen Befall von Wiesen und Weiden mit dem giftigen Jakobskreuzkraut bekämpfen können.

Schadpilze oder Wildkräuter können Kulturpflanzen schädigen, ihr Wachstum beeinträchtigen oder das Erntegut verunreinigen. Gelangen sie in Lebensmittel, können sie die Gesundheit gefährden. Pyrrolizidinalkoloide im Jakobskreuzkraut wirken beispielsweise krebserzeugend, Mutterkornalkaloide können zu Übelkeit, Herzkreislaufproblemen oder Störung der Fortpflanzung führen. Sie wurden bereits in Kräutertees, Getreide, Salaten, Blattgemüsen, Honigen und Futtermitteln nachgewiesen. Das BfR entwickelt Analysemethode zum Nachweis von Pyrrolizidinalkaloiden in verschiedenen Lebensmitteln und Futtermitteln. Es existieren mehr als 500 verschiedene Pyrrolizidinalkaloide, die in über 6000 Pflanzenspezies vorkommen. Sie wachsen vorwiegend auf Weiden und Brachflächen und leisten als Wildkräuter einen wichtigen Beitrag zur biologischen Vielfalt.

BfR bewertet Pflanzenschutzmittel

Die Besucher erfahren am Stand zudem, wie die Experten bei der gesundheitlichen Bewertung von Pflanzenschutzmitteln und der Ableitung von Rückstandshöchstgehalten vorgehen, denn um Ernten gegen Pilzbefall und die Verunreinigung durch Wildkräuter zu schützen, werden auch Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Damit deren Einsatz sicher ist, bewertet das BfR deren gesundheitliche Risiken. Nur wenn von Pflanzenschutzmitteln kein Gesundheitsrisiko ausgeht, werden diese in Deutschland zugelassen. Im November 2014 waren in Deutschland 775 verschiedene Pflanzenschutzmittel mit insgesamt 176 unterschiedlichen Wirkstoffen zugelassen. 

>> Bundesinstitut für Risikobewertung

Bild: Fahnen vor einem Eingang der Grünen Woche / © IGW



BfR: Tipps zum Schutz vor Schimmelpilzen

Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau: Derzeit treffen sich Fachbesucher und Verbraucher zu diesen Themen auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) informiert die Besucher unter …

Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau: Derzeit treffen sich Fachbesucher und Verbraucher zu diesen Themen auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) informiert die Besucher unter anderem über Schimmelpilze, giftige Wildkräuter und Pflanzenschutzmittel.

Auf dem Lehrpfad des BfR-Standes ist nachgebildet, was neben Kulturpflanzen noch alles auf Äckern wachsen kann. Die Besucher lernen unterschiedliche Weizenanpflanzungen zu unterscheiden. Zu sehen sind mit Pflanzenschutzmittel behandelter Weizen, mit Schimmelpilzen befallener Weizen und Weizen, der mit Wildkräutern verunreinigt ist. Die Besucher erhalten Tipps, wie sie sich und andere gegen Schimmelpilze und giftige Pyrrolizidinalkaloide in Lebensmitteln schützen können. Außerdem liefert das BfR Hinweise, wie Betroffene einen Befall von Wiesen und Weiden mit dem giftigen Jakobskreuzkraut bekämpfen können.

Schadpilze oder Wildkräuter können Kulturpflanzen schädigen, ihr Wachstum beeinträchtigen oder das Erntegut verunreinigen. Gelangen sie in Lebensmittel, können sie die Gesundheit gefährden. Pyrrolizidinalkoloide im Jakobskreuzkraut wirken beispielsweise krebserzeugend, Mutterkornalkaloide können zu Übelkeit, Herzkreislaufproblemen oder Störung der Fortpflanzung führen. Sie wurden bereits in Kräutertees, Getreide, Salaten, Blattgemüsen, Honigen und Futtermitteln nachgewiesen. Das BfR entwickelt Analysemethode zum Nachweis von Pyrrolizidinalkaloiden in verschiedenen Lebensmitteln und Futtermitteln. Es existieren mehr als 500 verschiedene Pyrrolizidinalkaloide, die in über 6000 Pflanzenspezies vorkommen. Sie wachsen vorwiegend auf Weiden und Brachflächen und leisten als Wildkräuter einen wichtigen Beitrag zur biologischen Vielfalt.

BfR bewertet Pflanzenschutzmittel

Die Besucher erfahren am Stand zudem, wie die Experten bei der gesundheitlichen Bewertung von Pflanzenschutzmitteln und der Ableitung von Rückstandshöchstgehalten vorgehen, denn um Ernten gegen Pilzbefall und die Verunreinigung durch Wildkräuter zu schützen, werden auch Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Damit deren Einsatz sicher ist, bewertet das BfR deren gesundheitliche Risiken. Nur wenn von Pflanzenschutzmitteln kein Gesundheitsrisiko ausgeht, werden diese in Deutschland zugelassen. Im November 2014 waren in Deutschland 775 verschiedene Pflanzenschutzmittel mit insgesamt 176 unterschiedlichen Wirkstoffen zugelassen. 

>> Bundesinstitut für Risikobewertung

Bild: Fahnen vor einem Eingang der Grünen Woche / © IGW

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 19.01.2015

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur