• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • BgVV warnt vor Kava-Kava-Produkten


Kava-Kava-Produkte werden nach Informationen des BgVV über das Internet als Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungsmittel vertrieben. Nach Einnahme Kava-Kava-haltiger Arzneimittel waren bei Patienten schwere Leberentzündungen und dauerhafte Leberschädigungen aufgetreten. Weil damit zu rechnen ist, dass solche gesundheitlichen Schäden auch nach dem Verzehr Kava-Kava-haltiger Lebensmittel auftreten können, warnt das BgVV die Verbraucher vor dem längerfristigen Verzehr derartiger Produkte. Nach seiner Auffassung sind derartige Erzeugnisse in Deutschland als Lebensmittel nicht verkehrsfähig.

Kava Kava, auch als Rauschpfeffer (Piper methysticum) bekannt, gehört zu den Pfefferpflanzen und stammt aus der Inselwelt des Südpazifik. Stoffen in der Kava-Kava-Wurzel wird die Eigenschaft zugeschrieben, entspannend und angstlösend zu wirken. Bisher wurden Extrakte vor allem in pflanzlichen Arzneimitteln verwendet. Im Juni 2002 widerrief das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte jedoch die Zulassung für alle Kava-Kava-haltigen Arzneimittel. Grund hierfür war das Auftreten schwerer gesundheitlicher Schäden bei Patienten, die derartige Medikamente über längere Zeit eingenommen hatten. Ausgenommen von dem Widerruf sind Arzneimittel, bei denen der Kava-Kava-Anteil sehr klein ist. 31.10.02





Kava-Kava-Produkte werden nach Informationen des BgVV über das Internet als Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungsmittel vertrieben. Nach Einnahme Kava-Kava-haltiger Arzneimittel waren bei Patienten schwere Leberentzündungen und dauerhafte Leberschädigungen aufgetreten. Weil damit zu rechnen ist, dass solche gesundheitlichen Schäden auch nach dem Verzehr Kava-Kava-haltiger Lebensmittel auftreten können, warnt das BgVV die Verbraucher vor dem längerfristigen Verzehr derartiger Produkte. Nach seiner Auffassung sind derartige Erzeugnisse in Deutschland als Lebensmittel nicht verkehrsfähig.

Kava Kava, auch als Rauschpfeffer (Piper methysticum) bekannt, gehört zu den Pfefferpflanzen und stammt aus der Inselwelt des Südpazifik. Stoffen in der Kava-Kava-Wurzel wird die Eigenschaft zugeschrieben, entspannend und angstlösend zu wirken. Bisher wurden Extrakte vor allem in pflanzlichen Arzneimitteln verwendet. Im Juni 2002 widerrief das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte jedoch die Zulassung für alle Kava-Kava-haltigen Arzneimittel. Grund hierfür war das Auftreten schwerer gesundheitlicher Schäden bei Patienten, die derartige Medikamente über längere Zeit eingenommen hatten. Ausgenommen von dem Widerruf sind Arzneimittel, bei denen der Kava-Kava-Anteil sehr klein ist. 31.10.02



BgVV warnt vor Kava-Kava-Produkten

Kava-Kava-Produkte werden nach Informationen des BgVV über das Internet als Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungsmittel vertrieben. Nach Einnahme Kava-Kava-haltiger Arzneimittel waren bei Patienten schwere Leberentzündungen und dauerhafte Leberschädigungen aufgetreten. Weil damit zu …

Kava-Kava-Produkte werden nach Informationen des BgVV über das Internet als Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungsmittel vertrieben. Nach Einnahme Kava-Kava-haltiger Arzneimittel waren bei Patienten schwere Leberentzündungen und dauerhafte Leberschädigungen aufgetreten. Weil damit zu rechnen ist, dass solche gesundheitlichen Schäden auch nach dem Verzehr Kava-Kava-haltiger Lebensmittel auftreten können, warnt das BgVV die Verbraucher vor dem längerfristigen Verzehr derartiger Produkte. Nach seiner Auffassung sind derartige Erzeugnisse in Deutschland als Lebensmittel nicht verkehrsfähig.

Kava Kava, auch als Rauschpfeffer (Piper methysticum) bekannt, gehört zu den Pfefferpflanzen und stammt aus der Inselwelt des Südpazifik. Stoffen in der Kava-Kava-Wurzel wird die Eigenschaft zugeschrieben, entspannend und angstlösend zu wirken. Bisher wurden Extrakte vor allem in pflanzlichen Arzneimitteln verwendet. Im Juni 2002 widerrief das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte jedoch die Zulassung für alle Kava-Kava-haltigen Arzneimittel. Grund hierfür war das Auftreten schwerer gesundheitlicher Schäden bei Patienten, die derartige Medikamente über längere Zeit eingenommen hatten. Ausgenommen von dem Widerruf sind Arzneimittel, bei denen der Kava-Kava-Anteil sehr klein ist. 31.10.02

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 31.10.2002

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur