• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • BMBF fördert Netzwerk der Wissenschaft


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der e-Science-Initiative die Entwicklung neuer Verfahren und Dienstleistungen für Wissenschaft und Forschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen künftig unabhängig von der vor Ort vorhandenen Ausstattung mit Rechnern, Programmen, Daten und Informationen, komplexe wissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten können, teilte das BMBF mit.

Für die erste Phase des Aufbaus dieses so genannten D-Grid stellt das Ministerium jetzt 17 Millionen Euro bereit. Beim Grid-Computing (in Anlehnung an den englischen Begriff power grid = Stromnetz) können die Benutzer auf Rechner, Datenbanken und wissenschaftliche Instrumente "auf Knopfdruck" zugreifen. Das funktioniert nur, wenn die Schnittstellen standardisiert sind, also ohne Komplikationen miteinander kommunizieren können. Grundlage dafür ist eine spezielle Software, die Middleware.

In Kassel trafen sich die Koordinatoren aus sechs Forschungsverbünden und tauschten ihre Konzepte für die Zusammenarbeit der D-Grid-Projekte auf der Grundlage einer Grid-Middleware-Intergrationsplattform aus. Sie wollen in drei Jahren die Basis schaffen für eine deutsche Grid-Infrastruktur. Beteiligt sind Wissenschaftler aus über 60 Forschungseinrichtungen.

Folgende Verbundvorhaben werden gefördert:

  • C3-Grid: Entwicklung eines transparenten Systems zur effektiven wissenschaftlichen Analyse von hochvolumigen Erdsystemmodell- und -beobachtungsdaten für die deutsche Erdsystemforschung. Leitung: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI), Bremerhaven
  • HEP-Grid: Entwicklung von Anwendungen und Komponenten zur Datenauswertung in der Hochenergiephysik. Leitung: Deutsches Elektronen Synchrotron (DESY), Hamburg
  • GAC-Grid: Entwicklung eines Rahmens samt zugehöriger Standards für das kollaborative Management astronomiespezifischer Ressourcen (zum Beispiel Teleskope) und einer dafür geeigneten Infrastruktur. Leitung: Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP)
  • Medi-Grid: Grid-unterstützte Verbesserung der interdisziplinären, weitgehend standortunabhängigen Zusammenarbeit in der medizinischen Forschung sowie die Realisierung exemplarischer Anwendungen. Leitung: Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF), Berlin
  • IN-Grid: Grid-Umgebung für ingenieurwissenschaftliche Anwendungen, Zusammenführung von Modellierungs-, Simulations- und Optimierungskompetenz. Leitung: Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS)
  • D-Grid-Integrationsprojekt: Bereitstellung einer deutschlandweiten Infrastruktur als notwendige Voraussetzung für den Aufbau von Dienstleistungen und deren breiten Nutzung durch die Wissenschaft. Leitung: Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) (16.09.05)




Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der e-Science-Initiative die Entwicklung neuer Verfahren und Dienstleistungen für Wissenschaft und Forschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen künftig unabhängig von der vor Ort vorhandenen Ausstattung mit Rechnern, Programmen, Daten und Informationen, komplexe wissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten können, teilte das BMBF mit.

Für die erste Phase des Aufbaus dieses so genannten D-Grid stellt das Ministerium jetzt 17 Millionen Euro bereit. Beim Grid-Computing (in Anlehnung an den englischen Begriff power grid = Stromnetz) können die Benutzer auf Rechner, Datenbanken und wissenschaftliche Instrumente "auf Knopfdruck" zugreifen. Das funktioniert nur, wenn die Schnittstellen standardisiert sind, also ohne Komplikationen miteinander kommunizieren können. Grundlage dafür ist eine spezielle Software, die Middleware.

In Kassel trafen sich die Koordinatoren aus sechs Forschungsverbünden und tauschten ihre Konzepte für die Zusammenarbeit der D-Grid-Projekte auf der Grundlage einer Grid-Middleware-Intergrationsplattform aus. Sie wollen in drei Jahren die Basis schaffen für eine deutsche Grid-Infrastruktur. Beteiligt sind Wissenschaftler aus über 60 Forschungseinrichtungen.

Folgende Verbundvorhaben werden gefördert:

  • C3-Grid: Entwicklung eines transparenten Systems zur effektiven wissenschaftlichen Analyse von hochvolumigen Erdsystemmodell- und -beobachtungsdaten für die deutsche Erdsystemforschung. Leitung: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI), Bremerhaven
  • HEP-Grid: Entwicklung von Anwendungen und Komponenten zur Datenauswertung in der Hochenergiephysik. Leitung: Deutsches Elektronen Synchrotron (DESY), Hamburg
  • GAC-Grid: Entwicklung eines Rahmens samt zugehöriger Standards für das kollaborative Management astronomiespezifischer Ressourcen (zum Beispiel Teleskope) und einer dafür geeigneten Infrastruktur. Leitung: Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP)
  • Medi-Grid: Grid-unterstützte Verbesserung der interdisziplinären, weitgehend standortunabhängigen Zusammenarbeit in der medizinischen Forschung sowie die Realisierung exemplarischer Anwendungen. Leitung: Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF), Berlin
  • IN-Grid: Grid-Umgebung für ingenieurwissenschaftliche Anwendungen, Zusammenführung von Modellierungs-, Simulations- und Optimierungskompetenz. Leitung: Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS)
  • D-Grid-Integrationsprojekt: Bereitstellung einer deutschlandweiten Infrastruktur als notwendige Voraussetzung für den Aufbau von Dienstleistungen und deren breiten Nutzung durch die Wissenschaft. Leitung: Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) (16.09.05)


BMBF fördert Netzwerk der Wissenschaft

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der e-Science-Initiative die Entwicklung neuer Verfahren und Dienstleistungen für Wissenschaft und Forschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen künftig unabhängig von der …

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der e-Science-Initiative die Entwicklung neuer Verfahren und Dienstleistungen für Wissenschaft und Forschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen künftig unabhängig von der vor Ort vorhandenen Ausstattung mit Rechnern, Programmen, Daten und Informationen, komplexe wissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten können, teilte das BMBF mit.

Für die erste Phase des Aufbaus dieses so genannten D-Grid stellt das Ministerium jetzt 17 Millionen Euro bereit. Beim Grid-Computing (in Anlehnung an den englischen Begriff power grid = Stromnetz) können die Benutzer auf Rechner, Datenbanken und wissenschaftliche Instrumente “auf Knopfdruck” zugreifen. Das funktioniert nur, wenn die Schnittstellen standardisiert sind, also ohne Komplikationen miteinander kommunizieren können. Grundlage dafür ist eine spezielle Software, die Middleware.

In Kassel trafen sich die Koordinatoren aus sechs Forschungsverbünden und tauschten ihre Konzepte für die Zusammenarbeit der D-Grid-Projekte auf der Grundlage einer Grid-Middleware-Intergrationsplattform aus. Sie wollen in drei Jahren die Basis schaffen für eine deutsche Grid-Infrastruktur. Beteiligt sind Wissenschaftler aus über 60 Forschungseinrichtungen.

Folgende Verbundvorhaben werden gefördert:

  • C3-Grid: Entwicklung eines transparenten Systems zur effektiven wissenschaftlichen Analyse von hochvolumigen Erdsystemmodell- und -beobachtungsdaten für die deutsche Erdsystemforschung. Leitung: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI), Bremerhaven
  • HEP-Grid: Entwicklung von Anwendungen und Komponenten zur Datenauswertung in der Hochenergiephysik. Leitung: Deutsches Elektronen Synchrotron (DESY), Hamburg
  • GAC-Grid: Entwicklung eines Rahmens samt zugehöriger Standards für das kollaborative Management astronomiespezifischer Ressourcen (zum Beispiel Teleskope) und einer dafür geeigneten Infrastruktur. Leitung: Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP)
  • Medi-Grid: Grid-unterstützte Verbesserung der interdisziplinären, weitgehend standortunabhängigen Zusammenarbeit in der medizinischen Forschung sowie die Realisierung exemplarischer Anwendungen. Leitung: Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF), Berlin
  • IN-Grid: Grid-Umgebung für ingenieurwissenschaftliche Anwendungen, Zusammenführung von Modellierungs-, Simulations- und Optimierungskompetenz. Leitung: Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS)
  • D-Grid-Integrationsprojekt: Bereitstellung einer deutschlandweiten Infrastruktur als notwendige Voraussetzung für den Aufbau von Dienstleistungen und deren breiten Nutzung durch die Wissenschaft. Leitung: Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) (16.09.05)
Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 16.09.2005

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur