• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • BMELV: Charta für Landwirtschaft & Verbraucher


Bild: © Bundesministerium
für Ernährung, Landwirt-
schaft und Verbraucher-
schutz

(BMELV) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat auf Grundlage einer Diskussion mit Landwirten, Interessenvertretern verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und Sachverständigen die „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher" erarbeitet, die Bundesministerin AIGNER am 19. Januar 2012 vorgestellt hat.

Die Charta ist ein Fahrplan für die weitere Politikgestaltung. In fünf Handlungsfeldern werden wichtige Maßnahmen für die kurz-, mittel- und langfristige Ausrichtung der Politik des BMELV beschrieben.

Im Zentrum der Workshops von März bis Juni 2011 standen Fragen des Umwelt- und Tierschutzes, der Lebensmittelqualität und -sicherheit, aber auch der notwendigen Produktivität und Wirtschaftlichkeit der deutschen Landwirtschaft, die hochwertige Lebensmittel herstellen und zur Energieversorgung der Zukunft beitragen soll. Parallel zu den Arbeitssitzungen lief eine Debatte über ein eigens eingerichtetes Internet-Forum. Hier hatten alle Bürger die Möglichkeit, ihre Meinung in die Charta-Diskussion einzubringen.

Die Ministerin hob bei der Vorstellung der Charta hervor, die Landwirtschaft in Deutschland sei bei der Modernisierung und Ökologisierung weiter als die meisten EU-Staaten. „Nun zeigt die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher die nächsten Wegmarken auf", so AIGNER. So werde Deutschland künftig bäuerliche und Boden gebundene Betriebe besonders unterstützen und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken. Der Verbrauch wertvoller Agrarflächen soll reduziert werden, knappe Ressourcen werden wirksamer geschont.

„Das Tierwohl werden wir stärken und dem Verbraucher in seinen Wahlmöglichkeiten bei Lebensmitteln über mehr Transparenz eine klare Orientierung bieten", kündigte AIGNER an. Die Ministerin setzt sich außerdem dafür ein, durch die Abschaffung aller Agrarexporterstattungen Verzerrungen im internationalen Handel zu beenden.
Die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher im Internet finden Sie hier. Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Pressemeldung vom 19.01.2012 und www.bmelv.de/charta (01.02.12)



Bild: © Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Bild: © Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)


Bild: © Bundesministerium
für Ernährung, Landwirt-
schaft und Verbraucher-
schutz

(BMELV) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat auf Grundlage einer Diskussion mit Landwirten, Interessenvertretern verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und Sachverständigen die „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher" erarbeitet, die Bundesministerin AIGNER am 19. Januar 2012 vorgestellt hat.

Die Charta ist ein Fahrplan für die weitere Politikgestaltung. In fünf Handlungsfeldern werden wichtige Maßnahmen für die kurz-, mittel- und langfristige Ausrichtung der Politik des BMELV beschrieben.

Im Zentrum der Workshops von März bis Juni 2011 standen Fragen des Umwelt- und Tierschutzes, der Lebensmittelqualität und -sicherheit, aber auch der notwendigen Produktivität und Wirtschaftlichkeit der deutschen Landwirtschaft, die hochwertige Lebensmittel herstellen und zur Energieversorgung der Zukunft beitragen soll. Parallel zu den Arbeitssitzungen lief eine Debatte über ein eigens eingerichtetes Internet-Forum. Hier hatten alle Bürger die Möglichkeit, ihre Meinung in die Charta-Diskussion einzubringen.

Die Ministerin hob bei der Vorstellung der Charta hervor, die Landwirtschaft in Deutschland sei bei der Modernisierung und Ökologisierung weiter als die meisten EU-Staaten. „Nun zeigt die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher die nächsten Wegmarken auf", so AIGNER. So werde Deutschland künftig bäuerliche und Boden gebundene Betriebe besonders unterstützen und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken. Der Verbrauch wertvoller Agrarflächen soll reduziert werden, knappe Ressourcen werden wirksamer geschont.

„Das Tierwohl werden wir stärken und dem Verbraucher in seinen Wahlmöglichkeiten bei Lebensmitteln über mehr Transparenz eine klare Orientierung bieten", kündigte AIGNER an. Die Ministerin setzt sich außerdem dafür ein, durch die Abschaffung aller Agrarexporterstattungen Verzerrungen im internationalen Handel zu beenden.
Die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher im Internet finden Sie hier. Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Pressemeldung vom 19.01.2012 und www.bmelv.de/charta (01.02.12)



BMELV: Charta für Landwirtschaft & Verbraucher

Bild: © Bundesministerium für Ernährung, Landwirt-schaft und Verbraucher-schutz (BMELV) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat auf Grundlage einer Diskussion mit Landwirten, Interessenvertretern verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und Sachverständigen …

Bild: © Bundesministerium
für Ernährung, Landwirt-
schaft und Verbraucher-
schutz

(BMELV) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat auf Grundlage einer Diskussion mit Landwirten, Interessenvertretern verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und Sachverständigen die „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher” erarbeitet, die Bundesministerin AIGNER am 19. Januar 2012 vorgestellt hat.

Die Charta ist ein Fahrplan für die weitere Politikgestaltung. In fünf Handlungsfeldern werden wichtige Maßnahmen für die kurz-, mittel- und langfristige Ausrichtung der Politik des BMELV beschrieben.

Im Zentrum der Workshops von März bis Juni 2011 standen Fragen des Umwelt- und Tierschutzes, der Lebensmittelqualität und -sicherheit, aber auch der notwendigen Produktivität und Wirtschaftlichkeit der deutschen Landwirtschaft, die hochwertige Lebensmittel herstellen und zur Energieversorgung der Zukunft beitragen soll. Parallel zu den Arbeitssitzungen lief eine Debatte über ein eigens eingerichtetes Internet-Forum. Hier hatten alle Bürger die Möglichkeit, ihre Meinung in die Charta-Diskussion einzubringen.

Die Ministerin hob bei der Vorstellung der Charta hervor, die Landwirtschaft in Deutschland sei bei der Modernisierung und Ökologisierung weiter als die meisten EU-Staaten. „Nun zeigt die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher die nächsten Wegmarken auf”, so AIGNER. So werde Deutschland künftig bäuerliche und Boden gebundene Betriebe besonders unterstützen und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken. Der Verbrauch wertvoller Agrarflächen soll reduziert werden, knappe Ressourcen werden wirksamer geschont.

„Das Tierwohl werden wir stärken und dem Verbraucher in seinen Wahlmöglichkeiten bei Lebensmitteln über mehr Transparenz eine klare Orientierung bieten”, kündigte AIGNER an. Die Ministerin setzt sich außerdem dafür ein, durch die Abschaffung aller Agrarexporterstattungen Verzerrungen im internationalen Handel zu beenden.
Die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher im Internet finden Sie hier. Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Pressemeldung vom 19.01.2012 und www.bmelv.de/charta (01.02.12)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 01.02.2012

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur