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  • BMELV: Initiativen für den Lebensmittelbereich


Bundesernährungsministerin Ilse AIGNER hat Ende Oktober neue Initiativen für den Lebensmittelbereich vorgestellt. Die Bundesregierung arbeite auf europäischer Ebene mit Nachdruck an einer Regelung für eine klare Kennzeichnung von Schinken- und Käse-Imitaten. Auch für eine bessere Lesbarkeit von Etiketten und eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung vorverpackter Lebensmittel setze sich das BMELV ein.

Vor dem Hintergrund zunehmender Meldungen über irreführende Werbung und Kennzeichnung ermahnte AIGNER die Industrie, ihrer Verantwortung für den Verbraucher gerecht zu werden: „Lebensmittelhersteller dürfen nicht der Versuchung erliegen, technologische Neuerungen zur Irreführung der Kunden zu nutzen.“ Auch die Wirtschaft sei gefordert, schwarzen Schafen das Handwerk zu legen. Unternehmen, die sich an Recht und Gesetz halten, würden benachteiligt, wenn einzelne Mitbewerber versuchen, sich mit Tricks und Täuschung Vorteile zu verschaffen.

Mit einem neuen Internet-Portal zur Klarheit und Wahrheit bei Lebensmitteln, das im Frühjahr 2011 starten wird, soll die Information der Verbraucher weiter verbessert und Etikettenschwindel schneller aufgedeckt werden. Bürgerinnen und Bürger erhalten über die Website die Möglichkeit, subjektiv empfundene Praktiken der Täuschung oder Irreführung zu benennen und in Online-Foren mit Experten zu diskutieren. Moderiert wird das Portal von den Verbraucherzentralen, die Wirtschaft wird die Möglichkeit haben, Stellungnahmen abzugeben. Das neue Portal eröffne einen neuartigen Dialog zwischen Verbrauchern und Wirtschaft, betonte AIGNER. Die Internet-Seite mit Verbraucherreaktionen könne Politik und Wirtschaft ferner als Sensor dienen für Konsumenten-Erwartung, um in der Konsequenz weitere Verbesserungen durchsetzen. Quelle: BMELV (12.11.10)





Bundesernährungsministerin Ilse AIGNER hat Ende Oktober neue Initiativen für den Lebensmittelbereich vorgestellt. Die Bundesregierung arbeite auf europäischer Ebene mit Nachdruck an einer Regelung für eine klare Kennzeichnung von Schinken- und Käse-Imitaten. Auch für eine bessere Lesbarkeit von Etiketten und eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung vorverpackter Lebensmittel setze sich das BMELV ein.

Vor dem Hintergrund zunehmender Meldungen über irreführende Werbung und Kennzeichnung ermahnte AIGNER die Industrie, ihrer Verantwortung für den Verbraucher gerecht zu werden: „Lebensmittelhersteller dürfen nicht der Versuchung erliegen, technologische Neuerungen zur Irreführung der Kunden zu nutzen.“ Auch die Wirtschaft sei gefordert, schwarzen Schafen das Handwerk zu legen. Unternehmen, die sich an Recht und Gesetz halten, würden benachteiligt, wenn einzelne Mitbewerber versuchen, sich mit Tricks und Täuschung Vorteile zu verschaffen.

Mit einem neuen Internet-Portal zur Klarheit und Wahrheit bei Lebensmitteln, das im Frühjahr 2011 starten wird, soll die Information der Verbraucher weiter verbessert und Etikettenschwindel schneller aufgedeckt werden. Bürgerinnen und Bürger erhalten über die Website die Möglichkeit, subjektiv empfundene Praktiken der Täuschung oder Irreführung zu benennen und in Online-Foren mit Experten zu diskutieren. Moderiert wird das Portal von den Verbraucherzentralen, die Wirtschaft wird die Möglichkeit haben, Stellungnahmen abzugeben. Das neue Portal eröffne einen neuartigen Dialog zwischen Verbrauchern und Wirtschaft, betonte AIGNER. Die Internet-Seite mit Verbraucherreaktionen könne Politik und Wirtschaft ferner als Sensor dienen für Konsumenten-Erwartung, um in der Konsequenz weitere Verbesserungen durchsetzen. Quelle: BMELV (12.11.10)



BMELV: Initiativen für den Lebensmittelbereich

Bundesernährungsministerin Ilse AIGNER hat Ende Oktober neue Initiativen für den Lebensmittelbereich vorgestellt. Die Bundesregierung arbeite auf europäischer Ebene mit Nachdruck an einer Regelung für eine klare Kennzeichnung von Schinken- und …

Bundesernährungsministerin Ilse AIGNER hat Ende Oktober neue Initiativen für den Lebensmittelbereich vorgestellt. Die Bundesregierung arbeite auf europäischer Ebene mit Nachdruck an einer Regelung für eine klare Kennzeichnung von Schinken- und Käse-Imitaten. Auch für eine bessere Lesbarkeit von Etiketten und eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung vorverpackter Lebensmittel setze sich das BMELV ein.

Vor dem Hintergrund zunehmender Meldungen über irreführende Werbung und Kennzeichnung ermahnte AIGNER die Industrie, ihrer Verantwortung für den Verbraucher gerecht zu werden: „Lebensmittelhersteller dürfen nicht der Versuchung erliegen, technologische Neuerungen zur Irreführung der Kunden zu nutzen.“ Auch die Wirtschaft sei gefordert, schwarzen Schafen das Handwerk zu legen. Unternehmen, die sich an Recht und Gesetz halten, würden benachteiligt, wenn einzelne Mitbewerber versuchen, sich mit Tricks und Täuschung Vorteile zu verschaffen.

Mit einem neuen Internet-Portal zur Klarheit und Wahrheit bei Lebensmitteln, das im Frühjahr 2011 starten wird, soll die Information der Verbraucher weiter verbessert und Etikettenschwindel schneller aufgedeckt werden. Bürgerinnen und Bürger erhalten über die Website die Möglichkeit, subjektiv empfundene Praktiken der Täuschung oder Irreführung zu benennen und in Online-Foren mit Experten zu diskutieren. Moderiert wird das Portal von den Verbraucherzentralen, die Wirtschaft wird die Möglichkeit haben, Stellungnahmen abzugeben. Das neue Portal eröffne einen neuartigen Dialog zwischen Verbrauchern und Wirtschaft, betonte AIGNER. Die Internet-Seite mit Verbraucherreaktionen könne Politik und Wirtschaft ferner als Sensor dienen für Konsumenten-Erwartung, um in der Konsequenz weitere Verbesserungen durchsetzen. Quelle: BMELV (12.11.10)

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Veröffentlicht: 12.11.2010

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