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  • BMVEL: Runder Tisch „Kinder und Ernährung”


Am 9. September traf Bundesverbraucherministerin Künast mit Vertretern von Forschung, Kindertagesstätten, Eltern, Kinderärzten und Verbraucherverbänden zusammen, um in einem ersten Schritt über Handlungsmöglichkeiten zur Vorbeugung und Verringerung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zu diskutieren. Was dabei herauskam, zeigt der folgende Bericht.

"Die zunehmende Anzahl von übergewichtigen Kindern und Jugendlichen ist alarmierend. Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche sind übergewichtig. Die Zahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Hauptursache: Unsere Kinder essen zu viel fettreiche Lebensmittel und bewegen sich zu wenig", so Bundesverbraucherministerin Renate Künast nach der ersten Sitzung des Runden Tischs "Kinder und Ernährung".

Um dieses Problem auf möglichst allen Ebenen anzugehen, soll im kommenden Frühjahr ein Kongress zum Thema "Kinder und Ernährung" veranstaltet werden. Dabei sollen auch die Europäische Union, die Ernährungswirtschaft und die Bundesländer einbezogen werden. Die Diskussion soll sich vor allem auf 4 Schwerpunkte konzentrieren:

  • Ernährung: Auswirkungen einer dauerhaften Aufnahme verschiedener Lebensmittelbestandteile auf Kinder und Jugendliche; umfassende Kennzeichnung; Werbung für Kinderlebensmittel.
  • Freizeit und Sport: Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen; Koordinierung und ggf. Förderung von Initiativen, die stärkere körperliche Aktivität dieser Altersgruppenn fördern.
  • Familie: Beratung und Förderung von Familien, um Gewohnheiten, die "falsche " Ernährung und Übergewicht fördern, zu verändern.
  • Erziehung und Aufklärung: Nutzung der geplanten massiven Ausweitung der Ganztagsschulen und der damit verbundenen Ausweitung der Essensangebote in den Schulen, um andere Ernährungsgewohnheiten einzuüben; Überarbeitung der Lehrpläne. 13.09.02




Am 9. September traf Bundesverbraucherministerin Künast mit Vertretern von Forschung, Kindertagesstätten, Eltern, Kinderärzten und Verbraucherverbänden zusammen, um in einem ersten Schritt über Handlungsmöglichkeiten zur Vorbeugung und Verringerung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zu diskutieren. Was dabei herauskam, zeigt der folgende Bericht.

"Die zunehmende Anzahl von übergewichtigen Kindern und Jugendlichen ist alarmierend. Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche sind übergewichtig. Die Zahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Hauptursache: Unsere Kinder essen zu viel fettreiche Lebensmittel und bewegen sich zu wenig", so Bundesverbraucherministerin Renate Künast nach der ersten Sitzung des Runden Tischs "Kinder und Ernährung".

Um dieses Problem auf möglichst allen Ebenen anzugehen, soll im kommenden Frühjahr ein Kongress zum Thema "Kinder und Ernährung" veranstaltet werden. Dabei sollen auch die Europäische Union, die Ernährungswirtschaft und die Bundesländer einbezogen werden. Die Diskussion soll sich vor allem auf 4 Schwerpunkte konzentrieren:

  • Ernährung: Auswirkungen einer dauerhaften Aufnahme verschiedener Lebensmittelbestandteile auf Kinder und Jugendliche; umfassende Kennzeichnung; Werbung für Kinderlebensmittel.
  • Freizeit und Sport: Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen; Koordinierung und ggf. Förderung von Initiativen, die stärkere körperliche Aktivität dieser Altersgruppenn fördern.
  • Familie: Beratung und Förderung von Familien, um Gewohnheiten, die "falsche " Ernährung und Übergewicht fördern, zu verändern.
  • Erziehung und Aufklärung: Nutzung der geplanten massiven Ausweitung der Ganztagsschulen und der damit verbundenen Ausweitung der Essensangebote in den Schulen, um andere Ernährungsgewohnheiten einzuüben; Überarbeitung der Lehrpläne. 13.09.02


BMVEL: Runder Tisch „Kinder und Ernährung”

Am 9. September traf Bundesverbraucherministerin Künast mit Vertretern von Forschung, Kindertagesstätten, Eltern, Kinderärzten und Verbraucherverbänden zusammen, um in einem ersten Schritt über Handlungsmöglichkeiten zur Vorbeugung und Verringerung von Übergewicht bei …

Am 9. September traf Bundesverbraucherministerin Künast mit Vertretern von Forschung, Kindertagesstätten, Eltern, Kinderärzten und Verbraucherverbänden zusammen, um in einem ersten Schritt über Handlungsmöglichkeiten zur Vorbeugung und Verringerung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zu diskutieren. Was dabei herauskam, zeigt der folgende Bericht.

“Die zunehmende Anzahl von übergewichtigen Kindern und Jugendlichen ist alarmierend. Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche sind übergewichtig. Die Zahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Hauptursache: Unsere Kinder essen zu viel fettreiche Lebensmittel und bewegen sich zu wenig”, so Bundesverbraucherministerin Renate Künast nach der ersten Sitzung des Runden Tischs “Kinder und Ernährung”.

Um dieses Problem auf möglichst allen Ebenen anzugehen, soll im kommenden Frühjahr ein Kongress zum Thema “Kinder und Ernährung” veranstaltet werden. Dabei sollen auch die Europäische Union, die Ernährungswirtschaft und die Bundesländer einbezogen werden. Die Diskussion soll sich vor allem auf 4 Schwerpunkte konzentrieren:

  • Ernährung: Auswirkungen einer dauerhaften Aufnahme verschiedener Lebensmittelbestandteile auf Kinder und Jugendliche; umfassende Kennzeichnung; Werbung für Kinderlebensmittel.
  • Freizeit und Sport: Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen; Koordinierung und ggf. Förderung von Initiativen, die stärkere körperliche Aktivität dieser Altersgruppenn fördern.
  • Familie: Beratung und Förderung von Familien, um Gewohnheiten, die “falsche ” Ernährung und Übergewicht fördern, zu verändern.
  • Erziehung und Aufklärung: Nutzung der geplanten massiven Ausweitung der Ganztagsschulen und der damit verbundenen Ausweitung der Essensangebote in den Schulen, um andere Ernährungsgewohnheiten einzuüben; Überarbeitung der Lehrpläne. 13.09.02
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Veröffentlicht: 13.09.2002

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