• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • BSE-Lebend-Test rückt näher


Wissenschaftler der Georg-August-Universität Göttingen gelang ein erster Schritt in Richtung eines BSE-Lebend-Tests. Sie konnten jetzt erstmals im Blutserum infizierter Tiere charakteristisch veränderte Nukleinsäuren nachweisen, die bei gesunden Tieren in dieser Form nicht vorkommen.

Die Forscher arbeiten seit Dezember 2000 mit der amerikanischen Biotechnologiefirma Chronix Biomedical in Benicia (Kalifornien) an der Entwicklung eines marktfähigen Tests. Inzwischen wurde bereits ein Patentantrag über einen Serum-basierten Test zur Identifizierung der Bovinen Spongiformen Encephalophathie (BSE) gestellt.

Laut Professor Bertram Brenig, Direktor des Tierärztlichen Instituts, Göttingen, handelt es sich bei dem Nachweis über das veränderte Rinderserum um ein sicheres Diagnose-Verfahren, da das Blut selbst keine BSE-Erreger enthält. Nach der Identifizierung der entscheidenden molekularen Veränderungen als Nachweis der Prionen-Erkrankung haben die Wissenschaftler jetzt die notwendige Validierungsphase eingeleitet. In dieser sollen die Forschungsergebnisse an einer größeren Anzahl kranker Tiere im Vergleich zu gesunden Rindern untersucht werden. In Deutschland ist es nach Brenig immer noch sehr schwierig, an Blutproben infizierter Tiere zu gelangen. Die bisher einzige verlässliche Methode, BSE-infizierte Kühe zu identifizieren, war die Untersuchung des Hirngewebes nach Tötung der Tiere.



Wissenschaftler der Georg-August-Universität Göttingen gelang ein erster Schritt in Richtung eines BSE-Lebend-Tests. Sie konnten jetzt erstmals im Blutserum infizierter Tiere charakteristisch veränderte Nukleinsäuren nachweisen, die bei gesunden Tieren in dieser Form nicht vorkommen.

Die Forscher arbeiten seit Dezember 2000 mit der amerikanischen Biotechnologiefirma Chronix Biomedical in Benicia (Kalifornien) an der Entwicklung eines marktfähigen Tests. Inzwischen wurde bereits ein Patentantrag über einen Serum-basierten Test zur Identifizierung der Bovinen Spongiformen Encephalophathie (BSE) gestellt.

Laut Professor Bertram Brenig, Direktor des Tierärztlichen Instituts, Göttingen, handelt es sich bei dem Nachweis über das veränderte Rinderserum um ein sicheres Diagnose-Verfahren, da das Blut selbst keine BSE-Erreger enthält. Nach der Identifizierung der entscheidenden molekularen Veränderungen als Nachweis der Prionen-Erkrankung haben die Wissenschaftler jetzt die notwendige Validierungsphase eingeleitet. In dieser sollen die Forschungsergebnisse an einer größeren Anzahl kranker Tiere im Vergleich zu gesunden Rindern untersucht werden. In Deutschland ist es nach Brenig immer noch sehr schwierig, an Blutproben infizierter Tiere zu gelangen. Die bisher einzige verlässliche Methode, BSE-infizierte Kühe zu identifizieren, war die Untersuchung des Hirngewebes nach Tötung der Tiere.

BSE-Lebend-Test rückt näher

Wissenschaftler der Georg-August-Universität Göttingen gelang ein erster Schritt in Richtung eines BSE-Lebend-Tests. Sie konnten jetzt erstmals im Blutserum infizierter Tiere charakteristisch veränderte Nukleinsäuren nachweisen, die bei gesunden Tieren in dieser …

Wissenschaftler der Georg-August-Universität Göttingen gelang ein erster Schritt in Richtung eines BSE-Lebend-Tests. Sie konnten jetzt erstmals im Blutserum infizierter Tiere charakteristisch veränderte Nukleinsäuren nachweisen, die bei gesunden Tieren in dieser Form nicht vorkommen.

Die Forscher arbeiten seit Dezember 2000 mit der amerikanischen Biotechnologiefirma Chronix Biomedical in Benicia (Kalifornien) an der Entwicklung eines marktfähigen Tests. Inzwischen wurde bereits ein Patentantrag über einen Serum-basierten Test zur Identifizierung der Bovinen Spongiformen Encephalophathie (BSE) gestellt.

Laut Professor Bertram Brenig, Direktor des Tierärztlichen Instituts, Göttingen, handelt es sich bei dem Nachweis über das veränderte Rinderserum um ein sicheres Diagnose-Verfahren, da das Blut selbst keine BSE-Erreger enthält. Nach der Identifizierung der entscheidenden molekularen Veränderungen als Nachweis der Prionen-Erkrankung haben die Wissenschaftler jetzt die notwendige Validierungsphase eingeleitet. In dieser sollen die Forschungsergebnisse an einer größeren Anzahl kranker Tiere im Vergleich zu gesunden Rindern untersucht werden. In Deutschland ist es nach Brenig immer noch sehr schwierig, an Blutproben infizierter Tiere zu gelangen. Die bisher einzige verlässliche Methode, BSE-infizierte Kühe zu identifizieren, war die Untersuchung des Hirngewebes nach Tötung der Tiere.

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 04.12.2001

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

09.07.2026 | Karriere & Jobs | 53175 Bonn
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Mitarbeiter*in (m/w/d) im Landesprojekt " Koordinierungsstelle Gemeinschaftsverpflegung"

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur