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  • BVL genehmigt Versuch mit GV-Kartoffeln


Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) genehmigte in der vergangenen Woche die Freisetzungen gentechnisch veränderter Kartoffeln zu wissenschaftlichen Zwecken unter Sicherheitsauflagen. Die rund 2200 Quadratmeter umfassende Freisetzungsfläche liegt in Groß Lüsewitz, östlich von Rostock.

Zwischen 2006 und 2008 darf die Universität Rostock nun eine jährlich wechselnde Zahl gentechnisch veränderter Kartoffelpflanzen freisetzten; maximal 9440 im Jahr 2008. Die erzeugten Kartoffeln werden vom Antragsteller analysiert und sind anschließend zu vernichten.

In dem Freilandversuch sollen drei Kartoffellinien mit verschiedenen gentechnischen Veränderungen freigesetzt werden. Eine Kartoffellinie soll ein ungiftiges Eiweiß des Choleratoxins bilden, das als Hilfsstoff bereits heute in Medikamenten zur Immunisierung gegen Cholera und durch Bakterien hervorgerufene Durchfallerkrankungen zum Einsatz kommt. Mit der zweiten Kartoffellinie sollen ein Bestandteil eines Impfstoffs erzeugt werden, der gegen eine Kaninchenseuche eingesetzt werden könnte. In der dritten Linie sollen Knollen ausgebracht werden, die ein Eiweiß produzieren, das als Rohstoff in der Bauchemie und Waschmittelindustrie Verwendung finden könnte. (23.06.06)





Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) genehmigte in der vergangenen Woche die Freisetzungen gentechnisch veränderter Kartoffeln zu wissenschaftlichen Zwecken unter Sicherheitsauflagen. Die rund 2200 Quadratmeter umfassende Freisetzungsfläche liegt in Groß Lüsewitz, östlich von Rostock.

Zwischen 2006 und 2008 darf die Universität Rostock nun eine jährlich wechselnde Zahl gentechnisch veränderter Kartoffelpflanzen freisetzten; maximal 9440 im Jahr 2008. Die erzeugten Kartoffeln werden vom Antragsteller analysiert und sind anschließend zu vernichten.

In dem Freilandversuch sollen drei Kartoffellinien mit verschiedenen gentechnischen Veränderungen freigesetzt werden. Eine Kartoffellinie soll ein ungiftiges Eiweiß des Choleratoxins bilden, das als Hilfsstoff bereits heute in Medikamenten zur Immunisierung gegen Cholera und durch Bakterien hervorgerufene Durchfallerkrankungen zum Einsatz kommt. Mit der zweiten Kartoffellinie sollen ein Bestandteil eines Impfstoffs erzeugt werden, der gegen eine Kaninchenseuche eingesetzt werden könnte. In der dritten Linie sollen Knollen ausgebracht werden, die ein Eiweiß produzieren, das als Rohstoff in der Bauchemie und Waschmittelindustrie Verwendung finden könnte. (23.06.06)



BVL genehmigt Versuch mit GV-Kartoffeln

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) genehmigte in der vergangenen Woche die Freisetzungen gentechnisch veränderter Kartoffeln zu wissenschaftlichen Zwecken unter Sicherheitsauflagen. Die rund 2200 Quadratmeter umfassende Freisetzungsfläche liegt in …

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) genehmigte in der vergangenen Woche die Freisetzungen gentechnisch veränderter Kartoffeln zu wissenschaftlichen Zwecken unter Sicherheitsauflagen. Die rund 2200 Quadratmeter umfassende Freisetzungsfläche liegt in Groß Lüsewitz, östlich von Rostock.

Zwischen 2006 und 2008 darf die Universität Rostock nun eine jährlich wechselnde Zahl gentechnisch veränderter Kartoffelpflanzen freisetzten; maximal 9440 im Jahr 2008. Die erzeugten Kartoffeln werden vom Antragsteller analysiert und sind anschließend zu vernichten.

In dem Freilandversuch sollen drei Kartoffellinien mit verschiedenen gentechnischen Veränderungen freigesetzt werden. Eine Kartoffellinie soll ein ungiftiges Eiweiß des Choleratoxins bilden, das als Hilfsstoff bereits heute in Medikamenten zur Immunisierung gegen Cholera und durch Bakterien hervorgerufene Durchfallerkrankungen zum Einsatz kommt. Mit der zweiten Kartoffellinie sollen ein Bestandteil eines Impfstoffs erzeugt werden, der gegen eine Kaninchenseuche eingesetzt werden könnte. In der dritten Linie sollen Knollen ausgebracht werden, die ein Eiweiß produzieren, das als Rohstoff in der Bauchemie und Waschmittelindustrie Verwendung finden könnte. (23.06.06)

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Veröffentlicht: 23.06.2006

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