• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • CHANCE: Gesunde Produkte für Armutsgefährdete


© Erwin Wodicka/BilderBox.com

Das Leben an der Armutsgrenze ist oftmals mit einer eher ungesunden Ernährungsweise und mit einem höheren Risiko für ernährungsbedingte Krankheiten verbunden. Dieser Problemlage widmet sich das durch die Europäische Kommission finanzierte Projekt CHANCE („Preisgünstige Technologien und traditionelle Zutaten für die Produktion erschwinglicher, ernährungsphysiologisch korrekter Lebensmittel, die den Gesundheitszustand armutsgefährdeter Bevölkerungsgruppen verbessern”).

Wissenschaftler und Partner aus der Industrie wollen gemeinsam ansprechende und erschwingliche Lebensmittel entwickeln, die dabei helfen sollen, von Armut bedrohte Menschen vor Ernährungsproblemen zu schützen. Professor Francesco Capozzi (Universität Bologna), Koordinator des CHANCE-Konsortiums, fasst das 3-Jahres-Projekt zusammen: „Trotz des Umstands, dass die Mehrheit der ernährungsbedingten Krankheiten häufiger bei von Armut bedrohten Menschen mit geringem Einkommen auftreten, wurde bislang nur wenig unternommen, um gesunde Lebensmittelprodukte im unteren Preissegment zu entwickeln. Durch Forschungsarbeit, die zur Senkung der Produktionskosten führen und das Wissen über diese spezielle Verbrauchergruppe erhöhen soll, soll CHANCE die Entwicklung von Lebensmittelprodukten fördern, die zur Verbesserung der Situation führen und für diejenigen Menschen erschwinglich und ansprechend sind, die sie wirklich benötigen.“

Eurostat-Daten von 2010 geben an, dass Frauen und ältere Menschen ein erhöhtes Armutsrisiko haben. Die Wissenschaftler von CHANCE beabsichtigen, diese Ergebnisse um geografische und soziale Kriterien zu erweitern, um zu klären, welches die größten betroffenen Bevölkerungsgruppen in Europa sind und wie sich diese ernähren, und was die ermittelte Risikogruppe als Hinderungsgründe für eine gesunde Ernährung ansieht. Aufgrund der Ergebnisse wird CHANCE Zutaten und Rohstoffe erkunden, die für die Produktion von Lebensmittelprodukten genutzt werden können, die den erkannten Ernährungsproblemen entgegenwirken. Der Schwerpunkt liegt dabei auf kostengünstigen Technologien und traditionellen Zutaten.

Das CHANCE-Projekt wird koordiniert von Professor Francesco Capozzi und Professorin Alessandra Bordoni (Universität Bologna, Italien). Das fachübergreifende Konsortium besteht aus 17 Partnern aus 9 europäischen Ländern; 10 Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen mit 5 kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Lebensmittel- und Getränkebranche sind beteiligt. Quelle: Food Today: EU-Projekte – Sonderausgabe Nr. 2, 03/2012 (07.05.12)



© Erwin Wodicka/BilderBox.com
© Erwin Wodicka/BilderBox.com


© Erwin Wodicka/BilderBox.com

Das Leben an der Armutsgrenze ist oftmals mit einer eher ungesunden Ernährungsweise und mit einem höheren Risiko für ernährungsbedingte Krankheiten verbunden. Dieser Problemlage widmet sich das durch die Europäische Kommission finanzierte Projekt CHANCE („Preisgünstige Technologien und traditionelle Zutaten für die Produktion erschwinglicher, ernährungsphysiologisch korrekter Lebensmittel, die den Gesundheitszustand armutsgefährdeter Bevölkerungsgruppen verbessern”).

Wissenschaftler und Partner aus der Industrie wollen gemeinsam ansprechende und erschwingliche Lebensmittel entwickeln, die dabei helfen sollen, von Armut bedrohte Menschen vor Ernährungsproblemen zu schützen. Professor Francesco Capozzi (Universität Bologna), Koordinator des CHANCE-Konsortiums, fasst das 3-Jahres-Projekt zusammen: „Trotz des Umstands, dass die Mehrheit der ernährungsbedingten Krankheiten häufiger bei von Armut bedrohten Menschen mit geringem Einkommen auftreten, wurde bislang nur wenig unternommen, um gesunde Lebensmittelprodukte im unteren Preissegment zu entwickeln. Durch Forschungsarbeit, die zur Senkung der Produktionskosten führen und das Wissen über diese spezielle Verbrauchergruppe erhöhen soll, soll CHANCE die Entwicklung von Lebensmittelprodukten fördern, die zur Verbesserung der Situation führen und für diejenigen Menschen erschwinglich und ansprechend sind, die sie wirklich benötigen.“

Eurostat-Daten von 2010 geben an, dass Frauen und ältere Menschen ein erhöhtes Armutsrisiko haben. Die Wissenschaftler von CHANCE beabsichtigen, diese Ergebnisse um geografische und soziale Kriterien zu erweitern, um zu klären, welches die größten betroffenen Bevölkerungsgruppen in Europa sind und wie sich diese ernähren, und was die ermittelte Risikogruppe als Hinderungsgründe für eine gesunde Ernährung ansieht. Aufgrund der Ergebnisse wird CHANCE Zutaten und Rohstoffe erkunden, die für die Produktion von Lebensmittelprodukten genutzt werden können, die den erkannten Ernährungsproblemen entgegenwirken. Der Schwerpunkt liegt dabei auf kostengünstigen Technologien und traditionellen Zutaten.

Das CHANCE-Projekt wird koordiniert von Professor Francesco Capozzi und Professorin Alessandra Bordoni (Universität Bologna, Italien). Das fachübergreifende Konsortium besteht aus 17 Partnern aus 9 europäischen Ländern; 10 Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen mit 5 kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Lebensmittel- und Getränkebranche sind beteiligt. Quelle: Food Today: EU-Projekte – Sonderausgabe Nr. 2, 03/2012 (07.05.12)



CHANCE: Gesunde Produkte für Armutsgefährdete

© Erwin Wodicka/BilderBox.com Das Leben an der Armutsgrenze ist oftmals mit einer eher ungesunden Ernährungsweise und mit einem höheren Risiko für ernährungsbedingte Krankheiten verbunden. Dieser Problemlage widmet sich das durch …

© Erwin Wodicka/BilderBox.com

Das Leben an der Armutsgrenze ist oftmals mit einer eher ungesunden Ernährungsweise und mit einem höheren Risiko für ernährungsbedingte Krankheiten verbunden. Dieser Problemlage widmet sich das durch die Europäische Kommission finanzierte Projekt CHANCE („Preisgünstige Technologien und traditionelle Zutaten für die Produktion erschwinglicher, ernährungsphysiologisch korrekter Lebensmittel, die den Gesundheitszustand armutsgefährdeter Bevölkerungsgruppen verbessern”).

Wissenschaftler und Partner aus der Industrie wollen gemeinsam ansprechende und erschwingliche Lebensmittel entwickeln, die dabei helfen sollen, von Armut bedrohte Menschen vor Ernährungsproblemen zu schützen. Professor Francesco Capozzi (Universität Bologna), Koordinator des CHANCE-Konsortiums, fasst das 3-Jahres-Projekt zusammen: „Trotz des Umstands, dass die Mehrheit der ernährungsbedingten Krankheiten häufiger bei von Armut bedrohten Menschen mit geringem Einkommen auftreten, wurde bislang nur wenig unternommen, um gesunde Lebensmittelprodukte im unteren Preissegment zu entwickeln. Durch Forschungsarbeit, die zur Senkung der Produktionskosten führen und das Wissen über diese spezielle Verbrauchergruppe erhöhen soll, soll CHANCE die Entwicklung von Lebensmittelprodukten fördern, die zur Verbesserung der Situation führen und für diejenigen Menschen erschwinglich und ansprechend sind, die sie wirklich benötigen.“

Eurostat-Daten von 2010 geben an, dass Frauen und ältere Menschen ein erhöhtes Armutsrisiko haben. Die Wissenschaftler von CHANCE beabsichtigen, diese Ergebnisse um geografische und soziale Kriterien zu erweitern, um zu klären, welches die größten betroffenen Bevölkerungsgruppen in Europa sind und wie sich diese ernähren, und was die ermittelte Risikogruppe als Hinderungsgründe für eine gesunde Ernährung ansieht. Aufgrund der Ergebnisse wird CHANCE Zutaten und Rohstoffe erkunden, die für die Produktion von Lebensmittelprodukten genutzt werden können, die den erkannten Ernährungsproblemen entgegenwirken. Der Schwerpunkt liegt dabei auf kostengünstigen Technologien und traditionellen Zutaten.

Das CHANCE-Projekt wird koordiniert von Professor Francesco Capozzi und Professorin Alessandra Bordoni (Universität Bologna, Italien). Das fachübergreifende Konsortium besteht aus 17 Partnern aus 9 europäischen Ländern; 10 Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen mit 5 kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Lebensmittel- und Getränkebranche sind beteiligt. Quelle: Food Today: EU-Projekte – Sonderausgabe Nr. 2, 03/2012 (07.05.12)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 07.05.2012

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur