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  • Darmkrebsmonat März 2011


Bereits zum zehnten Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Das Besondere in diesem Jahr: Unter dem Motto "Familie & Verantwortung", ausgerufen von der Felix Burda Stiftung, engagieren sich nicht nur Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen.

Familienministerin Dr. Kristina Schröder übernimmt die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat. Mit ihrem Engagement will Schröder dazu beitragen, Betroffenen und ihren Familien das Leid einer Krankheit zu ersparen, die vermeidbar ist. Jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Durch Früherkennung könnten nahezu alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden.

Doch warum gehen so wenige Menschen zur Früherkennung? Die Hauptgründe: Angst vor der Untersuchung und fehlendes Wissen über die Chancen der Vorsorge. Die Felix Burda Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Gemeinsam mit vielen Partnern und mit Unterstützung von zahlreichen Prominenten, Politikern und Wissenschaftlern möchte die Felix Burda Stiftung die Menschen für die Teilnahme an der Früherkennung motivieren und so die Darmkrebssterblichkeit in Deutschland nachhaltig senken. Seit 2002 organisiert die Stiftung zu diesem Zweck jährlich den Darmkrebsmonat März.

Seit März erscheint die Patientenwebsite darmkrebs.de in neuer Aufmachung. Sie bietet Information über die Erkrankung, international aktuelle Therapiemöglichkeiten, Chancen der Heilung, wo es Ärzte gibt und über gesunde Ernährung. Quelle: Felix Burda Stiftung (14.03.11)





Bereits zum zehnten Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Das Besondere in diesem Jahr: Unter dem Motto "Familie & Verantwortung", ausgerufen von der Felix Burda Stiftung, engagieren sich nicht nur Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen.

Familienministerin Dr. Kristina Schröder übernimmt die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat. Mit ihrem Engagement will Schröder dazu beitragen, Betroffenen und ihren Familien das Leid einer Krankheit zu ersparen, die vermeidbar ist. Jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Durch Früherkennung könnten nahezu alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden.

Doch warum gehen so wenige Menschen zur Früherkennung? Die Hauptgründe: Angst vor der Untersuchung und fehlendes Wissen über die Chancen der Vorsorge. Die Felix Burda Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Gemeinsam mit vielen Partnern und mit Unterstützung von zahlreichen Prominenten, Politikern und Wissenschaftlern möchte die Felix Burda Stiftung die Menschen für die Teilnahme an der Früherkennung motivieren und so die Darmkrebssterblichkeit in Deutschland nachhaltig senken. Seit 2002 organisiert die Stiftung zu diesem Zweck jährlich den Darmkrebsmonat März.

Seit März erscheint die Patientenwebsite darmkrebs.de in neuer Aufmachung. Sie bietet Information über die Erkrankung, international aktuelle Therapiemöglichkeiten, Chancen der Heilung, wo es Ärzte gibt und über gesunde Ernährung. Quelle: Felix Burda Stiftung (14.03.11)



Darmkrebsmonat März 2011

Bereits zum zehnten Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Das Besondere in diesem Jahr: Unter dem Motto "Familie & Verantwortung", ausgerufen von der Felix Burda …

Bereits zum zehnten Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Das Besondere in diesem Jahr: Unter dem Motto “Familie & Verantwortung”, ausgerufen von der Felix Burda Stiftung, engagieren sich nicht nur Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen.

Familienministerin Dr. Kristina Schröder übernimmt die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat. Mit ihrem Engagement will Schröder dazu beitragen, Betroffenen und ihren Familien das Leid einer Krankheit zu ersparen, die vermeidbar ist. Jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Durch Früherkennung könnten nahezu alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden.

Doch warum gehen so wenige Menschen zur Früherkennung? Die Hauptgründe: Angst vor der Untersuchung und fehlendes Wissen über die Chancen der Vorsorge. Die Felix Burda Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Gemeinsam mit vielen Partnern und mit Unterstützung von zahlreichen Prominenten, Politikern und Wissenschaftlern möchte die Felix Burda Stiftung die Menschen für die Teilnahme an der Früherkennung motivieren und so die Darmkrebssterblichkeit in Deutschland nachhaltig senken. Seit 2002 organisiert die Stiftung zu diesem Zweck jährlich den Darmkrebsmonat März.

Seit März erscheint die Patientenwebsite darmkrebs.de in neuer Aufmachung. Sie bietet Information über die Erkrankung, international aktuelle Therapiemöglichkeiten, Chancen der Heilung, wo es Ärzte gibt und über gesunde Ernährung. Quelle: Felix Burda Stiftung (14.03.11)

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Veröffentlicht: 14.03.2011

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