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  • Das europäische Schulobstprogramm: Stand der Umsetzung in den Bundesländern


Im Schuljahr 2009/2010 haben sechs Bundesländer erste Erfahrungen mit dem europäischen Schulobstprogramm gesammelt. Die Vorbereitungen fürs nächste Schuljahr laufen gerade auf Hochtouren. Nach Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen wird ab August auch Sachsen-Anhalt einsteigen.

Kindern Lust auf Obst und Gemüse zu machen - so lautet das Ziel des Programms, das mit rund 12,5 Mio € pro Schuljahr von der Europäischen Union gefördert wird. Die Bundesländer sind für die Durchführung zuständig und sichern die nötige Kofinanzierung.

Die Umsetzung erfolgt nach regional unterschiedlichen Strategien. So variieren die Zielgruppen, die pädagogischen Begleitmaßnahmen und weitere Fördermerkmale. Derzeit beziehen die Länder überwiegend Grundschulen in das Programm mit ein. In einigen Ländern gehören auch Förderschulen, Schulen mit einem besonderen sozialen Bedarf und vorschulische Einrichtungen zu den Lernorten, an denen Kinder ein- oder mehrmals wöchentlich eine Extra-Portion frisches Obst oder Gemüse bekommen. Unter www.aid-macht-Schule.de kann eingesehen werden, wie die Umsetzung in den Bundesländern im Einzelnen aussieht. Quelle: aid (23.07.10)





Im Schuljahr 2009/2010 haben sechs Bundesländer erste Erfahrungen mit dem europäischen Schulobstprogramm gesammelt. Die Vorbereitungen fürs nächste Schuljahr laufen gerade auf Hochtouren. Nach Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen wird ab August auch Sachsen-Anhalt einsteigen.

Kindern Lust auf Obst und Gemüse zu machen - so lautet das Ziel des Programms, das mit rund 12,5 Mio € pro Schuljahr von der Europäischen Union gefördert wird. Die Bundesländer sind für die Durchführung zuständig und sichern die nötige Kofinanzierung.

Die Umsetzung erfolgt nach regional unterschiedlichen Strategien. So variieren die Zielgruppen, die pädagogischen Begleitmaßnahmen und weitere Fördermerkmale. Derzeit beziehen die Länder überwiegend Grundschulen in das Programm mit ein. In einigen Ländern gehören auch Förderschulen, Schulen mit einem besonderen sozialen Bedarf und vorschulische Einrichtungen zu den Lernorten, an denen Kinder ein- oder mehrmals wöchentlich eine Extra-Portion frisches Obst oder Gemüse bekommen. Unter www.aid-macht-Schule.de kann eingesehen werden, wie die Umsetzung in den Bundesländern im Einzelnen aussieht. Quelle: aid (23.07.10)



Das europäische Schulobstprogramm: Stand der Umsetzung in den Bundesländern

Im Schuljahr 2009/2010 haben sechs Bundesländer erste Erfahrungen mit dem europäischen Schulobstprogramm gesammelt. Die Vorbereitungen fürs nächste Schuljahr laufen gerade auf Hochtouren. Nach Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen …

Im Schuljahr 2009/2010 haben sechs Bundesländer erste Erfahrungen mit dem europäischen Schulobstprogramm gesammelt. Die Vorbereitungen fürs nächste Schuljahr laufen gerade auf Hochtouren. Nach Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen wird ab August auch Sachsen-Anhalt einsteigen.

Kindern Lust auf Obst und Gemüse zu machen – so lautet das Ziel des Programms, das mit rund 12,5 Mio € pro Schuljahr von der Europäischen Union gefördert wird. Die Bundesländer sind für die Durchführung zuständig und sichern die nötige Kofinanzierung.

Die Umsetzung erfolgt nach regional unterschiedlichen Strategien. So variieren die Zielgruppen, die pädagogischen Begleitmaßnahmen und weitere Fördermerkmale. Derzeit beziehen die Länder überwiegend Grundschulen in das Programm mit ein. In einigen Ländern gehören auch Förderschulen, Schulen mit einem besonderen sozialen Bedarf und vorschulische Einrichtungen zu den Lernorten, an denen Kinder ein- oder mehrmals wöchentlich eine Extra-Portion frisches Obst oder Gemüse bekommen. Unter www.aid-macht-Schule.de kann eingesehen werden, wie die Umsetzung in den Bundesländern im Einzelnen aussieht. Quelle: aid (23.07.10)

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Veröffentlicht: 23.07.2010

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