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  • Den genetischen Ursachen des metabolischen Syndroms auf der Spur


Rund 20 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, etwa einem Viertel der Bevölkerung, leiden unter einem metabolischen Syndrom. In den USA sind schätzungsweise 47 Millionen Menschen davon betroffen. Mit einem neuartigen Ansatz, der bisher nur bei Erkrankungen eingesetzt worden ist, die auf ein einziges Gen zurückgehen, haben sich Wissenschaftler jetzt auf die Suche nach den Genen begeben, die möglicherweise die Entstehung des metabolischen Syndroms begünstigen.

Sie kombinierten zwei verschiedene Analysetechniken, die DNA-Chip-Technik (Microarray) und die "Kopplungsanalyse", um ihre Gensonden zu schärfen. Mit Hilfe der DNA-Chips erkennen sie, welche Gene exprimiert werden, um Proteine zu produzieren. Die Kopplungsanalyse erlaubt es ihnen, bestimmte Merkmale, wie Bluthochdruck, in Beziehung zu bestimmten Genen zu setzen. Mit beiden Techniken untersuchten die Wissenschaftler Fett- sowie Nierengewebe von Laborratten. Beide Gewebe spielen für die Entstehung des metabolischen Syndroms eine wichtige Rolle. An den Stellen, an denen sich die Analysenergebnisse überlappen, machten die Forscher 73 so genannte Kandidatengene für Bluthochdruck ausfindig. Sie sind davon überzeugt, dass sich aus diesen Daten neue Einblicke in die Regulationsmechanismen von Genen und Signalwegen und damit in die Entstehung von Stoffwechselstörungen und kardiovaskulären Erkrankungen gewinnen lassen.

Die Forschungsarbeit wurde online in Nature Genetics veröffentlicht [Norbert Hubner, Caroline A Wallace, Heike Zimdahl, et al.: Integrated transcriptional profiling and linkage analysis for disease gene identification. online doi: 10.1038/ng1522. (18.02.05)





Rund 20 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, etwa einem Viertel der Bevölkerung, leiden unter einem metabolischen Syndrom. In den USA sind schätzungsweise 47 Millionen Menschen davon betroffen. Mit einem neuartigen Ansatz, der bisher nur bei Erkrankungen eingesetzt worden ist, die auf ein einziges Gen zurückgehen, haben sich Wissenschaftler jetzt auf die Suche nach den Genen begeben, die möglicherweise die Entstehung des metabolischen Syndroms begünstigen.

Sie kombinierten zwei verschiedene Analysetechniken, die DNA-Chip-Technik (Microarray) und die "Kopplungsanalyse", um ihre Gensonden zu schärfen. Mit Hilfe der DNA-Chips erkennen sie, welche Gene exprimiert werden, um Proteine zu produzieren. Die Kopplungsanalyse erlaubt es ihnen, bestimmte Merkmale, wie Bluthochdruck, in Beziehung zu bestimmten Genen zu setzen. Mit beiden Techniken untersuchten die Wissenschaftler Fett- sowie Nierengewebe von Laborratten. Beide Gewebe spielen für die Entstehung des metabolischen Syndroms eine wichtige Rolle. An den Stellen, an denen sich die Analysenergebnisse überlappen, machten die Forscher 73 so genannte Kandidatengene für Bluthochdruck ausfindig. Sie sind davon überzeugt, dass sich aus diesen Daten neue Einblicke in die Regulationsmechanismen von Genen und Signalwegen und damit in die Entstehung von Stoffwechselstörungen und kardiovaskulären Erkrankungen gewinnen lassen.

Die Forschungsarbeit wurde online in Nature Genetics veröffentlicht [Norbert Hubner, Caroline A Wallace, Heike Zimdahl, et al.: Integrated transcriptional profiling and linkage analysis for disease gene identification. online doi: 10.1038/ng1522. (18.02.05)



Den genetischen Ursachen des metabolischen Syndroms auf der Spur

Rund 20 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, etwa einem Viertel der Bevölkerung, leiden unter einem metabolischen Syndrom. In den USA sind schätzungsweise 47 Millionen Menschen davon betroffen. Mit einem neuartigen …

Rund 20 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, etwa einem Viertel der Bevölkerung, leiden unter einem metabolischen Syndrom. In den USA sind schätzungsweise 47 Millionen Menschen davon betroffen. Mit einem neuartigen Ansatz, der bisher nur bei Erkrankungen eingesetzt worden ist, die auf ein einziges Gen zurückgehen, haben sich Wissenschaftler jetzt auf die Suche nach den Genen begeben, die möglicherweise die Entstehung des metabolischen Syndroms begünstigen.

Sie kombinierten zwei verschiedene Analysetechniken, die DNA-Chip-Technik (Microarray) und die “Kopplungsanalyse”, um ihre Gensonden zu schärfen. Mit Hilfe der DNA-Chips erkennen sie, welche Gene exprimiert werden, um Proteine zu produzieren. Die Kopplungsanalyse erlaubt es ihnen, bestimmte Merkmale, wie Bluthochdruck, in Beziehung zu bestimmten Genen zu setzen. Mit beiden Techniken untersuchten die Wissenschaftler Fett- sowie Nierengewebe von Laborratten. Beide Gewebe spielen für die Entstehung des metabolischen Syndroms eine wichtige Rolle. An den Stellen, an denen sich die Analysenergebnisse überlappen, machten die Forscher 73 so genannte Kandidatengene für Bluthochdruck ausfindig. Sie sind davon überzeugt, dass sich aus diesen Daten neue Einblicke in die Regulationsmechanismen von Genen und Signalwegen und damit in die Entstehung von Stoffwechselstörungen und kardiovaskulären Erkrankungen gewinnen lassen.

Die Forschungsarbeit wurde online in Nature Genetics veröffentlicht [Norbert Hubner, Caroline A Wallace, Heike Zimdahl, et al.: Integrated transcriptional profiling and linkage analysis for disease gene identification. online doi: 10.1038/ng1522. (18.02.05)

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Veröffentlicht: 18.02.2005

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