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  • DGE Journalisten-Preise 2012 vergeben


Die Journalisten-Preise der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gingen in diesem Jahr an zwölf Journalisten aus fünf Medienkategorien. Über 130 Journalisten hatten sich beworben.

Die Auszeichnungen, die mit jeweils 2000 € prämiert sind, überreichte Dagmar Freifrau von CRAMM, Mitglied im Wissenschaftlichen Präsidium der DGE, Ende Oktober auf einem Journalistenseminar der DGE in Hamburg. Der DGE-Journalistenpreis zeichnet wissenschaftlich fundierte, originelle und zielgruppengerecht aufbereitete Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen aus und honoriert damit das außerordentliche Engagement der Gewinner im Bereich Ernährungsaufklärung.

Den Preis in der Kategorie Tages- und Wochenzeitungen erhielt Oliver HAMEL für seinen Artikel „Fleischlust fatal“, erschienen im Wochenendjournal der Kieler Nachrichten. Mit seinem Beitrag hinterfragt er, ob wir die Kontrolle über unseren Fleischkonsum verloren haben, und macht so auf die geringe Wertschätzung und Verschwendung von Lebensmitteln aufmerksam.

Dr. Andreas WEBER bekam den Preis im Bereich Publikumszeitschriften für seine Geschichte im Greenpeace-Magazin „Morgen Kinder wird’s was geben!“. Darin schildert er die täglichen und emotionalen Auseinandersetzungen von Eltern mit Kindern am Esstisch.

In der Kategorie Hörfunk hat die Jury Valentin THURN und Frank BOWINKELMANN den Preis für „Frisch auf den Müll. Warum verschwenden wir so viele Lebensmittel?“ zuerkannt. Der in WDR 5 ausgestrahlte Beitrag klärt über das Ausmaß von Lebensmittelverschwendung in der Landwirtschaft, im produzierenden Handwerk, im Handel und im Haushalt auf.

Den Preis im Bereich Fernsehen erhielt die warenkundliche Sendung „Der Vorkoster: Alles im grünen Bereich – Wie gesund ist Salat wirklich?“. Ausgezeichnet wurde die WDR-Redakteurin Irmela HANNOVER gemeinsam mit Isabel BUBLITZ und Volker HOFFMANN vom Team der Produktionsfirma Solis TV.

Das Team der NDR-Visite Redaktion mit Susanne BROCKMANN, Edith HEITKÄMPER, Anke LAUF, Friederike KRUMME und Claudia GROMER-BRITZ bekam den Preis im Bereich Internet für den auf NDR-Visite online veröffentlichten Beitrag „Krank durch Essen“ – ein Feature über das Thema Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten.

Mit dem Journalisten-Preis prämierte die DGE bereits zum 23. Mal die besten journalistischen Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen. Auch für 2013 wird in den fünf Medienkategorien ein Preis ausgeschrieben. Interessierte Journalisten können sich über den Preis und die Ausschreibungsmodalitäten hier informieren. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE-intern 22/2012, 24.10.2012 (12.11.12)





Die Journalisten-Preise der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gingen in diesem Jahr an zwölf Journalisten aus fünf Medienkategorien. Über 130 Journalisten hatten sich beworben.

Die Auszeichnungen, die mit jeweils 2000 € prämiert sind, überreichte Dagmar Freifrau von CRAMM, Mitglied im Wissenschaftlichen Präsidium der DGE, Ende Oktober auf einem Journalistenseminar der DGE in Hamburg. Der DGE-Journalistenpreis zeichnet wissenschaftlich fundierte, originelle und zielgruppengerecht aufbereitete Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen aus und honoriert damit das außerordentliche Engagement der Gewinner im Bereich Ernährungsaufklärung.

Den Preis in der Kategorie Tages- und Wochenzeitungen erhielt Oliver HAMEL für seinen Artikel „Fleischlust fatal“, erschienen im Wochenendjournal der Kieler Nachrichten. Mit seinem Beitrag hinterfragt er, ob wir die Kontrolle über unseren Fleischkonsum verloren haben, und macht so auf die geringe Wertschätzung und Verschwendung von Lebensmitteln aufmerksam.

Dr. Andreas WEBER bekam den Preis im Bereich Publikumszeitschriften für seine Geschichte im Greenpeace-Magazin „Morgen Kinder wird’s was geben!“. Darin schildert er die täglichen und emotionalen Auseinandersetzungen von Eltern mit Kindern am Esstisch.

In der Kategorie Hörfunk hat die Jury Valentin THURN und Frank BOWINKELMANN den Preis für „Frisch auf den Müll. Warum verschwenden wir so viele Lebensmittel?“ zuerkannt. Der in WDR 5 ausgestrahlte Beitrag klärt über das Ausmaß von Lebensmittelverschwendung in der Landwirtschaft, im produzierenden Handwerk, im Handel und im Haushalt auf.

Den Preis im Bereich Fernsehen erhielt die warenkundliche Sendung „Der Vorkoster: Alles im grünen Bereich – Wie gesund ist Salat wirklich?“. Ausgezeichnet wurde die WDR-Redakteurin Irmela HANNOVER gemeinsam mit Isabel BUBLITZ und Volker HOFFMANN vom Team der Produktionsfirma Solis TV.

Das Team der NDR-Visite Redaktion mit Susanne BROCKMANN, Edith HEITKÄMPER, Anke LAUF, Friederike KRUMME und Claudia GROMER-BRITZ bekam den Preis im Bereich Internet für den auf NDR-Visite online veröffentlichten Beitrag „Krank durch Essen“ – ein Feature über das Thema Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten.

Mit dem Journalisten-Preis prämierte die DGE bereits zum 23. Mal die besten journalistischen Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen. Auch für 2013 wird in den fünf Medienkategorien ein Preis ausgeschrieben. Interessierte Journalisten können sich über den Preis und die Ausschreibungsmodalitäten hier informieren. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE-intern 22/2012, 24.10.2012 (12.11.12)



DGE Journalisten-Preise 2012 vergeben

Die Journalisten-Preise der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gingen in diesem Jahr an zwölf Journalisten aus fünf Medienkategorien. Über 130 Journalisten hatten sich beworben.Die Auszeichnungen, die mit jeweils …

Die Journalisten-Preise der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gingen in diesem Jahr an zwölf Journalisten aus fünf Medienkategorien. Über 130 Journalisten hatten sich beworben.

Die Auszeichnungen, die mit jeweils 2000 € prämiert sind, überreichte Dagmar Freifrau von CRAMM, Mitglied im Wissenschaftlichen Präsidium der DGE, Ende Oktober auf einem Journalistenseminar der DGE in Hamburg. Der DGE-Journalistenpreis zeichnet wissenschaftlich fundierte, originelle und zielgruppengerecht aufbereitete Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen aus und honoriert damit das außerordentliche Engagement der Gewinner im Bereich Ernährungsaufklärung.

Den Preis in der Kategorie Tages- und Wochenzeitungen erhielt Oliver HAMEL für seinen Artikel „Fleischlust fatal“, erschienen im Wochenendjournal der Kieler Nachrichten. Mit seinem Beitrag hinterfragt er, ob wir die Kontrolle über unseren Fleischkonsum verloren haben, und macht so auf die geringe Wertschätzung und Verschwendung von Lebensmitteln aufmerksam.

Dr. Andreas WEBER bekam den Preis im Bereich Publikumszeitschriften für seine Geschichte im Greenpeace-Magazin „Morgen Kinder wird’s was geben!“. Darin schildert er die täglichen und emotionalen Auseinandersetzungen von Eltern mit Kindern am Esstisch.

In der Kategorie Hörfunk hat die Jury Valentin THURN und Frank BOWINKELMANN den Preis für „Frisch auf den Müll. Warum verschwenden wir so viele Lebensmittel?“ zuerkannt. Der in WDR 5 ausgestrahlte Beitrag klärt über das Ausmaß von Lebensmittelverschwendung in der Landwirtschaft, im produzierenden Handwerk, im Handel und im Haushalt auf.

Den Preis im Bereich Fernsehen erhielt die warenkundliche Sendung „Der Vorkoster: Alles im grünen Bereich – Wie gesund ist Salat wirklich?“. Ausgezeichnet wurde die WDR-Redakteurin Irmela HANNOVER gemeinsam mit Isabel BUBLITZ und Volker HOFFMANN vom Team der Produktionsfirma Solis TV.

Das Team der NDR-Visite Redaktion mit Susanne BROCKMANN, Edith HEITKÄMPER, Anke LAUF, Friederike KRUMME und Claudia GROMER-BRITZ bekam den Preis im Bereich Internet für den auf NDR-Visite online veröffentlichten Beitrag „Krank durch Essen“ – ein Feature über das Thema Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten.

Mit dem Journalisten-Preis prämierte die DGE bereits zum 23. Mal die besten journalistischen Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen. Auch für 2013 wird in den fünf Medienkategorien ein Preis ausgeschrieben. Interessierte Journalisten können sich über den Preis und die Ausschreibungsmodalitäten hier informieren. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE-intern 22/2012, 24.10.2012 (12.11.12)

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Veröffentlicht: 12.11.2012

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