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Bei eigenbetrieblichen Kontrollen eines Mischfutterherstellers in Schleswig-Holstein wurde eine Verunreinigung von pflanzlichem Futterfett mit Dioxinen festgestellt. Technische Fettsäuren sind in pflanzliche Futterfette eingemischt worden. Verschiedene Geflügel- und Schweinemastbetriebe, Legehennen-Betriebe sowie Milcherzeugerbetriebe haben Futtermittel mit den verunreinigten Fetten bezogen und verfüttert.

Die Überwachungsbehörden der Bundesländer haben aus betroffenen Betrieben Proben von Fleisch, Eiern und Milch auf ihren Dioxingehalt untersucht. Die derzeit ermittelten Dioxingehalte für Fleisch und Eier liegen bei einigen Proben über dem in der Europäischen Union festgelegten Höchstgehalt. Bei den festgestellten Überschreitungen ist jedoch keine unmittelbare gesundheitliche Beeinträchtigung für Verbraucher zu erwarten.

Weil Dioxine sich im Körper anreichern, sollte aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes die Belastung mit Dioxinen so weit wie möglich minimiert werden. Insofern sind unnötige und vermeidbare zusätzliche Belastungen nicht hinnehmbar. Lebensmittel, die die gesetzlichen Höchstwerte überschreiten, sind nicht verkehrsfähig und dürfen nicht in den Handel gelangen. Die Bundesländer führen derzeit weitere Kontrollen durch. 

Für Verbraucher hat das Bundesverbraucherschutzministerium eine Telefon-Hotline eingerichtet. Sie ist erreichbar unter der Rufnummer 0228 / 99 529-4000 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, am Samstag von 8 bis 14 Uhr). Quelle: Pressemitteilung des Bundesinstitut für Risikobewertung vom 07.01.11. Weitere Informationen auch beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (10.01.11)





Bei eigenbetrieblichen Kontrollen eines Mischfutterherstellers in Schleswig-Holstein wurde eine Verunreinigung von pflanzlichem Futterfett mit Dioxinen festgestellt. Technische Fettsäuren sind in pflanzliche Futterfette eingemischt worden. Verschiedene Geflügel- und Schweinemastbetriebe, Legehennen-Betriebe sowie Milcherzeugerbetriebe haben Futtermittel mit den verunreinigten Fetten bezogen und verfüttert.

Die Überwachungsbehörden der Bundesländer haben aus betroffenen Betrieben Proben von Fleisch, Eiern und Milch auf ihren Dioxingehalt untersucht. Die derzeit ermittelten Dioxingehalte für Fleisch und Eier liegen bei einigen Proben über dem in der Europäischen Union festgelegten Höchstgehalt. Bei den festgestellten Überschreitungen ist jedoch keine unmittelbare gesundheitliche Beeinträchtigung für Verbraucher zu erwarten.

Weil Dioxine sich im Körper anreichern, sollte aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes die Belastung mit Dioxinen so weit wie möglich minimiert werden. Insofern sind unnötige und vermeidbare zusätzliche Belastungen nicht hinnehmbar. Lebensmittel, die die gesetzlichen Höchstwerte überschreiten, sind nicht verkehrsfähig und dürfen nicht in den Handel gelangen. Die Bundesländer führen derzeit weitere Kontrollen durch. 

Für Verbraucher hat das Bundesverbraucherschutzministerium eine Telefon-Hotline eingerichtet. Sie ist erreichbar unter der Rufnummer 0228 / 99 529-4000 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, am Samstag von 8 bis 14 Uhr). Quelle: Pressemitteilung des Bundesinstitut für Risikobewertung vom 07.01.11. Weitere Informationen auch beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (10.01.11)



Dioxine in Futtermitteln

Bei eigenbetrieblichen Kontrollen eines Mischfutterherstellers in Schleswig-Holstein wurde eine Verunreinigung von pflanzlichem Futterfett mit Dioxinen festgestellt. Technische Fettsäuren sind in pflanzliche Futterfette eingemischt worden. Verschiedene Geflügel- und Schweinemastbetriebe, Legehennen-Betriebe sowie …

Bei eigenbetrieblichen Kontrollen eines Mischfutterherstellers in Schleswig-Holstein wurde eine Verunreinigung von pflanzlichem Futterfett mit Dioxinen festgestellt. Technische Fettsäuren sind in pflanzliche Futterfette eingemischt worden. Verschiedene Geflügel- und Schweinemastbetriebe, Legehennen-Betriebe sowie Milcherzeugerbetriebe haben Futtermittel mit den verunreinigten Fetten bezogen und verfüttert.

Die Überwachungsbehörden der Bundesländer haben aus betroffenen Betrieben Proben von Fleisch, Eiern und Milch auf ihren Dioxingehalt untersucht. Die derzeit ermittelten Dioxingehalte für Fleisch und Eier liegen bei einigen Proben über dem in der Europäischen Union festgelegten Höchstgehalt. Bei den festgestellten Überschreitungen ist jedoch keine unmittelbare gesundheitliche Beeinträchtigung für Verbraucher zu erwarten.

Weil Dioxine sich im Körper anreichern, sollte aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes die Belastung mit Dioxinen so weit wie möglich minimiert werden. Insofern sind unnötige und vermeidbare zusätzliche Belastungen nicht hinnehmbar. Lebensmittel, die die gesetzlichen Höchstwerte überschreiten, sind nicht verkehrsfähig und dürfen nicht in den Handel gelangen. Die Bundesländer führen derzeit weitere Kontrollen durch. 

Für Verbraucher hat das Bundesverbraucherschutzministerium eine Telefon-Hotline eingerichtet. Sie ist erreichbar unter der Rufnummer 0228 / 99 529-4000 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, am Samstag von 8 bis 14 Uhr). Quelle: Pressemitteilung des Bundesinstitut für Risikobewertung vom 07.01.11. Weitere Informationen auch beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (10.01.11)

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Veröffentlicht: 10.01.2011

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